Urban Tech Berlin
Urban Tech Berlin

Creating Urban Tech

Urban Tech BerlinWillkommen in der Zukunft: Wirtschaftskonferenz „Creating Urban Tech“ vernetzt in Dialogformaten globale Elite der Zukunftsbranche mit Berliner Ideengebern. Mit 250 nationalen und internationalen Experten für Urban Technologies meldet sich am die Zukunft in Berlin zu Wort. Auf Einladung der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin, Cornelia Yzer, diskutieren Referenten und Konferenzteilnehmer im Spreespeicher die Herausforderungen, Chancen und Visionen der Städte von morgen.

Urban Technologies von schlauen Stromnetzen über saubere Elektroautos bis hin zu 3-D Druckern für daheim, verändern schon heute Arbeit, Wirtschaft und Verkehr in den Metropolen der Welt. Senatorin Yzer betonte bei der Vorstellung der Berliner Wirtschaftskonferenz am Freitag die Vorreiterrolle Berlins: „Berlin hat als starker Standort für Hochtechnologie erfolgreich Zukunftsfelder besetzt. Vor allem mit den innovativen Industrieunternehmen sind wir jetzt dort, wo wir hinwollten: Wir sind Trendsetter. Um diese Position weiter zu stärken, möchten wir mit dieser Konferenz ein Ausrufezeichen setzen.“

Unter dem Titel „Adaptive City of the Future – Wie Urban Tech die Freiheit und den Lebenswert der Menschen erhöht!“ startet am Konferenztag unter der Moderation von Sven Gábor Jánszky, einer von Deutschlands führenden Trendforschern, das Programm. Nach der Keynote des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, der die Hauptstadt im Jahr 2030 skizziert, analysieren drei Panels und ein sogenannter Vision Talk, welche Technologien den Alltag prägen werden, wie Konzerne darauf regieren, wie unser Alltagsleben durch Vernetzung individualisiert werden kann und welche Rolle die Bürger und ihre Daten in der Welt von morgen einnehmen.
 

Showcase Berlin
Berlin ist eine Metropole des Aufbruchs, der Gründer und der Ideen. Parallel zum
Kongress präsentieren sich daher Berliner Unternehmen und Institutionen in der Lounge
des Spreespeichers und zeigen ihre Lösungen für die Zukunft der Smart City. Mit dabei
im Showcase sind:

eMio – Elektroroller-Sharing für Berlin

Deutsche Gesellschaft für multimediale Kundenbindungssysteme – eines der führenden Unternehmen im Bereich Kundenbindung und –gewinnung in Deutschland

Technologiestiftung Berlin, die anwendungsorientierte Forschung unterstützt und sich dafür engagiert, dass neue Ideen und Projekte aus Berlins vielfältiger Wissenslandschaft in die Anwendung kommen

KIWI.KI operiert an der Schnittstelle von Smart City und Smart Home und will das Türöffnen der Zukunft bestimmen – mit Vorteilen für Hausbewohner, Wohnungswirtschaft, Notdienste und Menschen mit Behinderung

RelayR hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen ins Internet of Things zu bringen

EBEE Smart Technologies trägt dazu bei, dass Elektromobilität der Zukunft zu unserer Gegenwart wird

 

Zu den Referenten zählen:

  • Dieter Rennert, Chief Executive Europe Hitachi, spricht darüber, wie sein Unternehmen an der Schnittstelle von Technologie und Gesellschaft das Leben in Smart Cities verbessern will
  • Tom Freeman, USA, vereinfacht mit Kymeta die Satellitenkommunikation radikal und ermöglicht weltweit mobile Breitbandverbindungen
  • Michael Hübl ist mit seiner dynamischen Mitfahrzentrale flinc eine der erfolgreichsten Startup-Persönlichkeiten Deutschlands
  • Dr. Bherokh Khoshnevis, USA, baut Häuser mit 3-D-Druckern binnen 24 Stunden
  • Alexander Schwarz, spürt als Deutschlandchef des Ferienwohnungenportals AirBnB auch politischen Gegenwind

Bei der Vorstellung des Programms zeigte sich Dr. Boyd Cohen, Klimastratege und Professor
für Entrepreneurship, Sustainability & Smart Cities an der EADA Business School Barcelona
und ebenfalls Referent auf der „Creating Urban Tech“ beeindruckt von der
Gastgebermetropole: „Innovative Kommunen und Unternehmer nähern sich angesichts der
zukünftigen Herausforderungen immer mehr an. Ich nenne dies Urbanpreneurship. ‚Creating
Urban Tech‘ in Berlin, einem der lebendigsten städtischen Ökosysteme der Welt, bietet die
Gelegenheit für europäische und globale Innovatoren, gemeinsam ein Konzept der Zukunft zu
entwickeln.“

Für Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher und Moderator der „Creating Urban Tech“ geht es
bei den Zukunftstechnologien darum, die Städte der Zukunft zu Orten der Freiheit zu machen:
„Wurzelte die Freiheit der Stadt lange in der Möglichkeit des Besitzens, entsteht Freiheit heute vielfach durch das Gegenteil: Nutzen nach Bedarf, ohne besitzen zu müssen. Dies ist der Maßstab, an dem sich alle Konzepte der Urban Technologies messen lassen müssen –
Erhöhen sie diese Freiheitsgrade der Menschen?.“ Auch dieser Frage wird die „Creating Urban Tech“ in Berlin nachgehen.

Die „Creating Urban Tech“ ist eine Veranstaltung der Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Technologie und Forschung des Landes Berlin, unterstützt von der Investitionsbank Berlin und
konzipiert vom Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD Think Tank.

www.creatingurbantech.com

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der „alten Denkschablonen „. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine „grüne“ Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer „besseren Welt“ verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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