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Samstag, 21. April 2018

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Nachhaltigkeit ein zentrales Thema bei Investoren

Nachhaltigkeit wird für große Investoren zunehmend zu einem ernsthaften Entscheidungskriterium bei ihren Anlagen. Gleichzeitig wächst der Druck auf Unternehmen, nachhaltig zu wirtschaften. Die Mehrheit der Unternehmen erwartet einer Umfrage zufolge, dass ihre soziale, ökologische und ethische Verantwortung in den nächsten Jahren weiter steigen wird. Die Kunst liege darin, langfristige ökologische und soziale Herausforderungen mit kurzfristigen ökonomischen Anforderungen in eine Balance zu bringen. Das widerlegt die Mär, Nachhaltigkeit sei bloß ein Thema für PR-Abteilungen. Mehr...
 

Alternative Nobelpreise

Die Right Livelihood Award Stiftung hat die diesjährigen Preisträger des als "Alternativer Nobelpreis" Right Livelihood Awards während einer Pressekonferenz in Stockholm am 29. September bekanntgegeben. Der Preis zeichnet einige der mutigsten und inspirierendsten Menschen der Welt aus. Rund ein Viertel aller Preisträger der vergangenen drei Jahrzehnte wird wegen ihrer Arbeit bedroht. Ihr Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Umwelt stellt sich oft mächtigen Interessen entgegen. Ole von Uexküll, Geschäftsführer der Stiftung, und Monika Griefahn, Co-Vorsitzende und Jury-Mitglied, haben bei der Pressekonferenz die neuen Preisträger verkündet. Mehr...
 

Menschenbild und Zukunft der grünen Wirtschaft

Wer die Welt retten will, darf den Glauben nicht verlieren. Jeremy Rifkins Antwort auf die Frage, ob der Mensch nun edel, hilfreich und gut sei oder berechnend und raffgierig, fällt eindeutig aus. Der US-Ökonom ist Berufsvisionär und entwirft ein Bild von der Zukunft der Wirtschaft nach dem Atomzeitalter: Alle Menschen arbeiten gleichberechtigt und mit- statt gegeneinander, sie erzeugen ihren eigenen grünen Strom und teilen anstatt zu horten. Greenpeace in ihrer Kampfhaltung erscheint eine ökonomische und soziale Vision wohl nicht wirklich realistisch. Energiewende und den Möglichkeiten der Internet-Technologie bilden die Grundlage für eine „Die dritte industrielle Revolution“, so der Titel seines gerade im Campus-Verlag erschienenen Buches. Der aktuelle Umbruch ermögliche Millionen neuer Arbeitsplätze. Kooperation ersetzt Hierarchien, Selbstständigkeit alte Machtverhältnisse und Einfühlungs- und damit Reaktionsvermögen revolutioniert Bildung, Privat- und Berufsleben. Mehr...

Otto Group mit CR-Report + Trendstudie

Der CR-Report 2011 gibt Einblick in die Aktivitäten von inzwischen elf Konzernunternehmen. Fortschritte im Bereich der nachhaltigen Wirtschaftstätigkeit haben sich insbesondere im Bereich der CO2-Emissionen ergeben. An den Standorten konnten diese um 7 Prozent und bei der Auslieferung der Ware zum Kunden sogar um 10 Prozent reduziert werden. Die Otto Group Trendstudie 2011 analysiert den Zusammenhang zwischen ethischem Konsum und Verbrauchervertrauen. Otto wurde zuletzt wegen den sozialen Missständen bei der zum Konzern gehörenden Hermes Logistik kritisiert, wobei Michael Otto sich doch seit vielen Jahren seiner sozialen Ausrichtung rühmt. Mehr...

Rohstoffe für die grüne Wirtschaft

Auch eine grüne Wirtschaft benötigt Rohstoffe und diese sind begehrt. Anfang des 21. Jahrhunderts erscheinen sie plötzlich nicht mehr billig und unendlich, sondern knapp, teuer und umkämpft. Die Transformation zu einer green economy wird nicht völlig ohne Rohstoffe auskommen. Um welche Rohstoffbedarfe es dabei geht – und ob von dem grünen Image mancher Branchen beim Blick auf den Ressourcenbedarf noch viel übrig bleibt, versucht diese Publikation (PDF) anhand einiger ausgewählter Sektoren zu beleuchten. Von besonderem Interesse sind dabei die sozialen und entwicklungspolitischen Probleme, die oft mit der Extraktion und Verarbeitung von Rohstoffen verbunden sind. Mehr...
 

10 Freiheiten

Management. Ein Begriff, zu dem Sie heute Hunderttausende von Büchern lesen können. Oder Milliarden von Internetseiten anklicken. Tendenz steigend, Nutzen sinkend. Erfolg ist nicht nur die Kunst, das Wichtigste zu wissen. Sondern auch die Fähigkeit, Belangloses zu ignorieren. Die «10 Freiheiten» von René Marchand und Stefan Boëthius zeigen Ihnen zehn Wege auf, erfolgreich zu sein, ohne unter Druck zu geraten. Mehr...

Grüne Transformation der Weltwirtschaft

Können die das? Wer die grüne Transformation der Weltwirtschaft voranbringen will, muss die Vereinten Nationen umbauen. In einem Jahr werden sich zahlreiche Staats- und Regierungschefs zwanzig Jahre nach dem „Erdgipfel“ von 1992 erneut im brasilianischen Rio de Janeiro versammeln, um auf der UN-Konferenz für Nachhaltige Entwicklung (UNCSD) wichtige Weichen für die Zukunft der Weltorganisation zu stellen. Wie von der UN-Generalversammlung beschlossen, werden sie sich dabei auf zwei Themen konzentrieren: die Gestaltung einer „Green Economy“ im Kontext nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung, und die Reform der institutionellen Rahmenbedingungen zur Umsetzung dieses neuen Entwicklungspfades.

