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Sonntag, 21. Januar 2018

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Die Zukunft ist bereits hier – sie ist nur ungleichmässig verteilt

Was bringt die Zukunft? Diese Frage stellen sich nicht nur Private, sondern auch Unternehmen. Wenn sie nicht plötzlich zu den Verlierern zählen wollen, müssen sie sich für die Zukunft wappnen. In Zeiten der digitalen Transformation gilt dies umso stärker. Es verwundert daher nicht, dass ein und dasselbe Thema bei den meisten Unternehmenslenkern ganz weit oben auf der Prioritätenliste steht: die Digitalisierung. - Internet der Dinge - 11 Billionen Dollar Markt - Gerd Leonhard machte ein Talent zu seinem Beruf: Er besitzt die Begabung, genau hinzuschauen und Trends zu erkennen, die in ein paar Jahren dem Mainstream angehören werden. Für die Entscheidungsträger in den Unternehmen ist das Heute wichtiger als das Morgen. Ein Vergleich: Manager fahren zwar immer schneller, aber schauen dabei immer in den Rückspiegel. Das ist gefährlich. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich sind wir oft eher gegenwarts- und produktionsorientiert. Zudem haben wir eine Minimumtoleranz für Risiko, das heisst, wir wagen nichts Neues, weil es ja auch schiefgehen könnte. Mehr...
 

Neue Speicherchips + AI Artificial Intelligence

Neuer Speicherchip ist 1000 Mal schneller als heutige SSDs. Eine von Intel und Micron entwickelte Speichertechnologie könnte konventionelle NAND-Speicher in Zukunft komplett ersetzen. Mensch vs. Maschine - das 3. Maschinenzeitalter beginnt | Newsflash. Und dies hier ist nur der Ausblick auf die milde Variante, Artificial Intelligence und Transhumanistische Technologie kommt mit den neuen Speicherchips mit sieben-Meilen-Stiefeln in unser aller Leben, und zwar viel schneller als wir ahnen... Science Fiction ist keine Utopie mehr... Siehe auch: Elon Musk und Stephen Hawking warnen vor autonomen Waffen “If You Don't Fear a Robot Takeover, This Futurist Explains Why You Should >> Mehr...

Hyperkonsum macht die Leute fertig

"Wir denken immer, wir müssen alles immer besser, schöner, weiter, größer machen und hängen dann hinten Nachhaltigkeit dran. Das kann natürlich niemals funktionieren", sagt Harald Welzer. Mehr  Konsum macht nicht glücklich. Marion Lucke spricht mit Harald Welzer über das Mantra des Wachstums, Preisvergleiche und weggeworfene Lebensmittel. Man müsse zurück zur Ausgangsfrage: Wie komme ich von A nach B – und hier muss die Antwort nicht zwangsläufig mit dem Auto heißen. Den Wirtschaftswissenschaften bescheinigt er ein weitgehendes Versagen: "Man hat über Jahrzehnte auf dieses Mantra des Wachstums gesetzt. Was macht der Konsum mit uns? Was erhoffen wir uns von ihm und bekommen es nicht? Audiobeitrag RBB

Supermarkt Lebensmittel: 3kg Zucker pro Monat/Person

Jeder Deutsche verzehrt im Durchschnitt 36 Kilo Zucker pro Jahr, das sind drei Kilo pro Monat. Die Löffel für Kaffee und Tee sind dabei die geringste Menge. Den meisten Zucker, rund 83 Prozent, verspeisen wir mit verarbeiteten Lebensmitteln wie Süßigkeiten, Backwaren, Milchprodukten oder Fertiggerichten. Das Problem: Der Körper gewöhnt sich an die durch diese Produkte vorgegebene Süße. Als die Europäische Kommission 2011 Steviolglykoside als Lebensmittelzusatzstoff zuließ, schien dieser Traum in Erfüllung zu gehen. Bei der Herstellung des Süßungsmittels werden die Steviolglykoside in einem chemischen Verfahren isoliert - und von den wertvollen Inhaltsstoffen der Steviapflanze getrennt. Stevia, wie wir es kennen, ist ein Laborprodukt und wann immer ein Stoff aus seinem natürlichen Kontext gelöst und in industriellen Produkten eingesetzt wurde, durften Ernährungsforscher böse Überraschungen erleben: 1 Glas Cola 27g mehr Zucker als erlaubt

Geschäftsmodelle vor dem Aus

Musik, Reisen, Medien – keine anderen Branchen wurden in den letzten Jahren derart durchgeschüttelt von der Digitalisierung. Und es ist noch nicht vorbei. Die Geschichte der Musikindustrie steht stellvertretend für eine Entwicklung, von der heute fast jede Branche betroffen ist. Die Digitalisierung und der technologische Fortschritt wälzen die Wirtschaft um. Reuters Digital News Report Und die verbleibenden Geschäfte beschäftigen deutlich weniger Leute: In den letzten 13 Jahren sank die Zahl der Schweizer Vollzeitangestellten pro Reisebüro von 5,6 auf 3,4 Jobs. Nicht viel besser ergeht es den klassischen Medien, die seit Jahren Leser verlieren. Zwar steigen parallel zum Rückgang bei den Printtiteln die Einschaltquoten bei den Onlineangeboten. Das ist aber nur auf den ersten Blick eine gute Nachricht. Klar ist einzig, dass durch den Wandel von physischen Produkten zu digitalen Diensten, die sich fast kostenlos vervielfältigen und weltweit verteilen lassen, erst viel Wert zerstört wird. Mehr...

