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Donnerstag, 29. Juni 2017

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Lifestyles of Health and Sustainability, was etwa bedeutet:
"Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit".

Neue Werte, neues Bewusstsein, die Bedürfnisse der Menschen richten sich nach Innen, eine Umkehr der Lebensweise nach Selbstkenntnis, nach Stressfreiheit und Entschleunigung, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Dies alles mündet in eine Nachfrage von wirtschaftlich, gesundheitlich und ökonomisch sinnvollen Produkten und Dienstleistungen.

Wir möchten dazu beitragen, eine breitere Gesellschaftsschicht anzusprechen und im deutschsprachigen Raum Angebote zu kanalisieren, die unserer Meinung nach den Kern von Veränderungen (Umdenken) ausmachen. Der Beginn von jeglichen Veränderungen ist in uns selbst. Bei uns finden Sie Angebote, Informationen und Kontakte.

Die Währung der Zukunft heisst: VERTRAUEN
LOHAS + Arbeitswelt > Kreativarbeiter wollen mehr

LOHAS - Der grüne Lifestyle  Ein Film von > R.Dunkel und N.Krieger

Der amerikanische Soziologe Paul Ray und die Psychologin Ruth Anderson haben zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein Buch geschrieben, das den Untertitel trägt „How 50 Million people are changing the world“. Ray und Anderson bezeichnen diese hybriden Konsumenten als „Cultural Creatives“, kulturell Kreative. Ihr Aufkommen in den USA schätzen sie auf rund 50 Mio. Menschen (Erwachsenbevölkerung in den USA über 15 Jahre: 219 Mio.) – ein kleines Frankreich, voll mit kreativen, verantwortungsbewussten, gesundheitsorientierten und Genuss suchenden Menschen.

Ray und Anderson führten in ihrer Studie die umfangreichsten aktuellen Umfragen zum Wertewandel in den USA für die letzten 20 Jahre durch. Diese Umfragen umfassten Stichproben bei 100.000 Amerikanern und genauere Untersuchungen bei über 500 Zielgruppen. Ray und Anderson fanden heraus, dass in den USA heute drei Subkulturen nebeneinander existieren. Jede ist eine Welt für sich und hat eine andere Weltsicht. Es handelt sich um die sog. „Traditionalisten“, die „Modernisten“ und die „Kulturell Kreativen“.

Paul Ray definiert den Lebensstil der „Kulturell Kreativen“ so: „Kulturell Kreative sind intensive Leser und kaufen mehr Bücher als durchschnittliche Amerikaner. Sie sehen weniger fern, weil sie die meisten TV-Sendungen nicht mögen und die Qualität der Nachrichtensendungen bedenklich finden. Werbung und Kindersendungen lehnen sie ab. Kulturell Kreative setzen sich aktiv mit Kunst und Kultur auseinander, als Amateure und als Profis. In dem Streben nach Authentizität lehnen sie schlechte Qualität und Wegwerfartikel ebenso ab wie den Markenwahn. Kulturell Kreative kaufen nicht aus einem Impuls heraus, sondern informieren sich erst anhand von Tests und sind praktisch die einzigen Käufer, welche die Produktetiketten aufmerksam lesen. Sie wollen keine Innovation um jeden Preis. Aber bei den meisten zukunftsweisenden technischen Erneuerungen und wissensintensiven Produkten, wie zum Beispiel bei der Sonnenenergie, sind sie Vorreiter. Ernährung spielt bei ihnen eine große Rolle. Sie kaufen Bioprodukte, viele werden als „Müsli-Esser“ belächelt. Ihr Zuhause ist ihnen ausgesprochen wichtig, doch äußere Statussymbole lehnen sie ab. Sie kaufen eher ein altes renovierungsbedürftiges Haus und ziehen traditionelle Stadtviertel mit viel Grün den vorstädtischen Reihenhaussiedlungen vor.“ („Psychologie heute“)

Die Zeit, in der Konsumbewusstsein vor allem Verzicht bedeutete, ist vorbei: Ernährung, Mode, Kosmetik, Wohnen, Digital Lifestyle, Reisen und Geld.

Was für den Lebensentwurf der LOHAS von ganz zentraler Bedeutung ist, das ist ihre Sehnsucht nach Authentizität, nach „innerem Wachstum“ und nach Spiritualität.

