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Donnerstag, 26. April 2018

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Coffee COMMON

COMMON vereint unter einem gemeinsamen Dach die weltweit erste kollaborative Marke. Coffee COMMON bringt Weltklasse-Baristas und Röster mit gemeinsamen Werten zusammen. Guter Kaffee von seiner besten Seite: ein Zusammenschluss von kompetenten Kaffeebauern, Kaffeeröstern und aufgeklärte Verbraucher. Diese vielfältigen Röster und Baristas, die von der Definition her als Wettbewerber zu betrachten wären, kommen zusammen als eine Gemeinschaft, die ihre Wahrheiten rund um Kaffee verbreiten wollen. Some Coffee Common love on the monitors throughout TEDGlobal Mehr...
 

Social Business von Otto und Muhammad Yunus

Das im November 2009 angekündigte gemeinsame Projekt des Versandhandel-Konzerns Otto und des Friedensnobelpreis-Trägers Muhammad Yunus in Bangladesch hat mit unerwartet großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Erfolgreich läuft die Zusammenarbeit mit dem französischen Konzern Danone. > Social Business + Konzerne Auch Adidas steckt mit seinem Projekt noch in den Anfängen, Sportschuhe seiner Tochter Reebok mit Schutz gegen Wurminfektionen in Bangladesch anzubieten. Im Herbst 2010 verkaufte Reebok 5000 Paar solcher Schuhe in mehreren Dörfern in Bangladesch – und wertet diese Pilotphase derzeit noch aus, wie eine Sprecherin sagt. Mehr...

Grünwaschen im Trend

Der ökologische Umbau des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist in vollem Gange. Ausgerechnet eine Werbeagentur wie "FischerAppelt" hat ein aktuelles -Greenpaper- erstellt: "Unternehmen müssen heute zwangsläufig ihr Energie- und Klimaprofil werblich vermitteln, um die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Marke zu stärken." Energie- und Klimaprofile zwischen Innovationskommunikation und Greenwashing nennt sich das Papier, welches wohl darauf abzielt, das Agenturangebot auf Seiten der Nachhaltigkeit auszudehnen, und gleichzeitig traditionelle Werbemassnahmen durchführt. Mit Analysen, Fallstudien sowie Experteninterviews will die Agentur Firmen helfen, ein Energie- und Klimaprofil ohne "Greenwashing" zu entwickeln, und nebenbei helfe es dem Verbraucher auch. Das spiegelt die Prioritäten deutlich, zahlenden Firmen soll geholfen werden. Mehr...

Kaffee Wohlfühlwelten

Die Nachhaltigkeitsvision von Nespresso wurde 2009 mit der Einführung von Ecolaboration™ definiert. Kooperation ist die Leitidee von Ecolaboration, sie dient als Grundlage für die Zusammenarbeit mit Partnern, um die Zukunft der Grands Crus für Kaffeeliebhaber zu sichern, die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit zu steuern und gleichzeitig die Lebenssituation der Kaffeebauern und ihrer Gemeinschaften zu verbessern. Man kann diese Form des Engagements als Social Business bezeichnen. Portionierter Kaffee als Geschäftskonzept mit Aluminium-Kapseln ist aber auch umstritten, da die Recyclingfähigkeit ausserhalb Deutschlands nicht gewährleistet scheint. Mehr....
 

Was Unternehmen nützt - brand eins

Tue Gutes, aber rede nicht darüber. Das ist die Devise vieler Mittelständler. Doch auch für sie wächst der Druck, auf sich aufmerksam zu machen. Tatsächlich bemühen sich immer mehr Firmen um einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern und Umwelt, im Fachjargon Corporate Social Responsibility (CSR) genannt. Nicht zuletzt deshalb, weil Arbeitnehmer, Kunden und Investoren das erwarten. Wirkliche unternehmerische Verantwortung setzt echtes Interesse des Topmanagements voraus. Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Bekundungen der Konsumenten und ihrem Kaufverhalten. Allerdings gibt es bereits heute Ausnahmen von dieser Regel - etwa beim Kauf von Lebensmitteln, wo die Kunden aufmerksamer seien. Bio boomt. Zudem habe die vermeintliche Ignoranz der Kunden viel mit Informationsdefiziten zu tun. So hat Maurice Stanszus von WeGreen.de (Video) vor rund zwei Jahren die sogenannte Nachhaltigkeitsampel entwickelt, um die "Informationsbeschaffungskosten für den Kunden zu senken". Der Druck wird für alle Unternehmen steigen, bestimmte Kennzahlen parat zu haben", sagt Stanszus. Mehr...

