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Donnerstag, 29. Juni 2017

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Gefährliche Utopie der Selbstoptimierung

Mit der Entwicklung von Gen-, Nanotechnologie und Neurotechnolgie bekommt die Menschheit mehr und mehr die Mittel in die Hand, sich in Eigenregie evolutionär weiterzuentwickeln. Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa – das Gespenst des Transhumanismus. Transhumanismus betrachtet den Menschen mit negativer Skepsis, kombiniert mit einer techno-wissenschaftlichen Vision, wie er verbessert werden könne. Is it unethical to design robots to resemble humans? Er lässt sich am blinden Vertrauen in wissenschaftliche Heilsversprechen erkennen und an einer empathielosen Verachtung derjenigen Eigenschaften, die uns als Menschen auszeichnen: unserer Verwundbarkeit, unserer Sterblichkeit, unseres Empfindungsvermögens, unserer Selbstwahrnehmung und unseres Bewusstseins, leibhaftige Personen (und nicht Objekte) zu sein. Was ist Singularity und Künstliche Intelligenz? Transhumanisten verwechseln Emotionalität mit Irrationalität, ruhende Potenziale mit Beschränktheit und Gebrechlichkeit mit Entsorgbarkeit. Gefährlicher Übergang in neues Technologisches Zeitalter Im Gefolge dieser Verwechslung propagieren und forcieren sie rücksichtslos die Heraufkunft einer neuen, vermeintlich schöneren Welt: einer Welt allgegenwärtiger Vernetzung, genetischer und nanotechnologischer Perfektionierung und computergenerierter Kommunikation, in der fehlbare Individuen manipuliert und optimiert werden mithilfe einer vermeintlich kontrollierbaren, ethisch kalibrierten, robotergesteuerten Maschinerie, von der man sich den nächsten Emergenzsprung in der Evolutionsgeschichte verspricht. Mehr...

Ungleichheit, Stiftungen und Philanthropy

Reichtumskonzentration und Ungleichheit, die Kluft zwischen Reichtum und Armut ist weiter auf dem Vormarsch. David Callahan, Autor von "The Givers: Reichtum, Macht und Philanthropie in einem neuen goldenen Zeitalter", sagt, wir alle müssen erkennen, dass diese beiden Trends zusammengehen - und dass diese Rückkopplungsschleife eine gewisse Neuausrichtung erfordert, wenn wir unsere Demokratie schützen und bewahren wollen. Callahan will dass die Menschen verstehen, dass eine Anzahl von menschenfreundlichem Gebern kaum karitativ ist, sondern stattdessen oft eine mächtige und verschleierte Methode, politischen Einfluss auszuüben, die öffentliche Meinung zu verlagern oder eine persönliche Agenda durch einen reichen "Superbürger" zu fördern. Peter Buffet: Wir brauchen ein neues System Das neue Buch von Callahan wirft wichtige Fragen über die potenzielle Bedrohung auf, die auch wohlmeinende Milliardär-Philanthropen für unsere Demokratie darstellen können. So sind auch Stiftungen private Vermögen für gemeinnützige Zwecke, die aus dem gleichen Wirtschaftskreislauf stammen, wo durch Ungleichheit die hohen Gewinne erst entstehen konnten. Stiftungen, Sinnstiftung, Anstiftung? Sinnstiftend wollen die Philanthropen dann meist im hohen Alter der Gesellschaft wieder etwas zurückgeben, was sie vorher über effiziente Gewinnmaximierung oft rücksichtslos angehäuft haben, und sich damit noch ein Denkmal setzen wollen. Mehr...

Wie Deutschland intelligent wegschaut: es geht uns blendend :)

Wie Deutschlands Intelligenz wegschaut! Ökonomie, Globalisierung, Kapitalismuskritik, Made in Germany und Dämmerzustand der Wirtschaftsweisen. Die Erkenntnis der Ungleichheit kommt im Mainstream viel zu spät und wird in deutscher Mentalitäts-Tradtion nur als "Meinung" aufgefasst, denn eine Demokratie muss unterschiedlichste intellektuelle Standpunkte aushalten. Soweit die Theorie, aber auch die Praxis zeigt, die Leidensfähigkeit der Menschen ist trotz offensichtlicher Verarsche der Bevölkerung noch lange nicht ausgeschöpft: Die Anstalt ZDF - Aufklärung oder Satire? Es gab eine Zeit, da schien die Welt einfach. Da galt, dass Märkte alles regeln, am besten alles privatisiert, Leistungsträger entlastet und Finanzanlagen möglichst gar nicht besteuert werden, Beschäftigte dafür flexibler sein müssen, und die Globalisierung höchstens ein paar Verlierer schafft. Losung: Auf Dauer werde der Wohlstand von oben nach unten sickern. Nun hat bei der OECD und selbst bei ehemals Orthodoxen wie beim Internationalen Währungsfonds (IWF) ein Umdenken eingesetzt. Der Spott über schrullig-sture deutsche Gelehrte schlägt international allmählich in Fatalismus um. Etwas sei in Deutschland anders, unkt Nobelpreisträger Joseph Stiglitz. Mittlerweile schlagen selbst etablierte Vertreter der Zunft hierzulande Alarm, nur die etablierten Parteien üben sich in überheblichen Wiederholungen des Status Quo, wie auch die unwählbar gewordenen Grünen? Mehr...

