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Dienstag, 17. Oktober 2017

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40 Jahre Baubiologie

holzbau

Klischees, Innovationen, Trends. Nach rund 40 Jahren ist die Baubiologie in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird zunehmend als selbstverständliches Qualitätsmerkmal unserer gebauten Wohnumwelt gesehen. Deshalb ist die Zeit gekommen, mit Klischees aufzuräumen, auf die von der Baubiologie wesentlich mitgeprägten Innovationen rund um das gesunde und ökologische Bauen und Wohnen aufmerksam zu machen sowie die Trends aufzuzeigen, die sich abzeichnen.

Wer sich mit der Baubiologie beschäftigt, sollte mit diesen Informationen in der Lage sein, sich aktiv an gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen zu beteiligen.

Klischees
Auch in der Baubiologie haben sich einige Klischees, also "eingefahrene, überkommene Vorstellungen" entwickelt und zum Teil hartnäckig gehalten. Letztendlich sind sie kontraproduktiv, schrecken weniger informierte Menschen ab, machen die Baubiologie insgesamt angreifbar und behindern auf diese Weise wünschenswerte Innovationen. Man darf sie deshalb nicht achselzuckend hinnehmen, sondern sollte sie offensiv mit handfesten Argumenten aus dem Weg räumen:

- Baubiologen sind Träumer und orientieren sich an der Vergangenheit ("Wollsockenimage")
Baubiologen analysieren die Vergangenheit, um daraus für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft zu lernen. Baubiologie ist nicht Improvisation und Urigkeit, sondern qualitäts- und verantwortungsbewusste Innovation nach ästhetischen Gesichtspunkten. High-Tech ist willkommen, wenn es ökologischen Kriterien entspricht und dem Menschen dient.
- Baubiologen verdienen ihr Geld mit Angstmacherei
Baubiologen wissen: “Angst ist ein schlechter Ratgeber”, “Angst kann krank machen” und die Baubiologie ist in ihrem Wesen idealistisch, nicht materialistisch. Baubiologen berücksichtigen bei Beratungen die individuelle Situation von Betroffenen und sorgen im ganzheitlichen Sinne für eine gesunde Wohnumwelt.
- Baubiologisches Bauen ist zu teuer
Zu diesem Klischee passen besonders gut zwei Zitate von Friedensreich Hundertwasser:
“Die Bilanz billiger Bauten ist verfälscht, da man alle negativen Faktoren wie Vandalismus, Unzufriedenheit, Krankheit mit einbeziehen muss.” “Natur- und menschengerechte Bauten sind billiger in der Gesamtvernetzung von Ökologie, Gesundheit, Volkswirtschaft, Heizung, Kühlung, Kreativität, Stadtflucht, Alkoholismus und Drogen, physischer und psychischer Abhängigkeit, Baustabilität etc.”
In einer 1996 erstellten Studie des "Institut für ökologische Raumentwicklung" in Dresden wurden die volkswirtschaftlichen Umweltkosten für Deutschland ermittelt, die durch den Energieverbrauch beim Bauen und Wohnen verursacht werden. Hierzu zählen z. B. Kosten für die Behandlung umweltbedingter Krankheiten, Dammbauten gegen klimabedingte Hochwasserkatastrophen, die Erneuerung verschmutzter Gebäudefassaden oder verrosteter Betonarmierungen. Entsprechend dieser Studie liegen die energiebedingten Umweltkosten des konventionellen Bauens um 2,6 - 7,4 % höher als die reinen Baukosten. Der energiebedingte Schaden, der auf die Wohnungsnutzung (Wärme, Warmwasser, Strom) zurückzuführen ist, ist im Verhältnis zu den energierelevanten internen Wohnungsnutzungskosten um 3,5 bis 9,7 % höher. Die von der Allgemeinheit aufzubringenden umweltbedingten Folgekosten summierten sich 1996 auf ca. 9,1 - 25 Mrd. Euro. Mittlerweile dürfte diese Summe aufgrund der erheblich gestiegenen Preise für Energie und medizinische Versorgung deutlich höher liegen. Jammern hilft hier jedoch nicht weiter. Notwendig sind Tipps zum preiswerten baubiologischen Bauen, wie u. a. kompakte einfache Bauformen und Grundrisse, Konstruktionen und Installationen, Eigenleistung, gemeinschaftliches Bauen und auch die Berücksichtigung der Amortisation energiesparender Maßnahmen und langlebiger Materialien.
- Vieles, was Baubiologen propagieren, ist übertrieben
Gemeint sind z. B. aufwändige Abschirmmaßnahmen gegen Funkwellen oder elektromagnetische Felder, Schimmel- oder Holzschutzmittelsanierungen. In der Baubiologie gilt: "Der Mensch darf nicht als Versuchskaninchen missbraucht werden!" und "Vorbeugen ist besser als Heilen!" Baubiologische Vorsorgewerte orientieren sich an der Mehrheit der Bevölkerung: Kinder, alte, geschwächte und kranke Menschen. Der Mensch ist vielfältigen Belastungen ausgesetzt (Umweltverschmutzung, Stress, Ärger, Sorgen...). Deshalb ist es sinnvoll, im Wohnumfeld alles zu tun, um die Gesundheit zu stärken. Die Baubiologie hat schon vor über 30 Jahren vor Formaldehyd, Asbest, Holzschutzmitteln, Umweltverschmutzung, hohem Energieverbrauch usw. gewarnt. War das übertrieben?
- Baubiologen arbeiten mit unseriösen Methoden
Der Großteil der Baubiologen arbeitet nach seriösen und für jedermann nachvollziehbaren Methoden wie z. B. dem “Standard der Baubiologischen Messtechnik”. Die Baubiologie will für neue Erkenntnisse offen sein, denn es gibt viel zwischen Himmel und Erde, was wir noch nicht wissen. Die Baubiologie integriert mit ihrem ganzheitlichen Ansatz den Menschen in seiner Gesamtheit von Körper, Geist und Seele. Beim Ringen um den richtigen Weg dürfen grenzwissenschaftliche Phänomene und Erfahrungen nicht pauschal abgelehnt werden.
- Ökodörfer sind weltfremd
Was ist weltfremd? Nachhaltig funktionierende, durchgrünte, individuelle, menschenwürdige und familiengerechte Siedlungen oder die überall auf der Welt entstehenden Megastädte mit vielen Millionen Einwohnern, die zunehmend als unbeherrschbar gelten? Die Kriterien für Ökodörfer beschreiben eine Vision. Bei jedem Projekt ist zu prüfen, was sich davon umsetzen lässt. Die Kriterien für Ökodörfer lassen sich überwiegend auch für städtische Siedlungen anwenden.
- Wände atmen
Diese Umschreibung komplexer bauphysikalischer Vorgänge führte zu Missverständnissen und sollte deshalb nicht verwendet werden. Fachgerecht konstruierte Wände tragen nicht nennenswert zum nötigen Luftwechsel bei. Erzielbar sind bei üblichen Bauweisen lediglich 1 - 3 % des erforderlichen Frischluftbedarfs. Der nötige Luftwechsel findet über Öffnungen wie Fenster oder Lüftungsanlagen statt. Gemeint ist: Wände und andere Bauteile sollen möglichst diffusionsfähig, hygroskopisch und sorptionsfähig sein und damit dazu beitragen, die Raumluftfeuchte zu regulieren, Gerüche und Luftschadstoffe zu absorbieren und Gebäude trocken zu halten.
- Es gibt nicht genügend baubiologische Baustoffe.
Es wächst in Europa mehr Holz nach, als verbraucht wird. Nachwachsende Rohstoffe dienen zunehmend der Existenzsicherung der Landwirte und ermöglichen es, die subventionierte Überproduktion von Nahrungsmitteln zu reduzieren und zu ersetzen. Nachwachsende Baustoffe sind vielfach wiederverwendbar, recycelbar oder thermisch nutzbar, wie z. B. Holz, Holzwerkstoffe, Sägespäne, Zellulose, Hanf, Flachs, Stroh, Schilf, Gräser, Getreidegranulat, Sisal, Jute, Kokos, Kork, Schafwolle, Baumwolle...

