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Samstag, 24. Juni 2017

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Tiny House - grosses Leben auf kleinem Fuß

Copyright wiederwild.org

Nachhaltigkeit ist in aller Munde, bedeutet für viele aber Luxus oder Verzicht. Manchmal wissen Menschen auch schlicht nicht, womit sie anfangen sollen und überlassen es lieber den großen Konzernen, etwas zu verändern. Wir fühlen, das geht auch anders. Wir sind ein Team aus bauerfahrenen Marketingexperten, aus visionären Handwerkern, aus ästhetikversessenen Umweltschützern, und professionellen Anfängern. Wir sind wie die Menschen um uns herum mit denen wir dieses Haus bauen wollen - vielseitig. Wir wollen herausfinden was wir können und was wir noch könnten.

Wieder Wild baut ein Tiny House in Berlin. Für ein grosses Leben auf kleinem Fuß.

Klein, AUS HOLZ. Jeder darf und kann es nachbauen.
Wieder Leben und Wohnen.
Wieder Wild.

Wir haben uns gefragt, ob es wirklich kompliziert sein muss, ein Haus zu bauen. Deshalb haben wir eins entworfen, dass jeder nachbauen und individuell gestalten kann. Wir haben uns von der Idee des einfachen und energieunabhängigen Lebens inspirieren lassen. Daraus ist ein kleines Holzhaus entstanden. Die modulare Bauweise ermöglicht selbständiges Bauen und der einfache Auf- und Abbau eine nahezu freie Standortwahl.

Hack dein Holz selbst, dann wärmt es doppelt.

Wieder Wild handelt aus der Überzeugung, dass Selbermachen oder Tauschen ein Weg sind, um Kosten zu reduzieren, wieder einen Bezug zu unserer materiellen und natürlichen Umwelt zu entwickeln und vor allem dazu Gelegenheit gibt, gemeinsam mit Gleichgesinnten Spaß zu haben.

„Es geht darum herauszufinden, was könnte bzw. was kann man noch können ? Vielleicht kann man noch mehr und anderes als das, wozu man ausgebildet worden ist. Es geht darum Neues auszuprobieren und zu lernen. Alles Neue begann als Selbstgemachtes. Bis zur Einführung des Expertenteams waren es immer Individuen mit Ideen, die in Neuland vordrangen und etwas entwickelten, wovon andere nur träumten. Begonnen hat das mit der Geburt des Menschen. Eines hat sich nie geändert: DIY war schon immer ein Verlangen nach Veränderungen und Verbesserungen.“ (Zeitpunkt, Ausgabe 118)

Im Sommer 2015 baut Wieder Wild den »Das Nest« im Prinzessinnengarten Berlin-Kreuzberg. Groß genug für Zwei. Zum Kochen, Essen, Schlafen, Spielen, Arbeiten und Nichtstun. Stehen könnte es einmal auf einer Wiese in Brandenburg, in einem Wald in Bayern, in einer Kleingartenanlage in Hamburg oder an der See.

Sei dabei und bau mit uns ein Haus. Alles was du brauchst, sind ein paar Arbeitsklamotten. Fertig. In unseren Workshops erfährst du, wie es geht und wie du es später nachbauen kannst.

»DAS Nest«
Ein Haus, das sich an die Umwelt und seine Bewohner anpasst. >> www.startnext.com/dasnest


Das RACHEL-Architekturprojekt ist darum bemüht, die Fragen nach dem Wohnen der Zukunft zu beantworten.

Die Fragen:

1) Wie setzen wir das Menschenrecht auf Wohnen um?
Wir leben in einer Zeit, in der der bloße Aufenthalt auf unserem gemeinsamen Planeten mit der Erbringung von Leistungen für andere verbunden ist. RACHEL ist ein nichtkonfrontativer Versuch, das Menschenrecht auf Wohnen einzufordern. Hinter dem Menschenrecht auf Wohnen steht das Menschenrecht auf Land.

2) Wie können wir planetarisch gerecht zusammen leben?
Die Länder des Globalen Nordens leben in hohem Maße über ihre Verhältnisse. Es gilt also nicht, die Länder des Globalen Südens ökonomisch zu entwickeln (dies würde den drohenden Ökozid nur beschleunigen), sondern – ausgehend von den privilegierten Regionen dieser Welt – eine überlebensfähige Kultur zu erschaffen. Das Bauen verantwortet über 40 Prozent der globalen Treibhausgas-Emissionen und ist somit eine der Hauptstellschrauben im Kampf gegen den Klimawandel.

3) Wie gestalten wir eine enkeltaugliche Ökonomie?
Die Sphäre der Ökonomie hat sich zu einem allbestimmenden Formgeber unseres Sozialkörpers verselbstständigt. Ökonomie kommt von oíkos ‚Haus‘ und nomos ‚Gesetz‘ oder ‚Regel‘. Von der Perspektive eines Hauses ausgehend kann kooperativ eine freie Wissens- und Güterallmende geschaffen werden, die uns Menschen eine gerechte Teilhabe sichert, ohne die gemeinsame Ökosphäre zu gefährden. RACHEL kann als Ausgangspunkt, als Keimzelle einer neuen Art des Zusammenlebens verstanden werden: dem unersättlichen Homo oekonomicus wird der subsistente und suffiziente Homo ludens entgegengesetzt. So betrachtet ist RACHEL die Hardware für ein neues Gesellschaftsspiel.

Die Antworten:

Open Source
alle Pläne sind frei dokumentiert, lizenzkostenfreier Selbst- und Nachbau möglich
Autark / Suffizient
keine Fremdversorgungsnetze nötig
LowCost / LowTech
Baukosten nicht über 25.000 Euro
Reversibel
De- und remontierbar
Nachhaltig
Nutzung von regionalen, traditionellen oder kompostierbaren Materialien
Modular
Vernetzbar, clusterbildend, maximal 3-Geschossig

www.rachelarchitektur.de

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