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Sonntag, 21. Januar 2018

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Startup verkauft Persönlichkeitsprofile an Vermieter und Arbeitgeber

Hier ist ein Gruß an alle die sagen: "Wenn ich nichts zu verbergen habe, habe ich auch nichts zu befürchten", und das nach den Snowden-Offenbarungen. Und dieses kleine Startup-Juwel befasst sich nur mit öffentlich zugänglichen Informationen über Sie: das Startup tenantassured.com nimmt einen tiefen Einblick in die sozialen Medien, einschließlich Chats, Check-Ins genannt, wie oft Sie Wörter wie schwanger, vergeudet, geschieden, kein Geld - wieder zu den Eltern gezogen, Pot, Darlehen gepostet haben und liefert diese "Persönlichkeitsprofile" an potenzielle Vermieter oder Arbeitgeber. CLIQZ schützt die Privatsphäre. Was du im Web suchst und welche Websites du besuchst, ist allein deine Sache. Deine Interessen und Vorlieben gehen niemanden etwas an. CLIQZ speichert keine persönlichen Daten. Sie bleiben auf deinem Gerät, in deinem Besitz und unter deiner Kontrolle. Allerdings ist die Cliqz GmbH eine Mehrheitsbeteiligung von Hubert Burda Media, das kann, muss aber nichts heissen... Mehr...

Softwareindustrie: evolutionäre wie revolutionäre Entwicklungen

Softwaregeschäft wächst zweistellig. Weltweite Branchenstudie "Global Software 100" der Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft PwC. Etliche Newcomer und Startups mit frischen Ideen und neuen Konzepten blasen zum Sturm auf die Festung der Softwaregiganten. In der Softwareindustrie beobachten wir momentan evolutionäre wie revolutionäre Entwicklungen zugleich", diagnostizierte Werner Ballhaus, PwC in Deutschland und verwies in dem evolutionären Zusammenhang beispielsweise auf den rasanten Aufstieg von Cloud-Dienstleistungen wie Software-as-a-Service (SaaS). "Obwohl die ganze Idee erst wenige Jahre alt ist, macht sie sich jetzt schon daran, das klassische Geschäftsmodell vieler Softwarefirmen – also den Verkauf von Lizenzen – nicht nur zu gefährden, sondern sogar abzulösen". Mehr...

Die Rechentricks der UNO

Im Namen von nachhaltiger Entwicklung, Demokratie und Frieden. UN-Gipfel zur Agenda 2030 --- Und was hat das mit TTIP zu tun? Diese "universelle Agenda für die Menschheit", wie es offiziell lautet, beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele und 169 Entwicklungsziele, hier nachzulesen. Ein Aktionsplan, der bis 2030 für Menschen, Umwelt und Wohlstand umgesetzt werden soll. Merkwürdig ist dabei, dass kaum ein Mensch von diesen wunderbaren Inhalten der Botschaft je gehört hat, auch wenn es zwischen den vielen oft nichtssagenden Medienmeldungen aufblitzt. Sollten für solch ein Vorhaben nicht alle Menschen darüber informiert werden, weil es uns alle betreffen wird? Wollen wir hoffen, dass die Verantwortung, die wir unserer politischen Führung mit einem Kreuz auf einem Wahl-Papier AB-gegeben haben, und die Ziele wie sie nun in der Agenda formuliert sind, auch so im besten Sinne umgesetzt werden. Kritiker sehen das ganze Vorhaben als eine gigantische Strategie, weil den Zielen der Agenda kaum einer widersprechen wird, aber eingebettet sein soll in ein globales dahinter stehendes unsichtbares (globales-wirtschafts-politik-) Kontrollsystem, unter dem Deckmantel der Rettung von Umwelt, Armut und Wohlstand...Bestimmt wieder so EIN Quatsch von querdenkenden Kapitalismuskritikern!?! Mehr...

