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Mittwoch, 18. Juli 2018

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Zukunft des Marketing

Kunden sind vernetzt und erwarten das auch von Unternehmen. Erleben Sie, wie Ihre Kunden ticken, was sie bewegt und wie sie entscheiden – über alle digitalen Kanäle hinweg. Die Zukunft des Marketing basiert auf neuen Grundlagen: Die alte Denkweise, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten ist durch veränderte Bedingungen der Technologieverbreitung mit Devices inkl. interaktiver Anwendungen sowie neues Kundenverhalten nicht mehr erfolgreich. Technologisch gehen wir ins Mobilzeitalter mit einer Zunahme von Transparenz mit vergleichbaren Produkten bzw. Inhalten, bei gleichzeitig steigender Geschwindigkeit und Zuwachs von Internetusern weltweit. Marken bieten Orientierung, in Zukunft werden Unternehmen aber nur dann erfolgreich sein, wenn ein Selbstverständnis erarbeitet und kommunziert wird, d.h. keine Daten- oder Sachaufzählungen sondern Sinn-  und Wertevermittlung sichtbar macht, die authentisch ist. Adobe Digital Marketing Academy > Video

Nur 30 % der Verbraucher vertrauen Marken

Das Vertrauen in Marken nimmt kontinuierlich ab. Sinnstiftende Marken hingegen, die das Verbrauchervertrauen genießen, sind im Ergebnis überdurchschnittlich wirtschaftlich erfolgreicher. Die Studie zeigt Stellschrauben für CEOs und Marketing Direktoren auf, mit denen Marken wieder mehr Relevanz in der Verbraucherwahrnehmung erreichen können. Nur 28 % der Marken verbessern in der Wahrnehmung der Verbraucher spürbar Lebensqualität und Wohlbefinden. In Europa ist der Bedeutungsverlust von Marken noch deutlicher zu sehen. Hier könnten knapp 93 % der Marken von heute auf morgen verschwinden und der Mehrheit der Menschen wäre es egal. 70 % der Deutschen erwarten, dass sich Marken aktiv an der Lösung sozialer und ökologischer Probleme beteiligen. Diese Ergebnisse sollten die CEOs und Marketing Direktoren deutscher Markenhersteller wachrütteln. Denn: Marken müssen über das rein funktionale Produktversprechen auch das persönliche Erlebnis des Konsumenten und den gesellschaftlichen Nutzen ihrer Produkte den Kunden vermitteln. Studie Havas Media

Was wir tun, ist kein Landesverrat, sondern Notwehr

Jahrzehntelang habt ihr (mindestens) eine Generation ignoriert, die mit digitalen Technologien und ihrer Vernetzung erwachsen geworden ist. Ihr habt unsere Medienkanäle belächelt, unsere sozialen Netzwerke nicht ernstgenommen, unsere Unternehmen ausgelacht und sogar unsere Spiele verteufelt und verboten. Ihr habt uns politisches Desinteresse angedichtet, dabei konntet ihr uns nur nicht mehr folgen, denn wir sind zu schnell geworden. Und jetzt sind wir meilenweit weg von euch. Seitdem ihr das verstanden habt, klammert ihr euch an eure alte Welt, die Welt der alten, reichen, mächtigen Männer. Ihr wollt unseren digitalen Lebensraum verkaufen, beschränken, kontrollieren. Ihr wollt ihn umfunktionieren zu einem weiteren eurer Kontrollapparate. Wir sollten ein Verfahren gegen euch eröffnen — wegen des Verdachts des Neulandesverrats. Mehr...

Models aus der Gemüsekiste - Ugly Vegetables?

Der Blick in die Gemüse- und Obstregale unserer Supermärkte ist trügerisch. Denn er zeichnet ein völlig falsches Bild von der eigentlichen Vielfalt der dort angebotenen Nutzpflanzen. Äpfel, Tomaten und Pflaumen sind dort gleichmäßig rund und glänzend, Gurken gerade und lang, Zitronen sehen aus wie gemalt und Auberginen haben die perfekte Form und Größe für die Weiterverarbeitung. Was aber tatsächlich auf den Feldern der Bauern wächst, sieht oft ganz anders aus. Bevor Obst und Gemüse verkauft wird, wird es sortiert. Was nicht einer Norm entspricht, wird oft entsorgt. Ein weiteres Projekt nennt sich Cultivar Series, im Gegensatz zu den Mutatoes, die zufällig anders gewachsen sind als gewollt, geht es bei der Cultivar Series um die tausenden von Nutzpflanzen-Sorten die nicht mehr angebaut werden. Der Künstler Uli Westphal fotografiert die Aussortierten, damit wir nicht vergessen, wie sie wirklich aussehen. Mehr...