Zukunftsfähige Schulkonzepte entwickeln

Dass im Zuge von Globalisierung und Digitalisierung auch die Schullandschaft Veränderungen braucht, ist Gemeinplatz. In welche Richtung aber soll Schule neu gedacht und angepasst werden? Es ist hohe Zeit, die Diskussion darüber zu führen. Andreas M. Walker, Zukunftsentdecker und Weiterdenker stellt provozierende Thesen zur Debatte und fordert uns heraus, klassische Tugenden und Konventionen des Bildungsbürgertums neu zu denken. „Können wir mit dem Wissen von gestern die Probleme von morgen meistern? Wir haben kaum Visionen über die gesellschaftliche Zukunft unserer Kinder.“ Walker fordert bewusst heraus, nicht nur über die Umsetzung des „Lehrplan 2021“ zu debattieren, sondern weiterzudenken: über „Schule und Gesellschaft 2041“. „Wenn wir uns gedanklich dauernd an Vergangenheit und Gegenwart orientieren, werden nicht wir die Zukunft, sondern eine ungewollte, überraschende Zukunft wird unsere Kinder prägen.“ PDF-Artikel

Systemwandel wegen Ressourcenknappheit

Die EU soll natürliche Ressourcen effizienter nutzen. Eine Steigerung der Ressourcenproduktivität um 30% könnte das BIP bis 2030 um knapp 1% erhöhen und 2 Millionen dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Verbindliche Ziele zur Verringerung der Abfallmenge, überarbeitete Ökodesign-Gesetze und Maßnahmen, die Wachstum von Ressourcenverbrauch entkoppeln, sollen zu einem solchen Wachstum beitragen. "Wir haben es hier mit einem Paradigmenwechsel, einem Systemwandel zu tun, der aber auch enorme versteckte Geschäftsmöglichkeiten bietet. Die können wir nur ans Licht bringen, wenn wir die Entstehung eines neuen unternehmerischen Ökosystems unterstützen. Um dies hinzubekommen, brauchen wir gesetzgeberische, Informations-, Wirtschafts- und Kooperationsmaßnahmen.", sagte die Berichterstatterin Sirpa Pietikäinen (EPP, FI). Das Parlament ruft die Kommission dazu auf, mit einem "ambitionierten Arbeitsprogramm" in der Produktpolitik und im Ökodesign einen sogenannten lebenszyklusorientierten Ansatz zu unterstützen. Dazu sollte eine Überarbeitung der Ökodesign-Vorschriften bis Ende 2016 gehören. Mehr...

Glaubwürdigkeitskrise deutscher Medien

Glauben ist nicht Wissen, und Journalismus handelt nur bedingt mit Wahrheit. Wer die Meinungshoheit hat, verfügt über die Macht. Und deshalb ist "Meinungsmache" das eigentliche Ziel einer strategischen Mainstream-Medienwelt. Alle Wahrheiten und Fakten in einer Mischung mit Fiktion hat keine Angriffsfläche. Sehr geschickt macht das auch der Spiegel, der sich Protagonisten aus allen Lagern holt. > Deutsche Überheblichkeit So wird "reale" Ausgewogenheit dargestellt, doch letztlich zählt der Überhang der Meinungsmache, und da wird niemand geschont, auch nicht das Merkel... da es um "scheinbaren" Neutralitätbeweis des Journalismus geht. Das Volk und die Tatsache, dass wir Deutschen immer noch zu sehr obrigkeitshörig sind und lieber folgen als die eigenen Überzeugungen auch gegen den Strom behalten ist die übergreifende Ausrichtung, bis wir eines Besseren belehrt werden. Man muss auf keinen Beweis oder Medienwissenchaftler warten um dieses System zu durchschauen. Mehr...