Innovationen
Welche Innovationen hat die Baubiologie bislang geschaffen oder maßgebend mit geprägt ?

Zunehmende Anerkennung des “Standard der baubiologischen Messtechnik IBN”
Es handelt es sich um eine Übersicht von Risikofaktoren (Felder, Wellen, Strahlen, Wohngifte, Raumklima, Pilze, Bakterien, Allergene u. a.), die in Wohnräumen, an Arbeitsplätzen oder auf Grundstücken sachverständig gemessen, ausgewertet und schriftlich dargestellt werden. Bei baubiologischen Auffälligkeiten werden geeignete Sanierungsempfehlungen erarbeitet. Dieser Standard wird mittlerweile weltweit beachtet und von Wissenschaftlern, Instituten, Behörden und Rechtsanwälten anerkannt und zum Maßstab gemacht. Derzeit gibt es rund 50 ausgebildete "Baubiologische Messtechniker IBN" mit wachsender Tendenz. Entwickelt wurden nicht nur geeignete Messgeräte und Messverfahren, sondern auch Abschirmmaterialien und Sanierungsmethoden.
Energie sparen und die Nutzung regenerativer Energien wird weltweit als Überlebensfrage gesehen

Die Baubiologie war diesbezüglich immer eine treibende Kraft. Bereits 1980 wurde im Rahmen der "25 Grundregeln der Baubiologie" folgendes formuliert: "Minimierung des Energieverbrauchs unter weitgehender Nutzung der Sonnenenergie". Noch vor rund 15 Jahren mussten sich baubiologische Architekten Sonnenkollektoren, Solarzellen, verglaste Südfassaden oder alternative Heizkonzepte gegen behördliche Widerstände durchsetzen. Heute werden solche Maßnahmen öffentlich gefördert und gelobt. Der Umsatz der deutschen "Regenerativ-Branche" lag 2005 bei rund 16 Mrd. mit weiter stark steigender Tendenz.

