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Montag, 20. November 2017

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Workshop-Festival 2015

Am 13. und 14. November 2015 findet in der Jugendherberge Heidelberg ein Workshop-Festival der besonderen Art statt. Unter dem Motto „Mach Dir Deine Welt“ finden Menschen eine Plattform, die eine aktive Rolle in ihrem Leben übernehmen wollen. Ausgewählte Referenten (Van Bo Le-Mentzel, Gina Schöler, Raphael Fellmer, Nicole Rupp, Raho J. Bornhorst, Steffen Lohrer...u.v.a.)  geben Impulse und Anleitungen und Du weckst gemeinsam mit Anderen die Kraftquellen, die seit Kindertagen in Dir sprudeln. In Workshops wirst Du bewegt und inspiriert, Dein Glück durch selbstverantwortliches und entschiedenes Handeln selbst zu schmieden. Das Festival will Mut machen, das eigene Leben mit Bewusstheit und Klarheit zu steuern. Komm zu BLUE X und erlebe zwei bunte und berührende Tage, die Deine Welt verändern. >> EVENT

UN-Gipfel: Universelle Agenda für die Menschheit

Transforming our world: Diese "2030 Agenda for Sustainable Development", oder Universelle Agenda für die Menschheit wie sie auch offiziell lautet, beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele und 169 Entwicklungsziele, hier nachzulesen. Ein Aktionsplan, der bis 2030 für Menschen, Umwelt und Wohlstand umgesetzt werden soll. Merkwürdig dabei ist, dass kaum ein Mensch von diesen wunderbaren Inhalten der Botschaft je gehört hat, schliesslich haben wir alle unsere Verantwortung an unsere politische Führung mit einem Kreuz auf dem Papier AB-gegeben. Doch nicht nur Kapitalismuskritiker sehen das ganze Vorhaben als eine gigantische Strategie unter dem Deckmantel der Rettung von Umwelt, Armut und Wohlstand. Und was hat die deutsche Bertelsmann-Stiftung und das Thema TTIP sowie ihre gerade vorgelegte Nachhaltigkeits-Studie damit zu tun? Mehr...

Marketing, Wertewandel und Sinnmaxierung

Wer wirtschaftliche Faktoren der Zukunft bzw. Gegenwart einschätzen möchte, sollte sich hier informieren. Verknüpfung digitaler Möglichkeiten mit der Frage welchen SINN vermittelt die Marke für den Kunden! Marketing-Krach produzieren Agenturen schon genügend, aber welche relevanten Geschichten mit Sinn kann ein Unternehmen vorweisen? Damit beschäftigten wir uns im Kern, Wertewandel und Sinnmaxierung - Mindfulbrands.de. Digitale Transformation und die Trends der nächsten 5 Jahre. Branchen-Auswirkungen: Banken & Versicherungen, Automobil, B2B, Manufacturing, Handel, Media & Publishing. Customer Experience Management / Gerd Leonhard, Futurist, Strategie-Coach und CEO von „The Futures Agency“ - Video

Der Elektromüllskandal

Eine Studie von Interpol und den Vereinten Nationen schlägt Alarm: Elektroschrott wird zunehmend zu einem ernsthaften Problem. Nur ein Drittel der ausgemusterten Computer wird ordnungsgemäss entsorgt. Jedes Jahr fallen in Europa Millionen Tonnen von Elektronikschrott an: Smartphones, Computer, Fernseher oder alte Haushaltgeräte. Was die ehemaligen Besitzerinnen und Besitzer nicht wissen: Ihr altes Gerät wird meist illegal recycelt und landet auf einer Müllhalde in einem Entwicklungsland. Das illegale Entsorgen hat sich zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Laut einer Studie des UN-Umweltprogramms werden jährlich 17 Milliarden Euro mit Elektroschrott umgesetzt. Kriminelle Netzwerke verdienen ihr Geld damit, dass sie die fachgerechte und teure Entsorgung nach Afrika oder Asien auslagern. Dort bezahlt die Bevölkerung den Preis: Die Suche nach wiederverwertbarem Material zerstört die Umwelt und gefährdet die Gesundheit der Menschen. Mehr...

