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Samstag, 26. Mai 2018

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QUANT e-Sportlimousine

Foto: QUANT e-Sportlimousine

Mit der offiziellen Erlaubnis zum Betrieb der QUANT e-Sportlimousine auf öffentlichen Straßen in Deutschland und Europa, ist die nanoFLOWCELL AG einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Etablierung der Flusszellentechnologie als alternative, vollelektrische Antriebsform gegangen. Doch damit nicht genug: In Zusammenarbeit mit ihren namhaften Partnern arbeitet die nanoFLOWCELL AG mit ihrem Technischen Leiter Nunzio La Vecchia derzeit mit Hochdruck an der Homologation der QUANT e-Sportlimousine mit nanoFLOWCELL® Technologie.

Laut offiziellen Vorgaben müssen Fahrzeuge so konfiguriert und konstruiert sein, dass sie den jeweiligen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Was bedeutet das genau? Jede Einzelkomponente eines neu entwickelten Fahrzeuges wird im Detail intensiv geprüft und muss die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Qualität und Sicherheit erfüllen, um am Ende die Gesamtfahrzeuggenehmigung zu erlangen. Erst wenn die Homologation durch die zuständigen Behörden erfolgt ist, kann die nanoFLOWCELL AG mit ihrer QUANT e-Sportlimousine den nächsten wichtigen Schritt anpeilen: die Serienproduktion.

Die Vision wird Wirklichkeit

Die neue QUANT e-Sportlimousine markiert mit einem innovativen Antriebs- und Energiespeicherkonzept einen echten Quantensprung in der Entwicklung der Elektromobilität. Das hochmoderne Design der Karosserie mit Carbon-Monocoque und eleganter Formgebung verleiht dem Auftritt des neuen Fahrzeugs rassige Eleganz. Kurz: Der erste Prototyp der nanoFLOWCELL AG sorgt für frischen Wind, nicht nur in der Szene der alternativen Antriebe.

Komponiert rund um das hochstabile Monocoque aus Carbonfaser-Strukturen formuliert die viersitzige Karosserie mit zwei Flügeltüren ein innovatives und intelligentes FahrzeugKonzept zur Elektro-Mobilität. Die über zwei Meter breiten Flügeltüren ermöglichen den Zutritt zu beiden Sitzreihen. Der erste viersitzige Flügeltürer der Autogeschichte fasst mit seinem innovativen Antriebskonzept die fortschrittlichsten Elemente aus dem Bereich der Mobilitäts-Entwicklung zusammen. Vier Elektromotoren, jeweils einer pro Antriebsrad, ziehen ihre Energie aus einem nagelneuen Batteriesystem, dem weltweit Beachtung aus Wissenschaft und Forschung garantiert ist: Die Energiespeicherung per nanoFLOWCELL® basiert auf dem bewährten System der sogenannten Redox-Flowcell. Allerdings treibt die nanoFLOWCELL® deren technische Eigenschaften und Möglichkeiten in neue Höhen.

Das System der Flowcell wird heute schon routiniert im terrestrischen Bereich eingesetzt, beispielsweise um Solarenergie für eines oder mehrere Häuser verlustfrei zu speichern oder Windenergie für die folgende Flaute nutzbar zu machen. Für den mobilen Einsatz jedoch galt die Flowcell nach Redox-Prinzip bisher gewichtsmäßig als zu schwer und in der Form der Energie-Umwandlung als zu schwerfällig.

Die Technologie der nanoFLOWCELL® öffnet hier die Tür zu einem weiten Feld der technischen Möglichkeiten. Die aktuellen Verbesserungen, die dem System durchschlagende Vorteile mit auf den Weg geben, entstammen aus dem Forschungsgebiet der Quantenchemie für Elektrolyt-Flüssigkeiten. Das bedeutende Novum der nanoFLOWCELL® besteht darin, dass hier erstmals durch eine extrem hohe Konzentration an ionischen Ladungsträgern im Elektrolyt des Zellsystems ein bedeutend höheres Niveau an Ladungs- und Leistungsdichte geboten wird.