Anti-Aging und Telomere

Am Anfang der vielleicht wichtigsten Entdeckung der Altersforschung stand ein winziger Organismus, der in fast jedem Tümpel vorkommt: Tetrahymena thermophila. Heute weiß man, dass eine Enzymaktivität und damit auch die Länge der Telomere im Laufe des Lebens nachlässt. Während sich die Zellen eines Neugeborenen in Kultur noch 80 bis 90 Mal teilen können, reicht es bei den Zellen eines 70 Jahre alten Menschen nur noch für 20 bis 30 Teilungen. Telomere sind die Enden unserer Erbgutfäden, den Chromosomen. Sie dienen als Schutzkappe, denn sie werden bei jeder Zellteilung ein Stückchen kürzer“, erklärt Blackburn, eine der Entdeckerinnen der Telomere und Nobelpreisträgerin des Jahres 2009 im Interview mit dem Netzwerk Alternsforschung (NAR). Telomerase ist ein Enzym, das verlängert die schützenden Endkappen vor jeder Zellteilung ein kleines Stück, so dass die Telomere nachher kaum oder gar nicht an Länge verloren haben. Das Altern lässt sich damit trotzdem nicht verhindern, denn leider sind die Telomere eben nur ein Teil der komplexen Veränderungen, die wir als Altern wahrnehmen. Mehr...

Megatrend - was ist das?

Megatrends sind langfristige und übergreifende Transformationsprozesse. Wir sehen sie als wirkungsmächtige Einflussgrößen, welche die Märkte der Zukunft prägen. Sie unterscheiden sich von anderen Trends in dreierlei Hinsicht: ZEITHORIZONT. Megatrends sind über einen Zeitraum von Jahrzehnten beobachtbar. für die Gegenwart existieren bereits quantitative, empirisch eindeutige Indikatoren. Sie können mit hoher Wahrscheinlichkeit noch über mindestens 15 Jahre in die Zukunft projiziert werden. REICHWEITE. Megatrends wirken umfassend. Ihr Geltungsbereich erstreckt sich auf alle Weltregionen und alle Akteure – Regierungen, Individuen und ihr Konsumverhalten, aber auch auf Unternehmen und ihre Strategien. WIRKUNGSSTÄRKE. Megatrends bewirken tiefgreifende, mehrdimensionale Umwälzungen aller gesellschaftlichen Teilsysteme – politisch, sozial und wirtschaftlich. Ihre spezifischen Ausprägungen unterscheiden sich von Region zu Region. Die wichtigsten Informationen über alle zwanzig Megatrends: PDF-Report

Folge nicht Deinem Herzen und meide Konferenzen

Um möglichst viele Menschen möglichst gut zu erreichen, muss das, was Du förderst und unternimmst, wirksam sein. In der Regel sind das nicht die Projekte und die Themen, die dich immer schon interessiert haben. Sondern andere. Die Handschrift des "Alten Denkens" heisst überwiegend Gewinnmaximierung, und dieser Mindset hat sich scheinbar nicht geändert und wird auch Stiftungen übergestülpt. So wird trotz der alternativen Zieldefinition der Outcome vielleicht sogar ungewollt "vergeigt". Gegen die Aussage "Folge nicht deinem Herzen" spricht: Nichts blockiert die Freiheit im Denken häufiger als ein Unternehmen. Stimmig widerum ist: Konferenzen und Tagungen erwecken zunächst den Eindruck, dass hier Wissen oder gar Erkenntnis vermittelt wird. Dies ist jedoch überaus selten der Fall. Vermittelt wird hier in erster Linie Gruppenzugehörigkeit und Selbstvergewisserung. Wohlmeinende Menschen treffen auf wohlmeinende Menschen, machen wohlmeinende Konversation und gehen anschließend überaus wohlmeinend auseinander. Überzeugt werden muss hier niemand mehr. Mehr...

GoodNews - BadNews

Reine Informationen sind ehrlich und direkt. Sie lösen das aus, wofür sie bestimmt sind. Aber auch wahre Nachrichten haben ein großes Potential zur Manipulation. Wer sich nicht informiert, bleibt dumm oder ist ignorant. Sich selbst Informationen vorzuenthalten - ein Zeichen von Unbewusstheit. Ähnliches gilt differenziert betrachtet für Positiv News, wer glaubt Goods News wäre hilfreich, muss erkennen, dass es nur eine Sichtweise sein kann zu Fakten, die auch BadNews sind... Wer eine Gefahr nicht kennt, kann ihr nicht angemessen begegnen! Halten wir hingehen anderen Informationen vor, dann üben wir aller Wahrscheinlichkeit nach Vorteilsannahme aus. Zumindest dürfte das für die meisten Briefkastenfirmen, beim Handelsabkommen TTIP, bei der Neuzulassung von Glyphosat und beim Dieselskandal so der Fall gewesen sein. Kreativität und Selbstwirksamkeit bedürfen der Freiheit. Aber nirgendwo anders, abgesehen von der Schule, wird sie uns so häufig genommen wie in einem Unternehmen. Und nichts blockiert Freiheit im Denken so häufig wie ein Unternehmen. Wir müssen die Blockaden einreißen, die den Herausforderungen unserer Zeit - Demographie, Demokratie, Ökologie und Ökonomie entgegenstehen. Das Ende der Matrix-Kultur

