Stiftung Verbraucherschutz trennt sich von McDonald

Die Stiftung Verbraucherschutz hat die Zusammenarbeit mit McDonald’s bei der Bildungsarbeit in Schulen beendet. Die vom Verbraucherzentrale Bundesverband getragene Einrichtung reagiert damit auf den Protest von mehr als 37.000 Bürgern über eine E-Mail-Aktion der Verbraucherorganisation foodwatch. foodwatch wertete die Reaktion als ersten Schritt, betonte aber, dass es bei der Kritik nicht ausschließlich um McDonald’s gehe. „Schulen sollten frei von kommerziellen Interessen sein. Insofern ist es gut, wenn McDonald’s sich aus der Ernährungsbildung heraushält – aber weiterhin inakzeptabel, wenn Schul-Projekte der Stiftung von Wirtschaftsverbänden oder Unternehmen wie Edeka, Metro, Rewe oder Tchibo finanziert werden“, erklärte Oliver Huizinga, foodwatch-Experte für Kinderlebensmittel. Auch andere Branchen sind als Partner im Bündnis vertreten – der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Bundesverband deutscher Banken, die Commerzbank, die ING-DiBa oder die Telekom. Mehr…

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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