Der Ansatz zur steil verlaufenden Entwicklungs-Karriere des nanoFLOWCELL® Systems wurde ermöglicht durch die umfassenden Forschungsarbeiten im Züricher Simulationsbüro, dem DigiLab der nanoFLOWCELL AG. Hier untersucht der führende Kopf und Entwicklungsleiter, Nunzio La Vecchia, mit seinem Team entscheidende Punkte der Quantenchemie auf Basis des Molekular Engineering. Über Jahre wurden hierzu Versuche zum Ladungstransport simuliert, im digitalen Modell getestet und schließlich zur weiteren Erprobung synthetisiert.

Über die nanoFLOWCELL AG
Die Ende 2013 gegründete nanoFLOWCELL AG ist ein innovatives Forschungs- und
Entwicklungszentrum in Vaduz, Liechtenstein. Im Fokus der Forschung der
nanoFLOWCELL AG steht die Weiterentwicklung der Antriebstechnik und Systematik der
Flusszellen-Technologie. Im Simulationslabor des nanoFLOWCELL DigiLab in Zürich
untersucht der führende Kopf und Entwicklungsleiter, Nunzio La Vecchia, mit seinem Team
entscheidende Punkte der Quantenchemie auf Basis des Molekular Engineering. Über Jahre
wurden hierzu Versuche zum Ladungstransport simuliert, im digitalen Modell getestet und
schließlich zur weiteren Erprobung synthetisiert. Im aktuellen Forschungsfahrzeug, der
QUANT e-Sportlimousine, werden die Mechanismen zum Ladungstransport der innovativen
Speichertechnologie, der nanoFLOWCELL®, im Fahrbetrieb erforscht und dazu die
Abstimmung von Lade-Strategien zur Rekuperation, die Regeneration der Zell-Ladung sowie
Sicherheits- und Qualitätskontrollen weiter entwickelt.


FAQ

1. Wo wurde die nanoFLOWCELL® entwickelt und von wem?

Die nanoFLOWCELL® wurde in den Laboren des Virtual Reality Center, dem heutigen
nanoFLOWCELL DigiLab, unter der Federführung des Physikers und Entwicklungsingenieurs
Nunzio La Vecchia entwickelt, erforscht und zur Prototypreife gebracht. Die Rechte für
diese Technologie liegen bei der im Dezember 2013 neu gegründeten nanoFLOWCELL AG
mit Sitz in Vaduz, Liechtenstein.

 2. Wie genau funktioniert die nanoFLOWCELL®?

Die nanoFLOWCELL® funktioniert wie eine Mischung aus Batterie und Brennstoffzelle mit
flüssigem Elektrolyt, welches in zwei Tanks bewahrt und durch die Zelle gefördert wird. Im
Kern des Systems steht ein Membransystem, das innerhalb der Zelle die zwei
verschiedenen Elektrolyt-Flüssigkeiten trennt und durch den kontrollierten Austausch der
Ladungen Energie für den Elektroantrieb freisetzt. Weitere Details siehe Pressetext „Das
Prinzip der nanoFLOWCELL®“ zum Genfer Auto-Salon 2014 unter
www.nanoflowcell.com/mediacenter

3. Wodurch wurde die Leistungsfähigkeit der nanoFLOWCELL® gegenüber der RedoxFlowcell signifikant erhöht?

Durch eine bedeutende Erhöhung der Anzahl an Ladungsträgern innerhalb der ElektrolytFlüssigkeit konnte die Leistungsfähigkeit der nanoFLOWCELL® gegenüber der RedoxFlowcell signifikant erhöht werden. Dadurch stieg die Energiekonzentration sprunghaft im Vergleich zu den konventionellen terrestrischen Systemen der Flusszelle, die beispielsweise bereits in Häusern eingesetzt werden.