Generation Beziehungsunfähig

“Das eigene „Ich“ ist unser großes Projekt, die Arbeit ist da ja nur ein Detail. Wir sind mit uns selbst beschäftigt. Wir werden zu unserer eigenen Marke. Die Frage, was unsere Individualität am treffendsten versinnbildlicht, beschäftigt uns wie keine Generation zuvor. Wir modellieren unser Leben. Wir arbeiten an unserer Karriere, an unserer Figur, und daran, unseren Traumpartner zu finden, als wäre unser Leben ein Katalogentwurf, dem wir gerecht werden wollen. Jedes Detail wird zum Statement, das unser Ich unterstreichen soll: Mode, Musikrichtungen oder Städte, in die man zieht, Magazine, wie man sich ernährt – und in letzter Konsequenz auch die Menschen, mit denen man sich umgibt. Heute sind überall diese Stimmen, die flüstern, dass alles noch viel besser sein könnte: der Job, der Partner, das Leben und vor allem man selbst.“ Mit anderen Worten: Wir befinden uns in einem anhaltenden Zustand der Selbstoptimierung. Wir wissen, dass alles noch viel besser werden kann. Bis es perfekt ist. Das Problem mit dem Perfekten ist allerdings, das man diesen Zustand nie erreicht.” Mehr...

Weltweite Urban Gardening und Stadtfarm Projekte

Rund 15 Prozent der Weltnahrungsmittel wird nun in städtischen Farmen und Gärten angebaut. Nach Angaben der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FEEDING THE CITIES, THE ROLE OF URBAN AGRICULTURE), liefern städtische Betriebe Essen für etwa 700 Millionen Einwohner in Städten, das sind etwa ein Viertel der städtischen Bevölkerung weltweit. Laut FoodTank trägt die urbane Landwirtschaft nicht nur zur Nahrungsmittelsicherheit, sondern auch zu mehr Umweltschutz und eine kulturelle Wiederverbindung mit dem Land durch Bildung bei. Schauen Sie sich diese erstaunliche Liste von 28 Stadtparks und Gärten an, die von der Organisation FoodTank dokumentiert wurde. Mehr...

Open Sourcing Sustainability

Kopierbar. Reparabel. Ressourcenarm. Die zwölf Projekte, die 100 Kreative innerhalb von fünf Wochen auf einem Schloss in der Nähe von Paris entwickeln, sind Ideen für eine saubere Umwelt. Berlin-Paris-Connection Dieses Innovationscamp hat den Namen POC21 und steht für "Proof of Concept". Das Projekt soll der Beweis werden, dass eine klimaneutrale Zukunft von engagierten Bürgern geschaffen werden kann. Organisiert wird das Berlin-Paris-Projekt von den Initiativen OuiShare aus Paris (Potenziale kollaborativen Wirtschaftens) und Open State aus Berlin. Die Teilnehmer möchten mit POC21 ein Konzept für eine ressourcenschonende Zukunft liefern. Ort und Thema sind dabei nicht zufällig gewählt, denn im November wird in Paris der 21. UN-Klimagipfel stattfinden. Mehr...

Papst: Kapitalismus ist eine subtile Diktatur

"Gier des Kapitalismus ist eine subtile Diktatur, die Männer und Frauen verurteilt und versklavt." Die jüngste Forderung nach einem Jugendaufstand gegen den globalen Kapitalismus kam nicht von Occupy Wallstreet, sondern vom Oberhaupt der katholischen Kirche, er hielt am Sonntag eine Rede in Paraguay: "Es ist eure Zeit, um Unordnung zu machen. Erst Chaos, aber dann auch helfen, es aufzuräumen. Ein Durcheinander, das uns ein befreites Herz, das uns Solidarität, ein Chaos, das uns Hoffnung gibt." Und gleichzeitig ist es dieses System, von dem die Kirche profitiert! Durch Steuergelder und Teilnahme der Vatikanbank an globalen Märkten. Mehr...

Wie viel ist ein intakter Wald wert?

Wie die Natur kapitalisiert wird. Schneller, höher, weiter: Macht uns der Kapitalismus kaputt? Die Natur vollbringt enorme Leistungen, doch deren Wert ist nur schwer zu bemessen. Deshalb arbeitet ein weltweites Netzwerk daran, Bäume, Flüsse und Moore mit Preisen zu versehen - in Deutschland weitgehend unbemerkt. Die einen erhoffen sich durch eine Ökonomisierung der Natur Geld für den Umweltschutz. Die anderen sehen Chancen, ihr Kapital zu mehren. Die marktwirtschaftliche Logik erobert damit den letzten Raum. Es drohen perverse Folgen. Bäume, Tiere, Stoffkreisläufe - sie stehen in keiner Bilanz: Ökosystemdienstleistungen. Mehr