Waterworld, Silicon Valley + schwimmende Städte

Ein Silicon Valley Unternehmen plant schwimmende Städte z.B. vor der Küste Kaliforniens, auf dieser will man die aktuellen Zuwanderungsregeln der USA umgehen, die für viele Menschen der Innovation und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen durch ausländische Unternehmer im Wege stehen. Schwimmende Städte, die sich selbst mit Nahrung und Energie versorgen, sind auch die Antwort des niederländischen Unternehmens Blue21 auf steigende Meeresspiegel und weltweite Landverknappung. In Algenfarmen, Hydrokulturen und Aquakulturen werden Biokraftstoffe und Nahrungsmittel produziert, die auch auf dem Land genutzt werden können. Die Büroarbeitsplätze in Kaliforniens "Floating Cities" sollen über Hightech Annehmlichkeiten verfügen, wie man sie auch von den Google oder Facebook Internetgiganten erwarten würde. Die schwimmende Stadt soll umweltverträglich und nachhaltig gestaltet werden und über Fitness Einrichtungen, Luxus Restaurants und einen Hubschrauber für Notfälle verfügen. Patri Friedman, der Enkel des liberalen Wirtschaftswissenschaftlers Milton Friedman, setzt sich für den Bau schwimmender Städte ein, die unter keiner staatlichen Hoheit stehen, weil sie in internationalen Gewässern treiben. Theoretisch könnten diese Mikrostaaten auch als Versuchslabore für die Entwicklung neuer Herrschaftsstrukturen fungieren. Mehr...

Ohne Grundeinkommen wird es nicht gehen

Warum der US-Ökonom und Ex-Arbeitsminister Robert Reich die Schweizer Initiative des Grundeinkommens befürwortet und was das mit Robotern zu tun hat. Nicht nur die meisten Amerikaner glauben nach wie vor, dass es jedermann mit harter Arbeit schaffen kann. In Deutschland ist das auf fruchtbaren Boden gefallen, doch nun zeigt sich, dass nicht Leistung allein zählt, sondern ein agiler, flexibler Mindset, wenngleich die Werteskala meist unter den Tisch fällt, und Gewinnmaximierung vor Sinnmaximierung kommt. Die Zahlen zeigen eine andere Realität: Seit den 1970er-Jahren begannen die Einkommen zu stagnieren, während die Produktivität und die Wirtschaft stark wuchsen. 2013 war das mittlere Haushaltseinkommen inflationsbereinigt tiefer als 1989. Zwei Drittel der Amerikaner verdienen zu wenig, um etwas auf die hohe Kante legen zu können. Warum auch Deutschland immer ungleicher wird Ausserdem haben sich die Aufstiegschancen für ­Kinder aus der Mittelklasse halbiert. Genau diese und alle anderen Strömungen (z.B. des Silicon Valley - “Tech titans are busy privatising our data”) werden nach wie vor in der westlichen Welt verbreitet und zeigen sich in der jeweiligen Mentalität und kultureller Ausprägung in unterschiedlicher Form. Siehe TTIP Hillary Clinton führt übrigens im Unterschied zu Bernie Sanders keine Bewegung an, die Ame­rikas Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen verändern will, und das gilt auch für deutsche Parteien. Mehr...

Industrie 4.0 - Vorsprung durch Mindset nicht Technologie

Der Zukunftsmotor Industrie 4.0 springt in Deutschland nicht recht an. Selbst die Branche mahnt, sie fürchtet das Tempo der USA. Der deutsche Mindset: Effizienzsteigerung, messen, wiegen, kontrollieren. Die Logik: Diejenigen, die uns bis 70 Jahre arbeiten lassen wollen und die, die keinen Menschen über 50 mehr einstellen wollen, sind die dieselben? Ein 4.0-Experte bescheinigt den US-Amerikanern dabei auch einen mentalen Vorsprung unter dem Schlagwort Industrie 4.0 bekannten Trends wie etwa selbstlernende Maschinen, kommunizierende Bauteile oder der komplett vernetzter Warenfluss. Chef des Industrie-4.0-Pioniers Forcam, Franz Gruber sagt: „Die USA haben keinen technologischen Vorsprung, sondern einen mentalen. Es ist ein Vorsprung durch Tatkraft, die US-Gesellschaft ist viel IT-affiner." Die europäische Union hält dagegen und hat einen Massnahmekatalog zur Digitalisierung der Industrie durch die Einrichtung eines EU-Investitionsplans vorgestellt. Auf der Hannover Messe wurden die Trends des Zukunftsmotors Digitalisierung gezeigt und diskutiert. Mehr...

