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Donnerstag, 18. Oktober 2018

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Fundamente unserer Zivilisation

Was können wir in Zeiten der sozialen und ökologischen Krise als Einzelne tun, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen? Dieses inspirierende, verstörende, provokante Buch regt jedenfalls und zumindest zum Nachdenken an. So vielen Problemen unserer Zeit stehen wir scheinbar machtlos gegenüber, fühlen uns überfordert, frustriert, vielleicht sogar gelähmt oder reagieren zynisch. LOHAS FILM: "A new Story for Humanity" Aber was ist wahr, wenn die Fundamente unsere Zivilisation zerfallen? Wie die Krise führt auch der Wandel ganz hinunter bis auf den Grund. Im Inneren ist er nichts Geringeres als eine Transformation der Erfahrung dessen was es heißt, lebendig zu sein. Im Äußeren ist er nichts Geringeres als eine Transformation der Rolle, die die Menschheit auf dem Planeten Erde spielt. Die schönere Welt ist möglich! Weiter...

Weltwirtschaftsforum + CSR ist PR

Das Weltwirtschaftsforum "World Economic Forum" WEF in Davos hat nicht unerwartet viel Kritik bekommen, nachdem kleine NGO´s jahrelang auf Hintergründe aufmerksam gemacht haben. Nun titelt auch der international angesehene "The Guardian": Let’s make attending Davos as shameful as running a sweatshop, neben dieser Art Meldung: “Davos and the Dangers to Democracy”. Wer immer noch an ein System der Wissenschaft und Elite glaubt, das sich in Davos austauscht um alle wichtigen Themen zu beleuchten, echte Hilfe und Wandel zu bewirken, sollte sich die reale Entwicklung der Welt bis heute anschauen. Dieses Treffen einer Gruppe von "Genies" sucht angeblich nach Lösungen für Probleme dieser Welt von Ungleichheit und Armut, Klimawandel, Wirtschaftswandel ect. Aber die meisten der Teilnehmer sind verantwortliche Mitverursacher und Betreiber eines Systems, die diese Probleme hervorgebracht haben... In diese Betrachtung passt auch dieser CSR-Bericht: Deutscher Nachhaltigkeitspreis nominiert BASF? So schlau und genial ist unsere Elite nicht, wie sie dargestellt werden. Aber sie stricken weiter an eigentlich nicht so schwer durchschaubaren, aber trickreichen Konzepten (multi-stakeholder-myth), um eine Balance zu finden, ohne das ausgediente System wirklich zu ändern! Mehr...

Nachhaltigkeit bewegt die Jugend

60 Prozent der jungen Generation zwischen 15 und 24 befürworten nachhaltige Werte wie den Schutz der Umwelt, zukunftsorientiertes Wirtschaften und soziale Gerechtigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt das zweite repräsentative „Nachhaltigkeitsbarometer“ der Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag von Greenpeace. Dass eine nachhaltige Gesellschaft notwendig ist, stellen Jugendliche nicht mehr in Frage. Ihnen geht es darum, wie sie umgesetzt werden kann. Wenn junge Menschen sich für Nachhaltigkeit engagieren, handeln sie spontan, aktionsorientiert und organisieren sich im Internet, ohne dass sie langfristig bei Parteien oder Verbänden eingebunden sein möchten. Über 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Produkte boykottieren, wenn Unternehmen bei der Herstellung nicht auf Umweltschutz oder Menschenrechte achten. Umweltbewusstes Handeln im Haushalt wie Energiesparen und Mülltrennung ist für viele selbstverständlich. „Junge Menschen wollen eine gerechte und nachhaltige Welt. Mehr...