Die Anstalt ZDF - Aufklärung oder Satire?

Die Veränderung in den Köpfen (Mindset) der Bevölkerung ist vergleichbar mit einem Ozean-Dampfer, der eine Vollbremsung einleitet um eine Wende zu erreichen. Der Bremsweg und Dauer ist riesig. Ist eine Generation genug Zeit? Immer wieder erstaunlich wie der Mainstream versucht, durch seinen strategischen Faktencheck die Tatsachen in Frage zu stellen. Es gibt wohl kaum eine vergleichbare leicht verständliche Informationsdarstellung, die trotz blanker Tatsachen "nur als PolitSatire" wahrgenommen den Mindset umschifft - sprich fast keine Wirkung zeigt... Anny Hartmann über die Frage: "Was wäre, wenn es ein sogenanntes Grundeinkommen gäbe?" Die aktuellen Wahlen deuten zwar eine Vollbremsung an, die die Erfahrungswerte einer Generation beinhalten. Doch bis der Dampfer zum stehen kommt und eine Wende Wirkung zeigt, muss erst eine neue Generation das Ruder übernehmen? > Die Anstalt 2017

Wie passen Deutschlands Bildungsillusion + Integration zusammen?

Wir haben ein schreiend ungerechtes Schulsystem: Unternehmen hätten ihre Erwartungen deutlich nach oben geschraubt: Genügte etwa für eine Bank- oder Optikerlehre früher ein Realschulabschluss, müsse es heute oft das Abitur sein, sagt der Bildungsforscher Jürgen Baumert. Immer wieder versuchen einige Politiker, Lehrer und Eltern, das deutsche Schulsystem radikal umzukrempeln und "eine Schule für alle" durchzusetzen, darunter auch der Bayerische Elternverband. Sie hoffen auf mehr Chancengleichheit, mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt und weniger Stress, weniger Angst vor Ausgrenzung, wenn Kinder mindestens sechs oder neun Jahre zusammen lernen, so wie in den meisten anderen Staaten der Welt. "Das wäre kinderfreundlicher", findet Martin Löwe, Vorsitzender des Bayerischen Elternverbandes. Die Forscher Bos und Baumert sind jedoch sicher: "Das ist politisch nicht durchsetzbar." "Wer in Deutschland das Gymnasium abschaffen will, riskiert einen Volksaufstand", sagt Jürgen Baumert, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Warum ist das so und warum hat Deutschland in 20 Jahren nur kosmetische Anpassungen im Bildungssystem vorgenommen? Warum finden selbst Bildungsforscher kein Gehör? Diese Fragen lassen einen ratlos zurück und es bleibt nur der Schlussgedanke übrig; Es ist gewollt, und zwar von politischen Kreisen, die einen Volksaufstand gegen Veränderungen vorschieben. Die logische Anschlussfrage und ein Zusammenhang mit bedeutender Wirkung: Wie passt das alles mit dem Themenkomplex "Integration" zusammen? So sortiert Deutschland seine Kinder aus: Mehr...

Der Verstoßene Wachstumskritiker - ZEIT vergeht

Der bekannte Wachstumskritiker Niko Paech hat seine Professorenstelle verloren. Haben alternative Ökonomen wie er keine Chance in der Wissenschaft? Vielleicht ist Niko Paech nun dort angekommen, wo er aus Sicht seiner Gegner schon immer hingehört hat: an einer Waldorfschule. Das also ist die neue Bühne von Deutschlands berühmtestem und radikalstem Wachstumskritiker. Im Oktober vergangenen Jahres hat er die Universität Oldenburg unter noch immer ungeklärten Umständen verlassen. Er selbst sagt, er sei "vom Campus geprügelt" worden, und sieht sich als Opfer eines Machtkampfes zwischen klassischen und alternativen Ökonomen, der seit der Finanzkrise verstärkt an deutschen Hochschulen tobe. Für die einen, die sich nach einer Alternative zum Immer-mehr-Kapitalismus sehnen, ist er eine Ikone, weil er vordenkt, wie eine Welt ohne Wirtschaftswachstum funktionieren könnte: mit Menschen, die nur 20 Stunden in der Woche arbeiten, die weniger konsumieren, ihre Lebensmittel selbst anbauen und kaum noch reisen. Er lebt seine Vision so gut es geht vor, hat kein Auto, fliegt nicht, isst vegetarisch. Mehr...

