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Freitag, 21. Juli 2017

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Wirtschaft

Kern der globalen Wirtschaft

Die Uni Zürich hat mit einem mathematischen Modell, das normalerweise zur Analyse von Naturphänomenen dient, aus der Datenbank “Orbis” (60 Mio. Unternehmen weltweit) rund 37 Mio. Firmen herausgefiltert, und davon wiederum 43.060 transnational tätige Konzerne. Diese sind im Schnitt an 20 anderen Konzernen beteiligt. Bei der Untersuchung der Beziehungen zwischen diesen Firmen stellte sich heraus, dass ganze 1.318 Firmen den Kern der globalen Wirtschaft stellen und erstaunlich eng miteinander vernetzt sind, meist über Beteiligungen.

Neue Wohlstandsformel der westlichen Welt

The Age of LessThe Age of Less. Der Westen steht vor dem Ende des Zeitalters des ewigen Zahlenwachstums. Die Logik des Immer-Mehr hat abgewirtschaftet. Aber wie bewahren wir unsern Wohlstand? Nicht mit einem Ausstieg aus dem Kapitalismus; David Bosshart, Leiter des renommierten GDI Gottlieb Duttweiler Institute, reiht sich bewusst nicht in das mediale Panikorchester ein, er präsentiert ken weiteres Buch zu den „Grenzen des Wachstums“. Stattdessen plädiert der Zukunftsforscher für einen Umstieg ins Zeitalter der Genügsamkeit und bietet Lösungen.

Hans-Peter Dürr: Nachhaltigkeit = Zukunftsfähigkeit

Zukunftsfähigkeit"Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist im Entstehen." So formuliert die indische Schriftstellerin und Politikaktivistin Arundhati Roy eine Haltung und Erfahrung, die trotz der vielfältigen Krisen unserer Zeit zuversichtlich stimmt. Erdöl und Atomkraft als Pfeiler unserer westlichen Welt wanken beträchtlich. Die Kosten die wir zur Aufrechterhaltung unseres energetisch exzessiven Lebensstil tragen müssen, erscheinen in keiner Betriebsbilanz. Ein wachstumsfrommes Handeln im Rausch des technologischen Fortschritts erlaubt keine Fehler mehr, wie es die Katastrophe von Fukushima gezeigt hat, aber Fehler zu machen ist menschlich.

Neue Arbeit - Collaboration 2020

HeadquarterDie Studie von Johnson Controls zeigt signifikante Veränderungen des Arbeitsumfeldes und steigender Bedarf an Technologien, die Teamarbeit fördern. Johnson Controls Global WorkPlace Solutions (GWS), der weltweit führende Anbieter von integrierten Real Estate- und Facility Management-Dienstleistungen, hat in einer internationalen Studie untersucht, welche Veränderungen Büroangestellte bis 2020 in Bezug auf ihr Arbeitsumfeld erwarten.

Nachhaltigkeits-Ranking der Einzelhandelsbranche

oekom researchOffensiv werben einige Handelsunternehmen mit dem Thema Nachhaltigkeit. Ob hinter der verstärkten Kommunikation auch tatsächlich ein fundiertes Engagement für Nachhaltigkeit steht, hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research im aktuellen Rating der Einzelhandelsbranche ermittelt. 130 der weltweit größten Einzelhandelsunternehmen nahmen die Analysten unter die Lupe. 105 Unternehmen zeigten so wenig Engagement oder Transparenz, dass sie sich nicht für eine detaillierte Analyse qualifizieren konnten. 25 Unternehmen können vergleichsweise umfangreiche Maßnahmen vorweisen, elf davon übernehmen eine Vorreiterrolle.

Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) übergab sein neues Hauptgutachten „Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“, an Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Der WBGU begründet in diesem Bericht die dringende Notwendigkeit einer post-fossilnuklearen Wirtschaftsweise, zeigt zugleich die Machbarkeit der Wende zur Nachhaltigkeit auf und präsentiert zehn konkrete Maßnahmenbündel zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus.

Interpack 2011, LOHAS und Biokunststoffe

Biokunststoffe machen derzeit noch unter ein Prozent des Gesamtvolumens an allen Kunststoffen aus. Doch der Markt wächst dynamisch. "Es gibt definitiv einen Wandel in der Biokunststoffbranche", sagt Kristy-Barbara Lange, Pressesprecherin der Branchenorganisation European Bioplastics, Berlin. Mitglieder von European Bioplastics sind Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette. Diese produzieren, verarbeiten und vertreiben Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, biologisch abbaubar sind oder beide Eigenschaften in sich vereinen.

Europas Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit

Europa: Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit als ökonomischen Erfolgsfaktor. Für jedes zweite Unternehmen rentieren sich grüne Maßnahmen innerhalb von drei Jahren. Die europäische Wirtschaft setzt zunehmend auf ökologisch gestaltete Wertschöpfungsketten - auch aus ökonomischen Gründen. Eine aktuelle, branchenübergreifende Studie (4. Supply Chain Monitor - Green Supply Chain: from awareness to action) der Management- und Technologieberatung BearingPoint unter rund 600 europäischen Unternehmen belegt, dass die Firmen die wirtschaftliche Relevanz umweltfreundlicher Engagements erkannt haben.

Corporate Responsibility Review 2011

oekomSkandale wie der Untergang der BP Ölplattform Deepwater Horizon oder die Selbstmorde zahlreicher Arbeitnehmer des taiwanesischen Elektronikzulieferers Foxconn haben 2010 die öffentliche Aufmerksamkeit verstärkt auf die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen weltweit gelenkt. Nur jedes sechste Unternehmen genügt aktuell den von oekom research festgelegten ökologischen und sozialen Anforderungen für den oekom Prime Status – so die Quintessenz des oekom Corporate Responsibility (CR) Review 2011.

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  • Nachhaltigkeit

    Ökologisch, Ökonomisch und Sozial

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  • Marketing + Konsum

    Nachhaltigkeit und Kommunikation im Marketing, nachhaltiger Konsum und Collaborative Consumption

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  • Umwelt + Natur

    Umwelt, Natur, Ressourcen, Cradle 2 Cradle, Produktkreisläufe

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    Trendscout - Trends und Zeitgeist

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