Auf chemischen Holzschutz kann heute verzichtet werden
Der hemmungslose Einsatz hochgiftiger Holzschutzmittel in Häusern und selbst auf Kinderspielplätzen und die Vergiftung von Millionen Menschen war entscheidend für die Gründung des IBN und der baubiologischen Bewegung insgesamt. Bis 1996 war in vielen Fällen ein "chemischer Holzschutz" zwingend vorgeschrieben. Seit 1996 ist die DIN 68800 Teil 2 "Vorbeugende bauliche Maßnahmen" als technische Baubestimmung eingeführt. Danach sollen u. a. grundsätzlich Konstruktionen bevorzugt werden, bei denen ein chemischer Holzschutz entbehrlich ist. Diese Entwicklung wurde durch engagierte Baubiologen sowie die “Interessengemeinschaft der Holzschutzmittelgeschädigten” entscheidend beeinflusst.

Diffusionsoffenes Bauen ist heute Standard und Qualitätsmerkmal
Diffusionsoffene und hygroskopische Baustoffe verbessern nicht nur das Raumklima, sondern vermeiden bei richtiger Konstruktion auch Feuchteschäden und Schimmelbildung, da Feuchtigkeit leichter austrocknen kann. Seit 1980 heißt es deshalb in den 25 Grundregeln der Baubiologie: "Raumflächen diffusionsoffen und hygroskopisch". Damals wurde diese Forderung vielfach missachtet und als Standard erhielten z. B. Dächer als Unterdach eine diffusionsdichte Dachpappe. Handwerker und auch Planer reagierten oft mit Unverständnis, wenn bei baubiologischen Projekten als Unterdach z. B. wasserabweisende, aber diffusions-offene Holzweichfaserplatten eingesetzt wurden. Erst das massenhafte Auftreten von Bauschäden führte schließlich dazu, dass u. a. der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks in den 90er Jahren umschwenkte und sich das diffusions-offene Unterdach als Standard und Qualitätsmerkmal durchsetzte. Eine ähnliche Entwicklung ist im Putz- und Farbenbereich zu beobachten.

Natürliche Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen werden zunehmend eingesetzt
Den Forderungen der Baubiologie nach "natürlichen und unverfälschten Baustoffen", die den Raubbau an knappen und risikoreichen Rohstoffen nicht fördern", wehte in den 80-er Jahren noch ein eisiger Wind entgegen. Als rückständig, unmodern und ungeeignet galten vielfach natürliche Baustoffe. Bedingt durch Schadstoffe, Entsorgungsprobleme, Bauschäden, steigende Rohstoff- und Energiepreise und entsprechende Kundennachfrage bieten mittlerweile auch Hersteller "konventioneller" Baustoffe zunehmend auch baubiologisch akzeptable Baustoffe an. Die Regierung versucht zumindest ansatzweise u. a. durch gesetzliche Vorgaben, die Ökosteuer oder das Markteinführungsprogramm "Einsatz von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen" diese Entwicklung zu fördern.

Die Baubiologie hat sich etabliert und jeder kann heute konsequent baubiologisch bauen
Einige Tausend ehemalige Teilnehmer am "Fernlehrgang Baubiologie" arbeiten heute in Ämtern, in Architektur- und Ingenieurbüros, in Handwerksbetrieben, Naturbaustoffhandlungen und Hochschulen. Rund 100 "Baubiologische Beratungsstellen IBN" und rund 50 "Baubiologische Messtechniker IBN" sind im In- und Ausland aktiv. Der "Verband Baubiologie VB" und der "Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB" vertreten die Interessen der Baubiologen nach außen. Verfügbar sind zahlreiche zugelassene und bewährte baubiologische Baustoffe. Viele Publikationen, Seminare und Internetportale ermöglichen jedermann Informationen und Weiterbildung. Mittlerweile erkennen auch immer mehr Hochschulen das Potenzial der Baubiologie. Die Zahl entsprechender Studienangebote, Studien- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen steigt.
Baubiologen haben oft früher als andere wichtige Entwicklungen und Innovationen forciert und haben deshalb gute Gründe, selbstbewusst aufzutreten.


Trends
Aufgrund folgender Trends werden die Chancen für innovative Techniken, baubiologische Baustoffe und entsprechende Beratungs- und Planungsleistungen weiter steigen.