Vegan wird überbewertet

Wenn Menschen ihre Ernährungsgewohnheiten ändern, ist das ein dynamisches Wechselspiel mit einer Bewusstseinsveränderung. Der erste Impuls führt zu dieser Dynamik und alles kann dafür Auslöser sein. Es geht um Teillösungen und Ausgewogenheit - es wird kein gültiges Rezept für "Die Ernährungweise" geben, Vegan ist ein richtiger Teil verschiedener Lösungsansätze, hat aber mehr symbolische Kraft, auch wenn es sich weiter verbreiten sollte. Supermarkt voller veganer Produkte Vegetarisch hat grundsätzlich mehr Potential und es wäre der Welt schon gedient, wenn wenigstens die Massentierhaltungen dezentralisiert wird und Fleischkonsum sinkt. Und sei es zunächst durch fleisch- und wurstfreie Tage - was auch der eigenen Gesundheit dient. Wir werden in Zukunft einen Paradigmawandel erleben, wenn das kollektive Bewusstsein die kritische Masse erreicht und die wissenschaftliche Grundlage in sich zusammenfällt, denn die Wissenschaft tritt zum grössten Teil auf der Stelle bzw. ist auf dem Holzweg (gehalten), und hier bricht langsam aber sicher das Vertrauen weg und damit öffnet sich die Möglichkeit einer ganzheitlichen natürlichen Rückbesinnnung auf vielen Ebenen... jedenfalls bei einer wachsenden Anzahl bewusster Bevölkerungsanteile. Ernährungs-Wissenschaftler + verlorene Glaubwürdigkeit

Deutschland und die europäische Idee

Der Starökonom Thomas Piketty fordert eine große Schuldenkonferenz. Gerade Deutschland dürfe den Griechen Hilfe nicht verweigern, denn gerade Deutschland ist das Land, das nie seine Schulden bezahlt hat. Es kann darin anderen Ländern keine Lektionen erteilen. Wenn wir damit anfangen, ein Land auszustoßen, kann die gravierende Vertrauenskrise, in der sich die Euro-Zone heute befindet, nur größer werden. Die Finanzmärkte würden sich sofort dem nächsten Land zuwenden. Sind die Deutschen nicht großzügig genug? Deutschland verdient bisher an Griechenland, indem es zu vergleichsweise hohen Zinsen Kredite an das Land vergibt. Eine Restrukturierung der Schulden ist nicht nur in Griechenland, sondern in vielen europäischen Ländern unvermeidlich. Mehr...

DAS NEUE FACEBOOK

Das soziale Netzwerk Minds setzt auf Open Source und verschlüsselte Nachrichten. Mit seinem Projekt wendet sich Gründer Ottman ganz bewusst gegen den Marktführer Facebook. Der Konzern aus dem Silicon Valley gerät wegen seiner Bestimmungen zu Nutzerrechten und Privatsphäre immer wieder in die Kritik. Außerdem passt das Netzwerk von Mark Zuckerberg den eigenen Algorithmus regelmäßig an, um bestimmte Inhalte — häufig von Marken oder Medien — stärker zu fördern. Das Netzwerk, das kürzlich mit einer Beta-Version für Desktop und Smartphone ganz offiziell gestartet ist, verspricht vor allem Sicherheit. Die Plattform basiert auf Open-Source-Code und verschlüsselt sämtliche Nachrichten, die zwischen Nutzern ausgetauscht werden. Schon vor dem offiziellen Start in dieser Woche hat Minds mit diesem Konzept rund 60 Millionen Visits erreicht. Mehr...

Grundeinkommen - Finnland macht ersten Schritt

Die neue finnische Regierung hat beschlossen, ein Grundeinkommens-Experiment durchzuführen. In Europa ist sie damit Vorreiter. Die Bevölkerung steht hinter ihr. Die Regelungen der französischen Regierung, dass Supermärkte keine Lebensmittel mehr wegwerfen dürfen und dass Neubauten in Gewerbegebieten in Zukunft entweder einen Dachgarten oder Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie beinhalten müssen, sind positive Zeichen. Und dann wäre da noch Finnland. Im März hat das Land einen weiteren fortschrittlichen Meilenstein der Bildungspolitik beschlossen, den Schulfach-zentrierten Unterricht abzuschaffen und durch einen Fokus auf fächerübergreifende Themen zu ersetzen. Und nun hat die neue finnische Regierung auch noch in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, ein „Grundeinkommens-Experiment“ umzusetzen. Deutschland hinkt nicht nur digital sondern auch mental hinterher! Mehr...

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2016 SHIFT HAPPENS

Exploring The Shift. The Shift is not a thing. It is an action and a state of being, a Shift of awareness from EGO- to ECO-System.

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