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Donnerstag, 22. Juni 2017

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Wirtschaft

Werbung macht Bogen um Nachhaltigkeit

Serviceplan MünchenNachhaltigkeit ist in den Medien omnipräsent. Nur die Werbung fasst dieses Zukunftsthema aus Angst vor Greenwashing-Zeigefingern nicht an. Das sei kontraproduktiv. Warum hat Nachhaltigkeit die Werbung oder Marketing-Kommunikation bislang kaum erreicht? Zu heftige Blessuren haben einige Unternehmen davongetragen, als sie ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten lautstark kommuniziert haben.

Branchenbericht 2013 - Supermärkte / Discounter

rank-a-brandOberflächlichkeit dominiert Kommunikation zu Fairness, Klima- und Umweltschutz. Im April 2013 hat Rank a Brand e.V. zum ersten Mal die soziale und ökologische Nachhaltigkeit von 12 in Deutschland aktiven Supermärkten und Discountern untersucht. Nun folgt die Veröffentlichung des „Branchenbericht 2013 – Supermärkte / Discounter“. Zuvor wählten die Nutzer in einer Umfrage mit über 1100 Stimmabgaben folgende Supermärkte und Discounter in das Ranking: Aldi Nord, Aldi Süd, Alnatura, Bio Company, Edeka, Kaiser’s Tengelmann, Kaufland, Lidl, Netto, Penny, Real und REWE.

Umweltauswirkungen von Produkten

ConsumerUmweltpolitik: 80 % der Europäer machen sich Gedanken über die Umweltauswirkungen von Produkten. Einer neuen Erhebung zufolge wären die meisten Europäer bereit, ihre Kaufgewohnheiten zu ändern und mehr umweltverträgliche Produkte zu kaufen. Viele fühlen sich aber nicht gut informiert und misstrauen den Umweltaussagen der Hersteller.

StiftungsReport 2013/14

StiftungsreportDer StiftungsReport 2013/14 zeigt auf, wie Stiftungen Wirtschaft und Gemeinwohl verbinden und gibt Antworten auf Vertrauensverlust der Deutschen in ihr Wirtschaftssystem. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich grundlegende Verbesserungen unserer Wirtschaftsordnung. Der StiftungsReport 2013/14 geht der Frage nach, wie Stiftungen zur Weiterentwicklung unseres Wirtschaftssystems beitragen.

hessnatur GRI-Nachhaltigkeitsbericht

hessnaturDeutschlands führendes Naturmodelabel, hat sein umfassendes Engagement und den Status Quo im Umgang mit Nachhaltigkeit erstmals in einem „Bericht zur Nachhaltigkeit“ zusammengefasst und veröffentlicht. Die mehr als 100 Seiten umfassende Publikation baut auf dem jährlichen Sozialbericht für die Fair Wear Foundation auf und orientiert sich an den international anerkannten GRI-Richtlinien (Global Reporting Initiative).

Von allem zuviel, von nichts genug

Sharing KnowledgeIndividualität und Selbstverwirklichung sind zur Pflicht geworden. Viele finden im Wirrwarr der unbegrenzten Möglichkeiten vor allem die Unmöglichkeit, sich zwischen einer scheinbar unendlichen Anzahl Optionen zu entscheiden. Wer uns etwas verkaufen will, spricht mit Vorliebe die niederen Triebe an: Der Gesundheitsmarkt verspricht gesundes Altern in ewiger Jugend, die Versicherungen nehmen uns sämtliche Risiken ab, mit Social Media decken wir bequem unsere sozialen Bedürfnisse.

Nachhaltigkeit in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Serviceplan-Corporate-ReputationBereits zum dritten Mal hat die Serviceplan Gruppe den Sustainability Image Score (SIS) vorgelegt: Die von Facit Research durchgeführte Studie zeigt, welchen Einfluss das nachhaltige Handeln von Unternehmen auf deren Image, die Kaufbereitschaft sowie die Kundenbindung hat. Und vor allem: Wie die nachhaltigen Anstrengungen der Unternehmen sowie deren Nachhaltigkeitskommunikation von Verbrauchern wahrgenommen und bewertet werden.

Führungskräfte fordern Integrität und Glaubwürdigkeit

WertekommissionFührungskräfte in Deutschland erwarten für die nächsten Jahre eine weitere Intensivierung der Diskussion über die Bedeutung von Werten für eine nachhaltige Unternehmens- und Personalführung und gehen davon aus, dass sich auch die umfassende gesellschaftliche Debatte um mehr Werteorientierung noch verstärken wird.

Die Motive von Graswurzelbewegungen

Universität Bonn„In der Diskussion über ethischen Konsum waren in den vergangenen Jahren Lebensmittelverschwendung, fairer Textilhandel und Treibhausproblematik wichtige Themen“, sagt Dr. Nina Langen vom Lehrstuhl für Marktforschung der Agrar- und Ernährungswirtschaft der Universität Bonn. „Graswurzelbewegungen“ versuchen als Basisinitiativen von Privatpersonen, gesellschaftliche Alternativen zur vorherrschenden Verschwendung aufzubauen.

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  • Nachhaltigkeit

    Ökologisch, Ökonomisch und Sozial

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  • Marketing + Konsum

    Nachhaltigkeit und Kommunikation im Marketing, nachhaltiger Konsum und Collaborative Consumption

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  • Umwelt + Natur

    Umwelt, Natur, Ressourcen, Cradle 2 Cradle, Produktkreisläufe

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  • Trendscout

    Trendscout - Trends und Zeitgeist

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  • Geld + Investment

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