Superreiche: Ökonomie für 1%

Oxfam-Bericht belegt eine soziale Ungleichheit, die weltweit dramatisch zunimmt. Inzwischen besitzen die 62 reichsten Einzelpersonen – vor einem Jahr waren es noch 80 – genauso viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Peter Buffet: Wir brauchen ein neues System - Dies geht aus dem Bericht hervor „An Economy for the 1%“ (PDF-download deutsch), den Oxfam im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos veröffentlicht. Ein Grund für diese Entwicklung ist die unzureichende Besteuerung von großen Vermögen und Kapitalgewinnen sowie die Verschiebung von Gewinnen in Steueroasen. Intern. Konzerne zahlen kaum Steuer Investitionen von Unternehmen in Steuerparadiesen haben sich zwischen 2000 und 2014 vervierfacht. Neun von zehn der weltweit führenden Großunternehmen haben Präsenzen in mindestens einer Steueroase. Entwicklungsländern gehen auf diese Weise jedes Jahr mindestens 100 Milliarden US-Dollar an Steuereinnahmen verloren. Die Entwicklungsorganisation fordert, das Geschäftsmodell der Steueroasen zu beenden und sehr hohe Vermögen stärker zu besteuern. Mehr...

Kein Land der Welt ist vorbereitet auf das, was kommt

Nichts wird so bleiben, wie es war. In den meisten europäischen Ländern werden circa 50  Prozent der heutigen Arbeitsplätze verloren gehen. Vorboten der digitalen Revolution kennt jeder: Wir kaufen online, nutzen Bezahlsysteme wie Bitcoin, kommunizieren über Facebook und Whatsapp, sehen Filme via Netflix, fahren Taxi mit Uber, liefern Päckchen mit Drohnen aus, bauen Häuser per 3-D-Drucker, wundern uns über die globale Überwachung, werden bald von autonomen Fahrzeugen chauffiert und von Robotern gepflegt. Noch vor zehn Jahren hatten wir allenfalls eine vage Ahnung von diesen Dingen. Die Grösse der Herausforderung übersteigt die Möglichkeiten klassischer Lösungsansätze. Als zum Beispiel Kodak pleiteging, kamen Firmen wie Instagram auf, die aber nur rund ein Tausendstel der Mitarbeiter beschäftigen. Dann berichtet Dirk Helbing, Komplexitätsforscher der ETH Zürich von einem Wettbewerb des Unternehmens Netflix, der Erstaunliches zutage förderte. Europa befand sich bisher im digitalen Dornröschenschlaf», sagt Helbing. Firmen wie Google investieren jährlich sechs Milliarden Euro allein in Forschung und Entwicklung und das gesamte Silicon Valley ein Vielfaches davon. Dagegen komme Europa einfach nicht an. Es sei denn, es wählt eine ganz andere Strategie: Statt auf abgeschottetes Wissen zu setzen wie Google, Facebook und andere Internetgiganten, sollte das Wissen wie beim Bürgernetzwerk offen sein und geteilt werden. Mehr...

Digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft

Bei einem von KPMG veranstalteten Kongress-Event "Robotic Innovations Fall" gab Futurist Gerd Leonhard eine Keynote mit dem Titel "Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft: Herausforderungen und Chancen im Jahr 2020". Gerd Leonhard sagt, er als Futurist konzentrierte sich auf Weitsicht und Beobachtungen - und nicht auf vorhersagen der Zukunft. Er weist zu Recht darauf hin, dass wir die schiere Geschwindigkeit der Veränderung immer noch in beträchtlichem Ausmaß unterschätzen. Er beschrieb dann unseren aktuellen Drehpunkt der exponentiellen Änderung: ein Punkt in der Geschichte, wo die Menschheit sich in den nächsten zwanzig Jahren weit mehr verändern wird als in der vorherigen 300 Jahren. Gerd nannte Tesla als das Unternehmen, das wirklich weiß, wie dies zu tun ist. Jedenfalls gilt dies auf der technisch innovativen Seite, es gibt aber auch die vernachlässigte Innere Transformation, Mindful Transformation, der Werte- und Bewusstseinswandel, der all diesen Dingen vorausgeht. Mehr...