Report: Nachhaltigkeit im Wandel

Diskussionen über die Energiewende, Lebensmittelskandale, Siegeszug der Bio-Produkte: Wer ist verantwortlich dafür, dass unsere Welt auch morgen noch lebenswert ist? Welche Rolle spielen Unternehmen? Sind junge Idealisten immer grüner als das Establishment? Kann die Informations- und Telekommunikationstechnologie den Umweltschutz in den Alltag der Kunden integrieren? Der Life Report „Nachhaltigkeit to go“ greift diese Fragen auf und präsentiert überraschende Antworten. Der Life Report "Nachhaltigkeit to go" illustriert, wie deutsche Onliner zu verschiedenen Aspekten von Unternehmensverantwortung und nachhaltigem Konsum stehen. PDF-Download

Lifestyle und Nachhaltigkeitsrelevanz bei Jugendlichen

Ziel des Projektes ist in Erfahrung zu bringen, welche Rolle umwelt- und nachhaltigkeitsrelevante Themen im Alltag der jungen Leute (zwischen 14 und 29 Jahren) spielen. Im Rahmen einer Online-Befragung wird die Sicht dieser Zielgruppe erhoben und die gewonnenen Daten wissenschaftlich ausgewertet. Die weitere mediale Aufbereitung der Erkenntnisse wird vom Wuppertal Institut über eine begleitende Beratung unterstützt. Lifestyle und Nachhaltigkeitsrelevanz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Empirische Erhebung und wissenschaftliche Analyse der Ergebnisse einer Online-Befragung. Auftraggeber/Förderer: ProSieben Television GmbH
 

Neue Macht des Volkes

Weltweit zählt man heute etwa zehn Millionen "Nicht-Regierungs-Organisationen" (NGOs). Das können lokale Initiativen für eine Umgehungsstraße sein, lose Protestnetzwerke, aber auch internationale Organisationen wie Greenpeace, Amnesty International oder das Rote Kreuz. Die globale Zivilgesellschaft ist mehr als nur "öko"- oder "friedensbewegt" und weit mehr als die Summe ihrer Teile. Sie gestaltet Sozialpolitik, verhindert Kriege, verwirklicht Menschenrechte, baut Städte nachhaltig um oder leistet den Umbau zu einer grünen Landwirtschaft. Dabei erreicht sie oft mehr als gewählte Regierungen. Oder stößt diese sogar vom Thron. Mehr...
 

Ranking Europas Klimasünder

Eine Britische Umweltorganisation hat erstmals ein Treibhausgas-Ranking der 300 größten Firmen Europas aufgestellt. Nur ein  deutsches Unternehmen kam unter die ersten zehn Plätze. In einem 42-seitigen Bericht werden 300 Unternehmen nach ihrem C02 Aufkommen gelistet. Laut Aussage der Environmental Investment Organisation (EIO) ist die Rangliste aus verschiedenen Gründen zwar inkonsistent, z.B. geben viele Firmen ihre erfassten Daten nicht weiter oder verwenden ältere Daten, dennoch sei das Ranking sinnvoll. Da dieses Verhalten der Unternehmen als ein Negativ-Kriterium für eine notwendige Transparenz zählt, leiden diese in Zukunft aus Sicht von CSR und Konsumentenvertrauen unter Imageverlust. Übersicht Carbon Ranking
 

Dark Green, Light Green or No Green?