Paradigmenwechsel - Arbeitsplatz- und Innenstadtverödung

Disruption: Info-Überfluss, Hyper-Konkurrenz, Entortung, digitale Verlustmodelle. Die Gefahr ist seit Jahren erkannt, aber keineswegs gebannt: Internet-Folgen treffen Öffentlichkeit und Arbeitswelt bis ins Mark. Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung sind Prinzipien, mit denen verantwortliche Politiker im Lebensalter 40+ weder in ihrem Studium noch einem früheren Berufsleben, so vorhanden, eigene Erfahrungen machten. Veröden die Innenstädte? Was den Städten teils noch bevorsteht, ist in der Medienwirtschaft schon weiter fortgeschritten. Umverteilung, Allmende - sozialistische Untugend oder Existenzfrage? Grundeinkommen, Wissensmanagement, Medienproduktion und Neue Arbeit. Man wird unter größeren logistischen, sozialen, emotionalen, finanziellen und sicherheitspolitischen Problemen städtischen Lebensraum umgestalten oder aufgeben müssen. Womit sollte er neu bespielt werden? Was im Fall des Einzelhandels und der produzierenden Gewerbe mindestens noch sehr viele Arbeitsplätze kosten wird. Mehr...

Nicht Fakten, Medienwirksamkeit zählt?

Anne Will im ARD - Leidenschaft ohne Wahrheits-Focus. Ein Lehrstück von Medienwirksamkeit, die nicht durch Fakten darstellbar ist, aber durch Präsenz der Beteiligten. Deutlich und eigentlich für jeden nachvollziehbar ist die Achse Von der Leyen und John Kornblum. Die USA nehmen sich das Recht heraus, das Völkerrecht zu biegen, wo es keine andere Lösung gibt, soweit akzeptabel wenn es um Diktatoren geht, denen man mit Drohungen nicht Einhalt gebieten kann. Jedenfalls schlucken diese Argumente die ahnungslosen Zuschauer - und scheinbar auch die deutsche Regierung und völlig unhinterfragt die ausserordentlich intellektuell wirkende Von der Leyen. Ein Rätsel, wie eine Familienministerin zum Verteidigungsministerium gelangen konnte... der Redeschwall dieser Dame wirkt wie eine Anstrengung, der amerikanischen Linie zu folgen und zu legitimieren. Vor allem Kornblums Haltung der völligen (Schein-) Überlegenheit, Selbstsicherheit und moralischen Überzeugtheit hat Wirkung in der Öffentlichkeit: die Selbstdarstellung und Macht des Stärkeren hat einen Effekt des sympathisierens - das so weit reicht, dass die Fakten untergehen. Und Kornblum greift zur ultimativen Medien-Waffe gegen Michael Lüders (Markus Lanz im ZDF): Antiamerikanismus und Verschwörungstheorie sowie Deutungshoheit der Schuldzuweisungen. Doch auch Jan van Aken verweist auf die Fakten, dass jede Intervention (auch Völkerrechtswidrig) von Afghanistan bis Irak, ob das Ziel glaubhaft für Demokratie und Freiheit war oder nicht ist an dieser Stelle nicht die Frage, aber die Folge waren immer Chaos und Instabilität. Und das sei auch in dem aktuellen Geschehen so. Video ARD...

Bill Gates, sein Saatguttresor + Impfprojekte

Das "Svalbard Global Seed Vault" liegt im Norden Norwegens, der externe Speicher für die globale Nutzpflanzenvielfal oder auch Arche Noah genannt. Bill Gates gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung sind die Betreiber. Bill Gates ist Monopolist so wie Monsanto mit Saatgut ist er es mit seinem Windows Imperium. Der reichste Mann der Welt (ca. 80 Milliarden Barvermögen) ist glühender Verfechter der Idee, die Ernährung der Menscheit zu retten durch Kontrolle von Saatgut (Teilhaber bei Monsanto) und Impfprogrammen, die er weltweit finanziert. Gleichzeitig warnt Bill Gates vor der Überbevölkerung als die grösste Herausforderung unserer Zukunft. Die Frage lautet dann aber: Wie passt das zusammen, Impfaktion die Leben retten sollen, und Überbevölkerung in den Griff bekommen? Was bedeutet die Kontrolle über Saatgut durch Patente und Besitz einer Saatgutbank und wie lautet die Strategie dahinter? Mehr...

