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Montag, 16. Oktober 2017

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Börse, Finanzwelt und die Macht der Gefühle

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Das viel diskutierte Werk von Thomas Piketty über den gescheiterten Kapitalismus hat den Focus auf Umstände gelenkt, die wahrlich nicht neu sind, aber die Verklärung der sehr komplexen Finanz- und Börsenwelt in ein neues Licht rückt: Im Kern wird etwas sichtbar, was in der Sprache der Politik-, Medien- und Finanzwelt so gut wie nie auftaucht und unabhängig von systemisch ökonomischen Denken betrachtet, mit der Macht der Gefühle umschrieben werden kann: Institutionen der Finanzwelt und Regierungen kalkulieren absolut bewusst mit einem grossen Maß an Ungleichheit und sehen dies als wirtschaftlich gesund an, da die Aussicht, reich zu werden (Der amerikanische Traum) viele Menschen zu harter Arbeit antreibt. Dabei fällt unter den Tisch, dass Methoden und Systeme wie in einer Grauzone entwickelt wurden, die hauptsächlich einer Minderheit dienen. Robert J. Shiller, Professor an der Yale University hat in seinem Buch "Risk in the 21st Century" eine „Ungleichheitsversicherung“ als mögliche Methode zur Katastrophenvermeidung vorgeschlagen. Mehr...

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