Das Eco Label Programm von CBS News, eine US-Fernseh- und Mediagruppe wird als Greenwashing Projekt eingestuft. Kritische Konsumenten- und Umweltinitiativen in den USA werfen dem Sender vor, gegen geltendes Recht der Federal Trade Commission (FTC) zu verstossen. Das EcoAd Logo "Green Leaf" (Grünes Blatt) kann von Unternehmen für den Preis einer Werbeeinblendung des Senders gekauft werden. Dabei ist für Konsumenten keine Transparenz sichtbar, oder nach welchen Kriterien das Label arbeitet, und ist deshalb als Greenwashing anzusehen. Ähnliche Entwicklungen bahnen sich in Kreisen der Werbewirtschaft bei uns ebenfalls an, eine kritische Betrachtung und Transparenz ist in jedem Fall sinnvoll. Vor allem wenn Grossunternehmen die Meinungshoheit durch die Flucht nach vorne (mit)kontrollieren wollen, siehe BASF oder wenn die Werbeindusrtie und Strategen am Werk sind, siehe > Art Directors Club Germany.

Textilindustrie: Nachhaltigkeit als Zukunftsthema

Ein großes Thema für die Entwicklung neuer Produkte nicht nur im High-End-Bereich ist Nachhaltigkeit. Bereits im Vorfeld zur diesjährigen Techtextil 2011, Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe, ist eine deutlich positive Aufbruchstimmung in der Branche spürbar. Das Schweizer Unternehmen Schoeller Textil war maßgeblich an der Entstehung des weltweit strengsten Textilstandards „bluesign“ beteiligt und produziert über die gesamte textile Kette hinweg gemäß diesen auf Nachhaltigkeit basierenden ökologischen Grundsätzen. Mehr...

Welt in Aufruhr - Offener Brief

Der Weg zu Atombomben und Atomkraftwerken ist mit Nobelpreisen gepflastert! Fünf Tage nach dem schrecklichen Erdbeben mit folgendem Tsunami hat Fukushima die Illusion von sicheren Atomkraftwerken wohl auch für jene Atombefürwortern beendet, die Tschernobyl einfach verschlafen haben wie viele Christdemokraten dieser Welt. Wenn so etwas in Japan möglich ist, einem der höchstentwickelten Industrieländer, dann ist es überall möglich! Und wie ist es möglich, dass wir überhaupt auf eine Technologie setzen, für die es weltweit keinen Versicherer mehr gibt, der dieses Risiko noch absichern würde. Wieso akzeptieren wir das? Wie kann es sein, dass wir ohne akzeptables Endlager für den Atomabfall einfach weitermachen? Peter Ustinov: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der einem erklärt, dass das technisch unmöglich sei." Mehr...
 

Nachhaltigkeit schwarz-weiss

Nachhaltigkeit ist ein Megatrend und die Aktivitäten grosser Unternehmen zeichnen ein zwiespältiges Bild. So begrüßenswert jede Form der Maßnahmen in der Nachhaltigkeit auch sein mögen, die Einschätzung darüber, welcher Hintergrund die Triebfeder sein mögen muss differenziert betrachtet werden. So stellt sich die Frage beim Social Business, welche Motive Konzerne dazu bewegen, hierbei teilzunehmen. Sei es die neue Plattform von BASF, die inhaltliich eine Eco-Label Scoring-Datenbank aufgebaut hat, um für Konsumenten Produkte durch sogenanntes Environmental Tracking transparenter zu machen. Oder eine internationale Vereinigung grosser Textilanbieter, die sich für Verbesserung der gesamten Produktionskette zusammengeschlossen haben. Die Frage lautet am Ende etwas so: Kontrolle oder echte Transparenz und Mehrwert? Letztlich geht es um Glaubwürdigkeit, dies werden viele Projekte erst noch beweisen müssen. Mehr...

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2016 SHIFT HAPPENS

Exploring The Shift. The Shift is not a thing. It is an action and a state of being, a Shift of awareness from EGO- to ECO-System.

Anders-Besser-Leben