Digitalbranche Konferenz SXSW: Selbstzweifel?

Der Futurist und Autor Bruce Sterling übt sich seit Jahren mit der Aufgabe, der Tech-Branche ein bisschen ins Gewissen zu reden. Dieses Mal macht er es mithilfe des bedingungslosen Grundeinkommens. "Warum haben wir hier eigentlich so viel darüber geredet, fragt Sterling. Weil wir Angst vor dem haben, was wir selbst anrichten. Sterling beschäftigt der Befund, dass die Fortschritte bei Robotik und künstlicher Intelligenz einem Großteil der Menschheit bald die Arbeitsplätze wegnehmen könnten. Mit dem Szenario, dass wir uns selbst aus unseren Jobs automatisieren." Bislang war das SXSW Jahr für Jahr ein Ort, an dem die Technik als Lösung von Problemen galt. Es war ziemlich verrückt zu sagen, dass sie selbst Probleme schafft, Stichwort Disruption, FakeNews + Polarisierung. Während die alten Medienhäuser zuletzt belächelt wurden, entdeckt die Branche diesmal ihre Liebe zur "New York Times". Spiegel > Ein Leben ohne Uber ist möglich

Vertrumpfung der Welt - Jakob Augstein

"Flyover states" heißt das weite Land, in dem Trump gewonnen hat. Die Flugzeuge fliegen nur darüber hinweg auf dem Weg von Küste zu Küste, wo die liberale Gesellschaft lebt. Das ist nicht nur ein amerikanisches Phänomen: In der ganzen westlichen Welt hat die Masse der Abgehängten in der Vergangenheit den Kondensstreifen der Globalisierung hinterhergeblickt. Die Sängerin Madonna ist jetzt über ihren neuen Präsidenten so empört, dass sie davon träumt, "das Weiße Haus in die Luft zu jagen". Das hat sie so gesagt. Dümmere Sachen sagt Trump auch nicht. Wenn Profiteure eines Systems in der Vergangenheit sich um Rechte gekümmert hat, und dabei Gerechtigkeit völlig außer Acht ließ. Selbstgerechtigkeit ist es, wenn die Ungerechtigkeit erst dann zum Anliegen wird, wenn man sich selbst betroffen wähnt. Mehr...

Die unerträgliche Gleichzeitigkeit des S(ch)eins

Kulturdenken unterscheidet sich in jeder Hinsicht von echter Spiritualität. Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.... “Goethe’s FAUST: Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, Gewöhnlich für ein Ganzes hält – Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war. Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar,”... Solange man Positivismus und streben nach Happiness betreibt um seine eigene Welt oder die Welt und die der anderen zu verbessern, zu helfen oder anzuführen, solange ist es ein Kampf und Anstrengung gegen das Negative und damit niemals zu Ende... Das Paradox: nicht positiv zu sein ist negativ. Anmerkung - Kulturdenken + Spritualität kann auch gleichzeitg vorhanden sein. Und ein Paradox existiert nur im Denken, nicht im Sein... dann nennt man es "In the Flow". Mehr...

Bargeldabschaffung: Interessen der Bürger sind unerheblich

Neue Runde der Bargeldabschaffung. Bargeldabhebung wird teuer, Medien werben um Verständnis und Indien erklärt Bargeld für ungültig, dort überfallen Regierung und Notenbank unterdessen ihre Bürger über Nacht mit einem Verbot der Nutzung des größten Teils von ihrem Bargeld und fügen der Wirtschaft damit schweren Schaden zu. Die größten Geldscheine, umgerechnet nur ein paar Euro wert, wurden für ungültig erklärt. Bis vor kurzem hat die Bundesbank im weltweiten Kampf gegen das Bargeld zumindest verbal gegengehalten. Vorstand Thiele betonte die Vorteile des Bargelds und die Gefahren seiner Beseitigung. Der Zentralbereichsleiter Bargeld sprach von einem „Krieg der Finanzbranche gegen das Bargeld“. Umso bemerkenswerter, dass die Bundesbank sich nun in die Phalanx der Anti-Bargeld-Krieger hat einreihen lassen. Wer daran zweifelt, dass Beseitigung jeglicher Privatsphäre in Gelddingen Ziel der Anti-Bargeld-Aktivisten ist, und nicht bloß Nebeneffekt, der sollte sich mit den Vorschläge der EU-Kommission für die Überarbeitung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie befassen. „Nackt im Netz“ soll zur unentrinnbaren Norm werden. EU-Kommission will letzte Reste von Privatsphäre im Internet ausmerzen. Mehr...

 

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