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Donnerstag, 22. Juni 2017

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Gesundheit

Vegan für alle

vegan für alleEs ist nicht einfach ein Buch mehr, dass den Verzehr tierischer Produkte kritisiert, gar missionieren will, oder die neue vegane Fitness und Hard-Body-Kultur ausruft. Bredack hat eine intensive Überholspurkarriere in einem der klassischsten der deutschen Konzerne hinter sich gebracht. Er war – seine Worte – ein echtes Arschloch, ein mieser Familienvater – und: Ein Karnivore vor dem Herrn, hat offensichtlich jahrzehntelang ohne jegliche Reflexion seine Zähne in Fleisch geschlagen; mehr noch: hat sich gemeinsam mit seinen großartigen Managementkollegen lustig gemacht über diejenigen, die für eine reflektiertere Lebensweise eintreten.

Grün essen!

GesundheitsrevolutionDie Gesundheitsrevolution auf Ihrem Teller! Schluss mit den Ernährungsmythen: Die besten Gesundmacher auf Ihrem Teller sind grün, wild, roh und chlorophyllreich. Das brauchen Sie nicht zu glauben - probieren Sie es einfach aus! Dr. Mutter zeigt Ihnen hier, wie Sie mehr von diesen gesunden Nahrungsmitteln in Ihre Ernährung integrieren. Das macht nicht nur fit, die Vitalstoffpower hilft auch, sich von Krankheiten rasch zu erholen, und bringt bei chronischen Erkrankungen oft die entscheidende Wende.

Gefährliche Chemie Mahlzeiten

By Marisa DeMeglio from NYCSeit Jahrzehnten dringt unbemerkt ein Stoff aus Lebensmittelverpackungen in die Nahrung, der im Körper wie ein Hormon wirkt und möglicherweise verantwortlich für eine immer früher einsetzende Pubertät und eine lebenslange Neigung zur Fettleibigkeit. Einige chemische Substanzen stehen im Verdacht, bereits im Mutterleib Veränderungen im Stoffwechsel zu bewirken, die zu lebenslangen Gewichtsproblemen des Neugeborenen führen. Und das ist noch nicht alles, sollten diese Forschungsergebnisse zutreffen, würden noch die Enkel für die Ernährungssünden ihrer Großeltern bezahlen.

Personalisierte Ernährung?

By Scott Bauer, USDAEine DNA-Analyse genügt - schon lässt sich der perfekte, individuelle Ernährungsplan zusammenstellen. Reine Vision? Wenn es nach Forschern und Lebensmittelkonzernen geht, entscheiden bald unsere Gene darüber, was auf dem Teller landet. Fortan essen wir nicht mehr, wonach uns gelüstet, sondern was unser Genprofil diktiert. Klingt abstrus, könnte aber wahr werden. Inzwischen arbeiten ganze Abteilungen im Bereich der Nutrigenomik und erforschen die Wechselbeziehungen zwischen Ernährung und Erbgut.

Slow Food Magazin

slowfoodDer Markt der Food-Zeitschriften ist um einen zeitgemäßen Titel reicher: Mit der Ausgabe 1/2014 bringt der oekom verlag das Slow Food Magazin in den Zeitschriftenhandel. Es versteht sich als Publikumszeitschrift für eine nachhaltige und bewusste Ernährungsweise. Mit seinem Themenmix aus Genuss- und Gesellschaftsthemen, Porträts und Produktempfehlungen, Reisen und persönlichem Engagement bringt das Slow Food Magazin seinen Lesern die kulinarische Seite der Nachhaltigkeit näher - und macht Appetit auf mehr.

Greenpeace-Einkaufsratgeber für Speisefisch

Copyright: © GreenpeaceAuf Makrele, Aal und Rotbarsch sollten umweltbewusste Verbraucher derzeit verzichten. Das empfiehlt Greenpeace im neuen Fisch-Einkaufsratgeber. "Viele Bestände sind überfischt und zahlreiche Fangmethoden verursachen massive Umweltschäden. Wer sich jedoch genau informiert, findet noch eine Auswahl, die auf den Teller darf", sagt Dr. Iris Menn, Meeresexpertin von Greenpeace.

Lebensmittelsiegel Regionalfenster verwirrt

BUND MagazinWenn Verbraucherinnen und Verbraucher ab Januar 2014 das neue freiwillige Lebensmittelsiegel "Regionalfenster" auf den Produkten finden, sollten sie eigentlich erkennen können, welche Ware tatsächlich aus der angegebenen Region kommt. Der BUND hält die Einführung eines auf die Region bezogenen Siegels zwar für richtig, die bestehenden Regeln für dessen Vergabe müssten jedoch nachgebessert werden.

Fleischatlas 2014

Fleischatlas 2014Die Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichen den "Fleischatlas 2014" mit Daten und Fakten zu den aktuellen Tendenzen im Big Business Fleisch. Demnach werden bis Mitte dieses Jahrhunderts weltweit jährlich fast 470 Millionen Tonnen Fleisch – 150 Millionen Tonnen mehr als heute - produziert. Damit geht ein drastisch wachsender Flächenverbrauch für Futtermittel einher: Allein der Bedarf an Sojafuttermitteln zur Mästung der Schlachttiere würde von derzeit 260 Millionen auf über 500 Millionen Tonnen pro Jahr steigen.

Vom Einfachen das Gute

Einfach GutIn Berlin-Mitte setzen Ökostrategen mit ihrem Ladenkonzept „Vom Einfachen das Gute“ neue Akzente in der Handelslandschaft. Wie lebensnah sind solche Entwicklungen trotz "Weniger Fleisch aber Gutes", hohen Bioanteil des Sortiments aber Preise wie diese: 9,90 EUR für 100g Iberico-Schinken? Welche Bedürfnisse und welche Klientel werden dadurch angesprochen?

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