Digitale Transparenz verändert die Welt

Durch die sozialen Medien verschafft das Internet dem Einzelnen globale Kommunikationswerkzeuge. Eine digitale Welt ohne etablierte Regeln tut sich auf. Dienste wie Youtube, Facebook, Twitter, Tumblr, Instagram, WhatsApp und SnapChat erzeugen neue Medien, die Telefon und Fernsehen Konkurrenz machen – und die Geschwindigkeit, mit der diese Medien auftauchen, ist atemberaubend. Da Ingenieure Jahrzehnte brauchten, um Telefon- und Fernsehnetze zu entwickeln und einzurichten, hatte die Gesellschaft Zeit, sich anzupassen. Heutzutage kann ein sozialer Dienst binnen Wochen entstehen, und womöglich nutzen ihn binnen Monaten hunderte Millionen Menschen. Das enorme Innovationstempo gibt Organisationen keine Zeit, sich an ein Medium anzupassen, bevor schon das nächste auftaucht. Der überstürzte Wandel, den diese Medienflut auslöst, lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Transparenz. Mehr...

EU-Mächte stehen für lähmenden technokratischen Status Quo

Europa ist gescheitert. Ökonomisches System über menschliche Werte gestellt. Griechenland ist der Testfall... Die Schuldenanbieter und -verwalter beschuldigen die verschuldeten Länder, sich nicht schuldig genug zu fühlen... Das ist es, was für das EU-Establishment so beunruhigend an der Syriza-Regierung ist: Sie räumt die Schulden ein, tut dies aber ohne Schuldgefühle. Sie hat die Last des Über-Ichs abgeworfen. Nicht nur Griechenland, auch die Vereinigten Staaten werden nicht einmal theoretisch in der Lage sein, ihre Schulden zu bezahlen. Es gibt mithin Schuldner, die ihre Gläubiger erpressen können, weil sie zu groß sind, als dass man sie scheitern lassen könnte (Großbanken), Schuldner, die die Bedingungen ihrer Schuldentilgung kontrollieren können (die US-Regierung), und schließlich Schuldner, die man herumschubsen und demütigen kann (Griechenland). Was sich in diesen Wochen in Griechenland abspielt, betrifft uns alle, es ist die Zukunft Europas, die auf dem Spiel steht. Mehr...

Greenshowroom und Ethical Fashion Show Berlin

Das Zentrum für grüne Mode. Eco-Fashion im Rampenlicht: Der Greenshowroom und
die Ethical Fashion Show Berlin bilden Europas größte B2B-Plattform für ökologisch und fair produzierte Mode im Rahmen der Berlin Fashion Week. Im Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof stellen mehr als 150 internationale Labels aus. High Fashion und passende Accessoires präsentiert der Greenshowroom, Street und Casual Wear zeigt die Ethical Fashion Show Berlin. Ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Schauen, Networking-Party, Pressekonferenzen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen komplettiert das dreitägige Messeangebot. Organisator beider Veranstaltungen ist die Messe Frankfurt, die mit mehr als
40 Textilmessen in Europa, Asien und Amerika weltweiter Marktführer für Fachmessen der Textilbranche ist. Mehr...

Akzelerationismus: Technologie, Terminator + Marx

Antikapitalismus, Nachhaltigkeit und Politikphilosophie... Die aktuellen politischen Strukturen sind nicht geeignet, die globalen Probleme wie beispielsweise die des Klimawandels in den Griff zu bekommen. Und das, weil sie zu langsam sind. Weil sie zu wenig von Technik verstehen. Weil die politischen Strukturen nicht mehr passen in eine rasante Welt, in der Facebook, Google, Genforschung und Aktienhandel Hochgeschwindigkeit neu definiert haben. Die Zukunft nachfolgender Generationen ist in den politischen Strukturen nicht vorgesehen, ja nahezu egal. Armen Avanessian sagt, dass sie dafür ein neues Internet brauchen, das nicht in der Hand des Kapitals liegt. Es gibt kein Zurück. Weder durch Entschleunigung, noch durch irgendeine Rückkehr zu humanistischen Idealen. Kapitalismuskritik muss schon aus der entfremdeten Situation heraus kommen, in der wir leben. Subversion als Politik bringt es einfach nicht. Die wird letztendlich vom Kapitalismus absorbiert. Mehr...

Umfrage - Social Media in der B2B Kommunikation

Aktuell führt der Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation seine Umfrage „Social Media in der B2B Kommunikation – immer noch taktisches Geplänkel oder endlich Strategie?“ durch. Diese begleitet und analysiert die Entwicklung der Social Media in der B2B-Kommunikation seit 2010. Entstanden ist der Arbeitskreis, da die am Markt verfügbaren Beratungs- und Seminarangebote die B2B-Interessen zu wenig berücksichtigen. Der Arbeitskreis ist mit der Zielsetzung angetreten, konkrete Fragestellungen von Seiten B2B zu beantworten und dieses Wissen auch weiterzuvermitteln. Schwerpunktmäßig richtet sich der Arbeitskreis daher an Unternehmen aus dem Bereich „B2B“. Im Vergleich zur Endkundenkommunikation sind die Themen hier meist komplexer. Sind Social Media nun endlich in der Chefetage angekommen, gibt es tragende Strukturen und ausreichende Budgets? Mehr...

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