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Mittwoch, 22. November 2017

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Glaubwürdigkeitskrise der deutschen Medien?

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trust me i am lying

Entwarnung? Alles nicht so schlimm mit der vermeintlichen Glaubwürdigkeitskrise der deutschen Medien? Glauben ist nicht Wissen, und Journalismus handelt nur bedingt mit Wahrheit. Wer Meinungshoheit hat, verfügt über die Macht. Und deshalb ist "Meinungsmache" das eigentliche Ziel einer strategischen Mainstream-Medienwelt. Alle Wahrheiten und Fakten in einer Mischung mit Fiktion hat keine Angriffsfläche.

Wer die Meinung kontrolliert, kontrolliert die Welt

Sehr geschickt macht das auch der Spiegel, die sich Protagonisten aus allen Lagern holen, so wird "reale" Ausgewogenheit dargestellt, doch letztlich zählt der Überhang der Meinungsmache, und da wird niemand geschont, auch nicht das Merkel... da es um "scheinbaren" Neutralitätbeweis des Journalismus geht. Das Volk und die Tatsache, dass wir Deutschen immer noch obrigkeitshörig sind und lieber der Masse folgen als die eigenen Überzeugungen gegen den Strom behalten, bis wir eines Besseren belehrt werden, ist die übergreifende Ausrichtung.

Man muss auf keinen Medienwissenchaftler warten um dieses System zu durchschauen...

ZDF-Intendant Thomas Bellut gibt Entwarnung: Alles nicht so schlimm mit der vermeintlichen Glaubwürdigkeitskrise der deutschen Medien, schreibt er in der FAZ. Die Forschungsgruppe Wahlen hat repräsentativ ausgewählte Menschen gefragt und laut Bellut herausgefunden:

dass die regionalen und überregionalen Tageszeitungen, die wöchentlichen Nachrichtenmagazine sowie die öffentlich-rechtlichen Sender von der großen Mehrzahl der in Deutschland Lebenden als glaubwürdig angesehen werden und weiterhin unverzichtbar sind. >> www.stefan-niggemeier.de/blog

Raus mit der Wahrheit, wem dient der Spiegel wirklich?

Man kann über Wahrheiten berichten und trotzdem andere Ziele verfolgen - wie die BLID Zeitung! Woher die Aufmachertitel stammen, wissen wir, seit BLIDarbeiter beim Spiegel wirken... Wir haben doch so kluge Medienwissenschaftler, doch Experten und ihr Wissen nennt man Tunnelblicker.

Und sowohl Herr Jakob Augstein als auch der Lobo Sascha untermauern wohl ohne es zu wissen die Glaubwürdigkeit einer Meinungs-Maschine - und darum geht es ausschliesslich: Man kann selten den Vorwurf machen, dass nicht über Tatsachen (Wahrheit ist etwas anderes) berichtet wird, doch die Auswahl und die unausgeprochene Tendenz und Wirkung ist das, was die Chefredaktionen zu lenken haben - Meinungen machen und festigen, in welchem Interesse das steht? Gute Frage! Es geht um das Gemüts-Klima der Bevölkerung, und Fortschritt im Sinne derjenigen, die etwas zu verlieren haben. Oder es zumindest glauben, dass der drohende Werte-, Standes- und Statusverlust bei einem Systemwechsel alles rechtfertigt, mit der Behauptung, zum Wohle des Staates und der Gesellschaft. Altes Denken schafft "alte Probleme" in neuen Formen.

Die Chancenlüge ist keine Lüge, sondern nur falsch ausgedrückt, es ist gewollt, anders ist es nicht zu erkären, dass man wie bei der Entwicklungshilfe Milliarden aus dem Fenster wirft und offenbar damit nichts erreicht. Bei der Entwicklungshilfe ging es um Abhängigkeit und billige Rohstoffe bzw. Niedriglohn,.. und bei der Bildungs-Initiative um Ähnliches? Aber warum wird offensichtlich eine Elite gefördert und der Rest der Bevölkerung über Jahrzehnte mit Halbherzigkeiten beschäftigt? Wir müssen in Betracht ziehen, dass dies gewollt ist, erst dann können wir adäquat reagieren und handeln. Wir lassen uns schon viel zu lange alles vorkauen und müssen trotzdem Trockenfutter schlucken.

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