Glaube an Wachstum durch Internet und Digitalisierung

Kurzsichtigkeit der Ökonomen, und warum gibt es für jede Studie, egal in welcher Disziplin, immer Gegenstudien, viele davon werden kaum bekannt. Wie kann es sein, dass die enormen IT-Innovationen, die vom Silicon Valley aus die Welt erobern, in den offiziellen Produktivitätsstatistiken keine größere Spur hinterlassen? Ist alles nur ein Hype, dem die trübe Realität eines erschöpften volkswirtschaftlichen Wachstumspotentials gegenübersteht? Die Arbeitsproduktivität ist "scheinbar" der zentrale Faktor, die entscheidende Triebkraft für unseren Wohlstand und für höhere Löhne. Sie misst, wie viel Output ein Arbeiter in einer gegebenen Zeit erzeugen kann. Die Zeit in der messen und wiegen die einzigen Parameter einer Leistungskurve sind, ist vorbei. Relevante Faktoren die aus den Augen verloren wurden sind Vertrauen und Firmenkultur. Mit Wohlstand ist nicht unbedingt Wohlergehen gleichzusetzen. Zudem wird das ökonomische Modell des unbegrenzten Wachstums immer mehr in Frage gestellt und alternative Modelle selbst von renomierten Wissenschaftlern gefordert, dennoch herrscht auch noch der unreflektierte Glaube, mit Technologie könne man alle Probleme lösen.  Mehr...

Europäisches Forum Alpbach - UnGleichheit

UnGleichheit. Der Diskurs darüber pendelt zwischen zwei Lesarten: Im negativen Sinne als Missstand, der Chancen und Ressourcen reduziert, im positiven Sinne als Antrieb für Wandel und Vielfalt. Zum 70-jährigen Bestehen des Europäischen Forums Alpbach werden hunderte Menschen die mannigfachen Facetten von Gleichheit und Ungleichheit ansprechen und Ursachen, Prognosen und Folgen ausfindig machen. Pioniere und Vorreiterinnen, die soziale Ungleichheit bekämpfen, kommen zu Wort. Das Programm ist weitgefächert bis ausufernd umfangreich und streckt sich über Themenfelder der Gesundheit, Baukultur, Kunst + Medien,  Technologie, Hochschule, Wirtschaft, Politik, Finanzen oder Europäische Entwicklungen u.a. > Forum Alpbach

Jedes zehnte Ladengeschäft von Schließung bedroht

Der Strukturwandel im Handel ist im vollen Gange. Die Digitalisierung beeinflusst Flächen und Anzahl stationärer Geschäfte. Die neue IFH-Studie „Stadt, Land, Handel 2020“ zeichnet umfassend die Einflussgrößen auf die Handelsentwicklung nach. Onlinewachstum und Bevölkerungsrückgang sind die wichtigsten Treiber. Rund 73 Prozent der Internetnutzer shoppen im Netz. Vor allem Jüngere kaufen vermehrt auch online ein. Durch die entstehenden Kannibalisierungseffekte könnten in den nächsten fünf Jahren rund 45.000 stationäre Geschäfte vor dem Aus stehen. Das bedeutet: Bis 2020 droht mehr als jedem zehnten Ladengeschäft die Schließung. Daneben beeinflusst vor allem die Bevölkerungsentwicklung die Handelslandschaft: Schrumpft die Bevölkerung, sinken auch die Einzelhandelsumsätze. Mehr...

Forever Now Festival für Transformation

We Are Celebrating Transformation - Erlebe 4 Tage voller Abenteuer, Inspiration und Freude. Für uns ist Transformation die Kunst, Potential achtsam zu entfalten. Entdecke das Potential in dir, lass dich von Experten und Künstlern inspirieren und erlebe ein neues und echtes Miteinander. Lass uns gemeinsam den Wandel zelebrieren und in eine Zukunft schreiten, wie wir sie uns von Herzen wünschen.Vom 3.-6. September 2015 in der "Neue Heimat" Berlin, vernetzen wir Yoga- und Meditationslehrer wie Patricia Thielemann, Moritz Ulrich, sowie engagierte Experten aus Wirtschaft wie Frederic Laloux / Reinventing Organizations und Stefan Bergheim vom Fortschrittszentrum mit Transformationsprojekten wie Prinzessinnengarten. Flüchtlinge Willkommen, Discovering Hands, Thomas Dönnebrink von OuiShare, Sekem Group, Margret Rasfeld mit der Initiative Schule im Aufbruch, Christian Felber, Gründer der Gemeinwohl-Ökonomie, Über den Tellerrand kochen, TheDive, Impact Hub Berlin, 7Mind, MakeSense u.v.a.m. >> EVENT

LOHAS, LOVOS und das einfache Leben

Was früher ganz einfach Anhänger eines bedürfnislosen Lebensstils waren, wird heute von Statistikern und Marketingfachleuten mit dem neudeutschen Etikett LOHAS oder LOVOS versehen. Diese Akronyme stehen für „Lifestyle of Health and Sustainability“ – was für das Bewusstsein für Gesundheit und Nachhaltigkeit steht – und für „Lifestyle of Voluntary Simplicity“ Lebensstil der freiwilligen Einfachheit). Neben dem Namen liegt der Unterschied zwischen LOHAS und LOVOS darin, dass LOHAS sehr wohl konsumorientiert sind, beim Einkauf aber auf die Inhaltsstoffe und den ökologischen Hintergrund von Produkten achten, und im Übrigen neben Qualität auf gutes Design Wert legen – gesunder Genuss steht sozusagen im Vordergrund. LOVOS sind radikaler. Sie lehnen Konsum per se ab und machen lieber alles selbst. Mehr...