4. Wie umweltfreundlich sind die Bestandteile der nanoFLOWCELL®?

Es gibt keine kritischen Bestandteile. Der Elektrolyt als ionische Flüssigkeit besteht im Wesentlichen aus einzelnen Elementen, die toxikologisch unbedenklich sind. Die Flüssigkeit könnte bei entsprechender Verdünnung sogar über die Kläranlage entsorgt werden.

5. Welche Funktionen hatte Nunzio La Vecchia beim Bau der QUANT e-Sportlimousine?

Nunzio La Vecchia war der leitende Kopf bei der Entwicklung und Umsetzung der QUANT e-Sportlimousine. Er war sowohl für das Design als auch für die Entwicklung der innovativen Antriebstechnologie in den Laboren des nanoFLOWCELL DigiLabs in Zürich verantwortlich. Mit über 60 länderspezifischen Patentanmeldungen hat Nunzio La Vecchia in den letzten Jahren gerade im Bereich des Molekular Engineering und der Entwicklung innovativer Energiespeichersysteme neue, visionäre Wege beschritten.

6. Ist die QUANT e-Sportlimousine bereits für den normalen Straßenverkehr zugelassen?

Wann können wir damit rechen? Derzeit handelt es sich bei der QUANT e-Sportlimousine um den ersten Prototyp einer geplanten Serie. Eine Zertifizierung für den Fahrbetrieb als Erprobungsfahrzeug ist noch für
das Jahr 2014 geplant. Vor der Zertifizierung als Serienfahrzeug steht die weitere Erprobung im Fahrbetrieb. Wir planen aktuell mit der Homologation für das Jahr 2015.

7. Können Journalisten und/oder Privatpersonen die QUANT e-Sportlimousine Probefahren? Wenn ja, wann und wo?

Der erste Prototyp bleibt exklusiv der Fahrerprobung vorbehalten. Im zweiten Halbjahr 2014 sind Workshops zur weiterführenden Vorstellung der Speichertechnologie und der Details zu Antrieb und Karosserie geplant. Dann werden auch internationale Medienvertreter die Möglichkeit erhalten, die QUANT e-Sportlimousine im Fahrbetrieb zu sehen bzw. mitzufahren.

8. Wie hoch ist der Verbrauch an Elektrolyt? Pro kWh/100 km Fahrstrecke?

Der Elektrolyt wird nicht verbraucht, sondern im Einsatz entladen. Seine Menge bleibt gleich, das Tankvolumen muss lediglich nach der Entladung ausgetauscht werden. Der spezifische Verbrauch der QUANT e-Sportlimousine liegt bei nur etwa 20 kWh/100 km. Die Reichweite liegt in diesem Fall bei rund 600 Kilometern.

9. Wie unterscheidet sich die neue QUANT e-Sportlimousine vom 2009 und 2010 in Genf vorgestellten NLV Quant?

Im Gegensatz zum NLV Quant stellt die QUANT e-Sportlimousine sowohl technisch als auch optisch eine komplette Neuentwicklung dar. Der Antrieb erfolgt über die neu entwickelte nanoFLOWCELL® Technologie.
Zudem ist die QUANT e-Sportlimousine im neuen Design – im Gegensatz zum Vorgängermodell – homologationsfähig und unterstreicht mit ihrer innovativen, sportlichen Bauweise den revolutionären Anspruch der wegweisenden nanoFLOWCELL® Technologie.

10. Gibt es neben der QUANT e-Sportlimousine noch weitere „Produkte“ der nanoFLOWCELL AG oder sind weitere Produkte geplant? Wenn ja, welche?

Die Flusszelle hat ein großes Anwendungsspektrum und Potenzial für viele Marktsegmente und entsprechende Applikationen: Automotive-, Schifffahrt-, Eisenbahn-, Aero-Space- sowie terrestrische Installationen sind denkbar.

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