Paradox der Share-Economy

HABEN oder SEIN? Wer hat denn erwartet, dass die Vision der Share Economy nicht kommerziell vereinnahmt wird, oder dass Entrepreneure nicht euphorisch ihre Visionen verfolgen, und sich irgendwann wundern, dass Visionen verkauft werden können? Tatsächlich ist das ausschlaggebende Element die sogenannte "innere Haltung". Was soll das sein? Diese innere Haltung sind dynamisch prozesshafte Erkenntnisse, ständigen Wandel unterworfen, nicht nur von Wissen, sondern vor allem über direkte Erfahrung genährt. Der Unterschied ist, wir hinterfragen nicht nur äussere Strukturen, sondern auch uns selbst, wir lassen uns auf das Unbekannte ein, zeigen Bereitschaft und grenzen ab wo es nötig ist und entscheiden nur aufgrund der eigenen inneren Klarheit, und folgen nicht einem Kompass der von Medien, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Intellektuellen oder sonstigen Idolen gefüttert wird. Wir können zunächst alle Eliten vom inneren Podest stürzen, und die übernommenen Glaubenssätze hinterfragen, die wir in uns tragen. So stellen wir Augenhöhe her und verlieren erst dadurch die Fremdbestimmung, die bis zuletzt negiert wird. Wir sind frei im Denken, selbstbestimmt und unabhängig? Die Freiheit definiert sich auch durch Akzeptanz des Unvermeidlichen. Mehr...

Digitale Mobilität - Innovativ oder banal?

Disruptive digitale Geschäftsmodelle der Autohersteller wandeln sich vom reinen Hardware-Produzenten zum digitalen Mobiltäts-Dienstleister. Der Kartendienstleister von Nokia hat seine Sparte unter dem Namen "Here" für 2.8 Milliarden an Audi, BMW und Daimler verkauft. Diese High-End-Karten sind Voraussetzung für das autonome Fahren, und auch für die künftigen Geschäftsmodelle der Autohersteller. Das eigentliche Geschäft basiert nicht mehr auf Produktion von Autos, sondern wird mit Daten aus dem Fahrzeug gemacht. Mythos BMW - NEXT 100 YEARS Wer glaubt, selbstfahrende Autos sind Sinn und Zweck der irrt, im Kern des Kartensystems von Here steckt zwar der nötige Sicherheitsaspekt, doch die Wahrheit ist so simpel wie ernüchternd: das eigentliche Geschäftsmodell ist die banale Vermittlung des nächsten REWE Marktes. Was für eine Innovation, ohne Leitsystem finden wir die Nahrungsquelle Supermarkt oder das Urban-Gardening-Center (Schrebergarten) nicht mehr ? Mobility-Services bei BMW

Etablierte Politik flüchtet sich in Selbsttäuschung

Es gibt Milieus in unserer Gesellschaft, die von der Stimmung der Bedrohtheit beherrscht sind. Es gibt natürlich auch sehr wichtige Milieus, die die Stimmung der Offenheit und der Aufgeschlossenheit haben, und es gibt dazwischen wiederum Milieus, die sich eher in eine Stimmung der Verhaltenheit, Reserviertheit - oder vielleicht etwas positiver - der Gesammeltheit sich befinden. Ich finde es sehr wichtig sich klarzumachen, dass jetzt mit dem Flüchtlingsthema eine Verdichtung von Stimmungen stattfindet, die vorher eigentlich auch schon da waren. Hass als Mittel gegen das Gefühl der Ohnmacht: die Frage ist, wie kann man individuelle Hasszusammenballung in möglicherweise kollektive Wut transformieren, denn Wut ist etwas anderes als Hass. Wut hat eine kollektivierende Dimension, Wut sagt: es ist irgendwie alles nicht richtig hier, wir müssen einen anderen Weg finden. Mehr...

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2016 SHIFT HAPPENS

Exploring The Shift. The Shift is not a thing. It is an action and a state of being, a Shift of awareness from EGO- to ECO-System.

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