Anders-Besser-Leben

LOHAS ist das Phänomen einer Bewusstseinsveränderung um 180 Grad, denn es ist das Resultat der Einsicht, dass die Qualität des menschlichen Lebens einen intakten Planeten bedingt und dass Natur, Tiere und Menschen mitsamt ihren wirtschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Tätigkeiten voneinander abhängen (Interdependenz). Die wachsende LOHAS-Community tut dies seit zehn Jahren – beharrlich, selbstbestimmt und unaufgeregt. Sie protestiert und boykottiert nicht, sondern sucht sich achtsam und gut informiert jene Produkte und Dienstleistungen aus, die ihren strengen Kriterien von Gesundheit wie ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit entsprechen. Obschon meist gut ausgebildet und verdienend, ist Geld kein primäres Kriterium. Was sie dort mehr ausgibt wo es für sie zählt, spart sie an einem anderen Ort wieder ein. Ohne genügsam zu sein, übt sie Suffizienz und kultiviert das “weniger, aber besser”. 

LOHAS leben einen wertbasierten Lebens- und Konsumstil, für sie gibt es neben Preis und Qualität eine neue Dimension der Markenorientierung: Ethik. Ihr Credo ist eine balancierte Lebensweise im Glauben an die Machbarkeit einer besseren Welt, die nicht durch Verzicht, sondern durch bessere Ideen, intelligente Technologien und aktivem Gemeinsinn erreicht wird.  > Lebensqualität...

 

Change will happen, when you change yourself.

Den Trend zum nachhaltigen Konsum beobachten Soziologen und Marktforscher in Australien wie in den USA, in Asien wie in Europa. Als Vorreiter haben sie die „LOHAS“ ausgemacht. Der Wirtschaftswissenschaftler Werner F. Schulz, Professor für Umweltmanagement an der Universität Hohenheim bei Stutt­gart, schätzt die Zahl der neuen Ökokonsumenten in Deutschland auf etwa acht Millionen und ihre Kaufkraft auf rund 200 Milliarden Euro. Schulz ist sicher: „Der Megatrend wird weiter andauern.“.> magazine-deutschland.de.

"Als Informationsdrehscheibe und Schnittstelle für Wirtschaft, Medien und gesellschaftlichen Akteuren bin ich auch tätig als Impulsgeber bei "nachhaltigen Projekten" mit international recherchierten Themen und als ThinkTank nachhaltiger Lebensweise mit Schwerpunkten auf Kommunikation, Beratung und Bewusstseinsentwicklung. Hierzu vermittle ich Inhalte, Kontakte und Themen an Wirtschaftsvertreter, Medien und Netzwerke.

Intention

Wir erleben momentan nicht nur die Krisenkreise Klima, Finanzwirtschaft und Ressourcen, sondern auch eine Sinn- und Vertrauenskrise der Menschen. Vor allem in die Eliten wie Politik, Wirtschafsführer und auch Wissenschaft, die nun selbst an ihre Grenzen gestossen sind und mit dem alten Denken keine neue Zukunft entwerfen können. Veränderungsprozesse und Krisen haben eine reinigende Wirkung und stellen den bereits laufenden Paradigmawechsel dar, den wir auf der bewussten Ebene im Aussen voranbringen wollen, auf der unbewussten Ebene jedoch gleichzeitig auch Widerstand leisten. Deshalb befürworte ich all jene Massnahmen, die Erfahrungswissen hervorbringen können. Also Wissens- und Informationsmanagement auf der einen Seite mit erweiterten persönlichen Erfahrungswerten auf der anderen Seite zusammenbringen. Auf unseren Lebensstil oder Konsumenten und Gesellschaft angewendet lautet die Formel: Wenn der Einzelne seine "wahren Bedürfnisse" erfährt (was i.d.R. nicht der Fall ist), dann lernt er seine Talente, seine Werte und seine exakten Bedürfnisse kennen, die dann auch einhergehen mit in diesem Prozess erfahrenen ethischen Leitlinien. Dieser Prozess führt durch erlebtes Erfahrungswissen zu echten Einsichten und damit zu einer fundamentalen Neuausrichtung des Lebensstils. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf Wirtschaft (Kaufverhalten..), Gesellschaft (Selbstverantwortung...) und politisch auch auf das demokratische Selbstverständnis (Leadership und Augenhöhe...)." Peter Parwan / LOHAS.de

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