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Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Unternehmensführung der Zukunft

Neustart der Wirtschaft

Wie kann eine leichte Verschiebung im aktuellen globalen Leadership-Ansatz unsere globale Wirtschaft erheblich ändern? Für immer? Das aktuelle globale ökonomische Modell konzentriert sich auf einen gewinnorientierten wertorientierten Ansatz, stützt sich auf den Wettbewerb und führt zu signifikanten globalen Ressourcenverbrauch. Das zukünftige globale ökonomische Modell konzentriert sich auf einen Menschen getriebenen Grundwerte-Ansatz, verschiebt sich auf die Zusammenarbeit und führt zu gemeinsamen globalen Ressourcenverbrauch.

Die Verschiebung wird durch einen zukunftsorientierten Übergang erleichtert werden, die das derzeitige Konzept für das zukünftige Modell überbrückt. Alle Schlüsselelemente des derzeitigen Systems bleiben bestehen, während die Aktivierung das volle Potenzial der neuen menschlichen Werte erfolgt und auf einem Ökosystem basieren. Über Führung durch Aufmerksamkeit und Ressourcen konzentriert sich der Aufbau des neuen Fahrzeugs für den Übergang auf das zukünftige Modell. Basierend auf State-Of-The-Art Wissen menschlicher Interaktion, Leadership und Zusammenarbeit kommen Methoden zum Einsatz, Werkzeuge und Instrumente, um einen reibungslosen Übergang vom aktuellen Modell und der Zukunft. Diese Kulturen, die sich selbst bereits diesem künftigen Ansatz ausgerichtet habe, werden den größten Einfluss haben auf den fundamentalen Wandel in der globalen Wirtschaft der nächsten 50 Jahre. Die Zukunft hat begonnen. Eine neue Ära bricht und die, die mutig genug sind sich darauf einzulassen bringt dies erhebliche Vorteile für die Wirtschaft und Gesellschaft als Ganzes.

Neustart. Das Ende der Wirtschaft, wie wir sie kennen. Oder: Menschenwürde statt Stress

In den vergangenen Jahren haben deutsche Unternehmen unter dem Druck einer globalisierten Wirtschaft und den Forderungen nach immer höheren Renditen die Daumenschrauben bei ihren Mitarbeitern angesetzt. Glauben die Arbeitgeber ernsthaft, dass sie ihre Mitarbeiter immer mehr Belastungen aussetzen können, um dann Staat und Krankenkassen die Folgen ihrer menschenfeindlichen Unternehmenspolitik aufzubürden, indem sie für die Opfer mehr Therapieplätze fordern? Was für eine perfide Logik!

Innere Kündigung kostet Milliarden

Eine weitere Zahl ist in diesem Zusammenhang interessant. Nach einer Studie des Gallup-Instituts fühlen sich nur noch 14 Prozent der deutschen Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden. > Artikel
Mehr als 80 Prozent machen nur Dienst nach Vorschrift, zeigen also kein besonderes Engagement in ihrem Job.

www.huffingtonpost.de

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2016 SHIFT HAPPENS

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