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Freitag, 21. Juli 2017

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Wirtschaft

Grüne Lieferanten Report 2011

Carbon Disclosure Project - Supply Chain Report 2011: Nachhaltigkeit beim Lieferkettenmanagement sorgt für bessere Unternehmensperformance und höhere Return on Investments (ROI) – weltweit größte Studie zum Thema CO2-Reduktion und Klimaschutz im Lieferkettenmanagement. Neben günstigen ökonomischen Effekten verweisen Experten auch auf ein gesteigertes Image in der Öffentlichkeit. Sowohl Marke als auch Image eines Unternehmens sind geistige Güter, die aus einer bestimmten soziokulturellen Wertehaltung entstanden sind. Kampagnen müssen daher aus dem Motivkreis der Marke kommen. Denn Konsumenten merken sofort, wenn CSR nur wegen des PR-Zwecks betrieben wird.

Wirtschaften jenseits von Wachstum?

Jenseits von WachstumDie Studie „Wirtschaften jenseits von Wachstum? - Befunde und Ausblicke" erschien im Zusammenhang mit der internationalen Konferenz „Wachstum im Wandel", die im Januar 2010 in Wien vom Sustainable Europe Research Institute (SERI) veranstaltet wurde. Die Robert-Jungk Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg (JBZ) sichtete hierfür die wichtigsten deutschsprachigen Veröffentlichungen zum Thema Wohlstand und Wachstum und führte die aussagekräftigsten Befunde und Zukunftsausblicke zusammen.

Neue ökologische Radikalität

thumb_d-i-e_Eigentlich ist es ganz einfach zu verstehen, könnte man meinen: Auf der Erde, einem Planeten begrenzter Größe mit begrenzten Ressourcen, stößt Wachstum von Teilsystemen irgendwann an Grenzen. Nein, lautet die Replik, die Erde ist ein offenes System – Energie wird von außen zugeführt, und diese Energie stellt die Sonne für Jahrmilliarden in schier unerschöpflicher Menge zur Verfügung. Duplik: Der Mensch lebt nicht allein von Luft und Sonnenstrahlen. Sonnenenergie kann durch Photosynthese nur von pflanzenartigen Lebewesen (und verschiedenen Bakterien) direkt genutzt werden.

Dritte Industrielle Revolution

bmu logoAufbruch in ein ökologisches Jahrhundert - Die Märkte der Zukunft sind grün. An großen umweltpolitischen Herausforderungen herrscht im neuen Jahrtausend kein Mangel. Die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen, den rapiden Verlust an Biodiversität, also den Verlust der Artenvielfalt, zu stoppen und einer im globalen Maßstab wachsenden Umweltverschmutzung wirksam zu begegnen, all das sind Aufgaben, vor denen wir auch in Deutschland stehen. Gemeinsam ist diesen Herausforderungen, dass sie nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch aus ökonomischen Erwägungen hohe Priorität haben sollten.

1st International Sustainability Conference

keyvisual blattVom 17. bis 18. Februar 2009, im Vorfeld der Weltleitmesse BioFach, fand im CongressCenter Ost der NürnbergMesse die erste International Conference on Sustainable Production, Trade, Consumption and Lifestyle statt. 246 Vertreter aus 14 Ländern nutzten das Branchenforum, um sich über ökonomische, soziale und ökologische Nachhaltigkeit auszutauschen – gerade mit Blick auf zukünftige Generationen eines der großen Themen dieser Zeit und wichtiges Ziel.

Mut zur Nachhaltigkeit

factory02_2007Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Das meinen auch die Bürgermeister der Megacities der Welt, die sich kürzlich beim C40 Large Cities Climate Summit in New York trafen. Sie wollen im Kampf gegen den Klimawandel nicht länger auf Beschlüsse nationaler Regierungen warten, sondern selbst aktiv werden.

Wirtschaft – Das sind wir alle

thumb_future-summit_ef0b0119Der erste Visionsgipfel hat mich erstaunt, erfreut und inspiriert. Er und seine engagierten Gestalter und Gestalterinnen verdienen es, lobend herausgestellt zu werden. Er kam zur richtigen Zeit. Fast auf den Tag genau 60 Jahre nach Präsentation des Marshall Plans für Deutschland und damit Europa am 5. Juni 1947 sowie unmittelbar vor dem G-8 Gipfel. Es war der richtige Ort. Berlin, Hauptstadt des Gastgeberlandes. Es waren die richtigen Botschaften. Wirtschaft – Das sind wir alle. Die Welt braucht einen Global Marshall Plan. Foto : Sabine Raiser / Muhammad Yunus und Peter Spiegel

Die Moral der Wirtschaft

Wenn Sie einen Blick in die Umfragen der letzen Jahre werfen, in denen die Bürger der Bundesrepublik Deutschland befragt wurden, wie sie zu Markt und Wettbewerb stehen, dann offenbart sich ein politisches Problem. Die Hälfte der Bevölkerung steht Demokratie und Markt ablehnend gegenüber.

Globalisierung und nachhaltiger Konsum

factor Y 01_2007factorY ist das Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften. Editorial: Höchste Zeit für Nachhaltigkeit. Die neu entbrannte Debatte um den Klimawandel macht deutlich, dass Wirtschaft und Gesellschaft ernsthaft und engagiert ihre Anstrengungen verstärken müssen, um das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung mit Leben zu füllen.

Unterkategorien

  • Nachhaltigkeit

    Ökologisch, Ökonomisch und Sozial

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  • Marketing + Konsum

    Nachhaltigkeit und Kommunikation im Marketing, nachhaltiger Konsum und Collaborative Consumption

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  • Umwelt + Natur

    Umwelt, Natur, Ressourcen, Cradle 2 Cradle, Produktkreisläufe

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  • Trendscout

    Trendscout - Trends und Zeitgeist

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  • Geld + Investment

    Grünes Geld, Sustainable Investment, Startups, Crowdfunding

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  • Unternehmen
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