Die Zukunft ist bereits hier – sie ist nur ungleichmässig verteilt

Was bringt die Zukunft? Diese Frage stellen sich nicht nur Private, sondern auch Unternehmen. Wenn sie nicht plötzlich zu den Verlierern zählen wollen, müssen sie sich für die Zukunft wappnen. In Zeiten der digitalen Transformation gilt dies umso stärker. Es verwundert daher nicht, dass ein und dasselbe Thema bei den meisten Unternehmenslenkern ganz weit oben auf der Prioritätenliste steht: die Digitalisierung. - Internet der Dinge - 11 Billionen Dollar Markt - Gerd Leonhard machte ein Talent zu seinem Beruf: Er besitzt die Begabung, genau hinzuschauen und Trends zu erkennen, die in ein paar Jahren dem Mainstream angehören werden. Für die Entscheidungsträger in den Unternehmen ist das Heute wichtiger als das Morgen. Ein Vergleich: Manager fahren zwar immer schneller, aber schauen dabei immer in den Rückspiegel. Das ist gefährlich. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich sind wir oft eher gegenwarts- und produktionsorientiert. Zudem haben wir eine Minimumtoleranz für Risiko, das heisst, wir wagen nichts Neues, weil es ja auch schiefgehen könnte. Mehr...
 

Neue Speicherchips + AI Artificial Intelligence

Neuer Speicherchip ist 1000 Mal schneller als heutige SSDs. Eine von Intel und Micron entwickelte Speichertechnologie könnte konventionelle NAND-Speicher in Zukunft komplett ersetzen. Mensch vs. Maschine - das 3. Maschinenzeitalter beginnt | Newsflash. Und dies hier ist nur der Ausblick auf die milde Variante, Artificial Intelligence und Transhumanistische Technologie kommt mit den neuen Speicherchips mit sieben-Meilen-Stiefeln in unser aller Leben, und zwar viel schneller als wir ahnen... Science Fiction ist keine Utopie mehr... Siehe auch: Elon Musk und Stephen Hawking warnen vor autonomen Waffen “If You Don't Fear a Robot Takeover, This Futurist Explains Why You Should >> Mehr...

Hyperkonsum macht die Leute fertig

"Wir denken immer, wir müssen alles immer besser, schöner, weiter, größer machen und hängen dann hinten Nachhaltigkeit dran. Das kann natürlich niemals funktionieren", sagt Harald Welzer. Mehr  Konsum macht nicht glücklich. Marion Lucke spricht mit Harald Welzer über das Mantra des Wachstums, Preisvergleiche und weggeworfene Lebensmittel. Man müsse zurück zur Ausgangsfrage: Wie komme ich von A nach B – und hier muss die Antwort nicht zwangsläufig mit dem Auto heißen. Den Wirtschaftswissenschaften bescheinigt er ein weitgehendes Versagen: "Man hat über Jahrzehnte auf dieses Mantra des Wachstums gesetzt. Was macht der Konsum mit uns? Was erhoffen wir uns von ihm und bekommen es nicht? Audiobeitrag RBB

Supermarkt Lebensmittel: 3kg Zucker pro Monat/Person

Jeder Deutsche verzehrt im Durchschnitt 36 Kilo Zucker pro Jahr, das sind drei Kilo pro Monat. Die Löffel für Kaffee und Tee sind dabei die geringste Menge. Den meisten Zucker, rund 83 Prozent, verspeisen wir mit verarbeiteten Lebensmitteln wie Süßigkeiten, Backwaren, Milchprodukten oder Fertiggerichten. Das Problem: Der Körper gewöhnt sich an die durch diese Produkte vorgegebene Süße. Als die Europäische Kommission 2011 Steviolglykoside als Lebensmittelzusatzstoff zuließ, schien dieser Traum in Erfüllung zu gehen. Bei der Herstellung des Süßungsmittels werden die Steviolglykoside in einem chemischen Verfahren isoliert - und von den wertvollen Inhaltsstoffen der Steviapflanze getrennt. Stevia, wie wir es kennen, ist ein Laborprodukt und wann immer ein Stoff aus seinem natürlichen Kontext gelöst und in industriellen Produkten eingesetzt wurde, durften Ernährungsforscher böse Überraschungen erleben: 1 Glas Cola 27g mehr Zucker als erlaubt

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