Coffee COMMON

COMMON vereint unter einem gemeinsamen Dach die weltweit erste kollaborative Marke. Coffee COMMON bringt Weltklasse-Baristas und Röster mit gemeinsamen Werten zusammen. Guter Kaffee von seiner besten Seite: ein Zusammenschluss von kompetenten Kaffeebauern, Kaffeeröstern und aufgeklärte Verbraucher. Diese vielfältigen Röster und Baristas, die von der Definition her als Wettbewerber zu betrachten wären, kommen zusammen als eine Gemeinschaft, die ihre Wahrheiten rund um Kaffee verbreiten wollen. Some Coffee Common love on the monitors throughout TEDGlobal Mehr...
 

Social Business von Otto und Muhammad Yunus

Das im November 2009 angekündigte gemeinsame Projekt des Versandhandel-Konzerns Otto und des Friedensnobelpreis-Trägers Muhammad Yunus in Bangladesch hat mit unerwartet großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Erfolgreich läuft die Zusammenarbeit mit dem französischen Konzern Danone. > Social Business + Konzerne Auch Adidas steckt mit seinem Projekt noch in den Anfängen, Sportschuhe seiner Tochter Reebok mit Schutz gegen Wurminfektionen in Bangladesch anzubieten. Im Herbst 2010 verkaufte Reebok 5000 Paar solcher Schuhe in mehreren Dörfern in Bangladesch – und wertet diese Pilotphase derzeit noch aus, wie eine Sprecherin sagt. Mehr...

Grünwaschen im Trend

Der ökologische Umbau des Wirtschaftsstandortes Deutschland ist in vollem Gange. Ausgerechnet eine Werbeagentur wie "FischerAppelt" hat ein aktuelles -Greenpaper- erstellt: "Unternehmen müssen heute zwangsläufig ihr Energie- und Klimaprofil werblich vermitteln, um die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Marke zu stärken." Energie- und Klimaprofile zwischen Innovationskommunikation und Greenwashing nennt sich das Papier, welches wohl darauf abzielt, das Agenturangebot auf Seiten der Nachhaltigkeit auszudehnen, und gleichzeitig traditionelle Werbemassnahmen durchführt. Mit Analysen, Fallstudien sowie Experteninterviews will die Agentur Firmen helfen, ein Energie- und Klimaprofil ohne "Greenwashing" zu entwickeln, und nebenbei helfe es dem Verbraucher auch. Das spiegelt die Prioritäten deutlich, zahlenden Firmen soll geholfen werden. Mehr...

Kaffee Wohlfühlwelten

Die Nachhaltigkeitsvision von Nespresso wurde 2009 mit der Einführung von Ecolaboration™ definiert. Kooperation ist die Leitidee von Ecolaboration, sie dient als Grundlage für die Zusammenarbeit mit Partnern, um die Zukunft der Grands Crus für Kaffeeliebhaber zu sichern, die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit zu steuern und gleichzeitig die Lebenssituation der Kaffeebauern und ihrer Gemeinschaften zu verbessern. Man kann diese Form des Engagements als Social Business bezeichnen. Portionierter Kaffee als Geschäftskonzept mit Aluminium-Kapseln ist aber auch umstritten, da die Recyclingfähigkeit ausserhalb Deutschlands nicht gewährleistet scheint. Mehr....
 

Was Unternehmen nützt - brand eins

Tue Gutes, aber rede nicht darüber. Das ist die Devise vieler Mittelständler. Doch auch für sie wächst der Druck, auf sich aufmerksam zu machen. Tatsächlich bemühen sich immer mehr Firmen um einen verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern und Umwelt, im Fachjargon Corporate Social Responsibility (CSR) genannt. Nicht zuletzt deshalb, weil Arbeitnehmer, Kunden und Investoren das erwarten. Wirkliche unternehmerische Verantwortung setzt echtes Interesse des Topmanagements voraus. Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Bekundungen der Konsumenten und ihrem Kaufverhalten. Allerdings gibt es bereits heute Ausnahmen von dieser Regel - etwa beim Kauf von Lebensmitteln, wo die Kunden aufmerksamer seien. Bio boomt. Zudem habe die vermeintliche Ignoranz der Kunden viel mit Informationsdefiziten zu tun. So hat Maurice Stanszus von WeGreen.de (Video) vor rund zwei Jahren die sogenannte Nachhaltigkeitsampel entwickelt, um die "Informationsbeschaffungskosten für den Kunden zu senken". Der Druck wird für alle Unternehmen steigen, bestimmte Kennzahlen parat zu haben", sagt Stanszus. Mehr...

Report: Nachhaltigkeit im Wandel

Diskussionen über die Energiewende, Lebensmittelskandale, Siegeszug der Bio-Produkte: Wer ist verantwortlich dafür, dass unsere Welt auch morgen noch lebenswert ist? Welche Rolle spielen Unternehmen? Sind junge Idealisten immer grüner als das Establishment? Kann die Informations- und Telekommunikationstechnologie den Umweltschutz in den Alltag der Kunden integrieren? Der Life Report „Nachhaltigkeit to go“ greift diese Fragen auf und präsentiert überraschende Antworten. Der Life Report "Nachhaltigkeit to go" illustriert, wie deutsche Onliner zu verschiedenen Aspekten von Unternehmensverantwortung und nachhaltigem Konsum stehen. PDF-Download

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Exploring The Shift. The Shift is not a thing. It is an action and a state of being, a Shift of awareness from EGO- to ECO-System.

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