Energiesparendes und baubiologisches Bauen
Die wirtschaftliche Bedeutung erneuerbarer Energien wird bedingt durch steigende Energiepreise, Klimaerwärmung und politische Probleme ("Krieg um Öl") weiter zunehmen. Niedrigenergie- und Passivhäuser werden zum Standard.

Konventionelle, energieintensiv hergestellte Baustoffe werden durch steigende Energiekosten teurer und damit viele Naturbaustoffe wettbewerbsfähiger.

Gesellschaft und Städtebau
In vielen Ländern wird die Bevölkerung aufgrund geringer Geburtenraten die nächsten Jahrzehnte abnehmen. Abnehmen wird deshalb auch die Nachfrage und der Wert der meisten Immobilien. Da aber der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung stark zunehmen wird, wird die Nachfrage nach Wohnprojekten, Dienstleistungen und Produkten, die im Alter ein aktives und selbstorganisiertes Leben ermöglichen ("neue Alterskultur") steigen.Aufgrund der demographischen Verwerfungen wird die Leistungsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme (Rente, Krankenversicherung, Arbeitslosengeld u. a.) stetig abnehmen. Gut beraten ist deshalb, wer wieder mehr auf Selbstversorgung setzt. Besonders geeignet sind hierfür ökosoziale Siedlungsprojekte.

Architektur
Die Anzeichen mehren sich, dass zur momentan vorherrschenden von vielen als "kalt" empfundenen sog. "klaren und schnörkellosen Architektursprache" eine Gegenbewegung entsteht, die auf angenehme Atmosphäre sowie harmonische Maße, Proportionen, Farben und Formen setzt und sich wieder mehr an den Bedürfnissen der Nutzer orientiert.
Aufgrund zunehmender Zukunftsängste (Globalisierung, Klimaerwärmung, Terrorismus, Überalterung, sozialer Abstieg...) wird das eigene Heim wieder wichtiger. Die Menschen werden mehr bereit sein, in ihr Zuhause zu investieren. Gesundes und energiesparendes Bauen und Wohnen werden für viele selbstverständliche Qualitätskriterien.

Bauweise und Baustoffe
Das Wissen um Nachhaltigkeit und die Nachfrage nach Qualität und damit nach langlebigen und regionalen Produkten wird wieder steigen.
Wie das Zukunftsinstitut Kelkheim feststellte, wird es aber auch immer wichtiger sein, dass baubiologische und ökologische Produkte und Dienstleistungen professionell vermarktet werden.

Luftschadstoffe
Toxische Probleme verlagern sich z. T. vom Grobstofflichen (PCP, Asbest...) zum Feinstofflichen (Nachweisgrenze, Feinstaub, Kombinationswirkung, Nanotechnologie...). Baustoffe, die Schadstoffe enthalten, werden immer weniger akzeptiert. Schon heute gilt Schadstofffreiheit als selbstverständliches Qualitätsmerkmal. Schimmel- und Feuchtigkeitsprobleme werden weiter zunehmen. Damit auch die Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Thema.

Gesundheit und Umwelt
Umweltkrankheiten werden u. a. bedingt durch Schadstoffe und Elektrosmog weiter zunehmen.
Prof. Horst Opaschowski, Zukunftsforscher der Universität Hamburg, meint zum Thema:
"Die Gesundheit wird zum Megamarkt der Zukunft. In der immer älter werdenden Gesellschaft boomen dann gesundheitsnahe Branchen. In Zukunft dominiert ein Lebenskonzept, in dem das persönliche Wohlbefinden zum wichtigsten Bestimmungsmerkmal für Lebensqualität wird."

Fazit
Die Baubiologie wird mit ihrem ganzheitlichen, nachhaltigen und vorausschauendem Ansatz ein wichtiger und treibender Faktor zukünftiger Trends werden.

Dies ist einerseits gut, birgt aber auch Gefahren. Überall, wo sich heute Trends und Chancen abzeichnen, stürzt sich verständlicherweise ein Heer von Arbeitssuchenden, Existenzgründern und Trittbrettfahrern drauf. Diese haben nicht immer die ethische Reife, das Wohl der Allgemeinheit und den Schutz der Natur in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen. Die Verlockung ist groß, solche Trends primär als Geschäftsidee zu sehen und Produkte und Dienstleistungen unverdienterweise mit den Etiketten "gesund", "biologisch", "ökologisch", "energiesparend" etc. zu schmücken. Es wird also nötig sein, den ganzheitlichen Ansatz der Baubiologie (25 Grundregeln) zu wahren und zu verbreiten.
 

Quelle: Arch. Winfried Schneider, IBN Rosenheim

Aus: Wohnung und Gesundheit 120, Herbst 2006, S. 12-14

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