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Samstag, 23. September 2017

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3D-Druck auf Ökologie und Nachhaltigkeit

GreenBrands Trophy

Das Prinzip des 3D-Drucks ist so einfach, dass selbst Laien keine Schwierigkeiten haben, es zu verstehen, aber "der Teufel" steckt - wie bei vielen anderen Dingen - auch hier im Detail. Das beginnt schon mit dem Begriff selbst. Denn mit dem klassischen Druck hat das Verfahren wenig gemeinsam und es ist auch nicht die Druckbranche, die in diesem Bereich  die Entwicklung vorantreibt. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel, wie das Druckhaus Schiner beweist, das vor Kurzem eine Weltneuheit  präsentiert hat, den ersten 3D-Druck aus einem selbstentwickeltem  Biopolymerfilament. 

Bei GreenBrands gab es mit der eigens neu entwickelten GREEN BRANDS Trophäe auch eine Weltneuheit zu bestaunen. Norbert Lux, COO der GREEN BRANDS Organisation freute sich sehr, dass es durch seine Anregung und das GREEN BRANDS Netzwerk gelungen ist, den ersten 3D-Druck aus biopolymerem Werkstoff
(Material aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen und biologisch abbaubar) zu produzieren. So fertigte das Druckhaus Schiner aus Krems - unter der Leitung des Geschäftsführers Jörn Henrik Stein – mit dem Werkstoff Arboblend von Tecnaro aus Deutschland, mit der neuen GREEN BRANDS Trophäe die ersten 3D Drucke aus ökologisch nachhaltigem Material und eben nicht, wie bisher, aus Plastik!

Zu dieser Weltpremiere reiste auch der Geschäftsführer von Tecnaro, Jürgen Pfitzer aus Deutschland an, der die GREEN BRANDS Auszeichnungen für seine Werkstoffe vor einem Jahr in Berlin erhielt. 

GREEN BRANDS sind mit dem Gütesiegel ausgezeichnete Marken, die einen maßgeblichen Beitrag für Umwelt und Natur leisten. Sie kümmern sich entweder seit Bestehen nachweisbar und erfolgreich um die Nachhaltigkeit ihres Handelns; oder sie haben die Notwendigkeit erkannt, neue Wege in der ökologischen und nachhaltigen Unternehmensführung zu gehen.

GREEN BRANDS produzieren umweltfreundlich, handeln immer im Hinblick auf die eigene Mitverantwortung für die Bewahrung natürlicher Lebensgrundlagen und verpflichten sich in hohem Maße der Erhaltung und dem Gleichgewicht der Natur sowie der Nachhaltigkeit.

GREEN BRANDS zeichnen u.a. folgende ökologische und nachhaltigen Geschäftsentscheidungen aus:
Energieeinsparung, Reduzierung bzw. Vermeidung des CO2-Ausstoßes und des Ausstoßes anderer umweltschädlicher Substanzen, Reduzierung und Vermeidung von Abfall, Schutz und Einsparung natürlicher Ressourcen, Reinhaltung und Schutz natürlicher Lebensräume, Nutzung alternativer Energiequellen, Mitarbeiterschulungen im Sinne des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit, Lebensmittel-/Arzneimittelproduktion nach strengen biologischen/ökologischen Kriterien, Information von Konsumenten über die Maßnahmen, wie mit Hilfe der jeweiligen Produkte der Ausstoß von Treibhausgasen verringert werden kann, Veröffentlichung von Informationen in den Unternehmenszielen, die das ökologische Engagement des Unternehmens belegen.
 

Bio statt Plastik klappt in auch der 3. Dimension

http://www.green-brands.org

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