Bildung, Arbeit, Grundeinkommen

In Deutschland ist die Bildungspolitik so rückständig wie nirgends in Europa (Gerald Hüther - Video), selbst wenn man die ausgeprägte Wissen-Ausrichtung in Schulen und Universitäten betrachtet, ist Deutschland trotz hochtrabender Selbstbeweihräucherung nur mittelmässig. Nur langsam begreift die Elite den Faktor Mensch und die monetären Reibungsverluste durch Einseitigkeit von Wissen und einseitger Leistungsforderungen: Unternehmensführung der Zukunft - DAK-Psychoreport 2015 - Fachkräftemangel - Die neue Ära des Maschinenzeitalters von Industrie 4.0 oder Internet der Dinge ‪#‎IoT‬ sowie Digitale Transformation vernichtet erstmal viele Arbeitsplätze. Neue Arbeitsplätze entstehen in der bestehenden Struktur kaum, im Denken des alten Systems geht es um Rationalisierung. Die Logik der sich gerade anbahnenden Entwicklung führt aber genau dahin, dass wir weniger arbeiten müssen, weniger Menschen in der Industrie gebraucht werden, und wenn, dann hochqualifiziert in begrenzter Anzahl. > Grundeinkommen. Die Politik bestärkt die digitale Entwicklung aus ihrem Wachstumsdenken und globalen Wettbewerb, allerdings weiterhin ohne Rücksicht auf nötige Reformen, nicht nur in der Bildungspolitik. Mehr...

Grüne Energie - Clean Energy Business

Eine Gruppe von zwanzig Ländern einigte sich im Nov. 2015 darauf, ihre Investitionen in grüne Energien auf insgesamt zwanzig Milliarden Dollar im Jahr zu verdoppeln. Zeitgleich wie die Breakthrough Energy Coalition (BEC) von Gates und seinen Mitunternehmern, die allerdings als erster einräumte, dass die öffentliche Wahrnehmung hier weit von der Wirklichkeit entfernt ist. Wenn beim Kampf gegen den Klimawandel ein technologischer Durchbruch nötig ist, wer sollte ihn unserer Meinung nach auch herbeiführen, wenn nicht die Zauberer von Silicon Valley und anderen Innovationsbrennpunkten des freien Marktes? Transformative Energiesysteme würden die Marktprüfungen traditioneller Start- und Risikokapitalgeber aber kaum bestehen, so Bill Gates! Die Bereitschaft von Gates und anderen Unternehmensführern, sich privat und finanziell für die Förderung sauberer Energien einzusetzen, ist bewundernswert. Auch das Abkommen von Paris ist eine gute Nachricht. Aber all dies ist nicht genug. Mehr...

Warum ändern wir uns nicht?

Handeln statt Reden. Meinungsäußerung und Verantwortung praktisch wahrnehmen. Es ist und bleibt in unserer Verantwortung, wo wir einkaufen, wo und für wen wir arbeiten, wem wir unser Geld geben. Mit anderen Worten, Freispruch für Ackermann und Winterkorn. Nicht die anderen sind schuld sondern wir. Die Evolution & Wir und niemand sonst gehören auf die Anklagebank. Niemand, wirklich niemand zwingt uns dazu unser Geld einer herkömmlichen Bank zu geben statt beispielsweise einer Genossenschaftsbank, die bekanntermaßen keine Gewinne als Boni ausschüttet. Ja, die Bank wechseln ist unbequem; viel bequemer ist es bei avaaz auf Like zu klicken für "Nein gegen Lebensmitelspekulation". Unser täglicher Weg zur Bank, zum Laden, zur Firma -zum Weltfrieden- ist nicht mit Leichen gepflastert, es gibt keine Polizeikommandos, die uns verbieten, coole Milch zu kaufen oder zur Genossenschaftsbank zu wechseln. Das Schöne dabei ist, wir könnten jederzeit damit anfangen. Täglich! Heute! ... Wer den Fixpunkt des Lebens im Denken verankert, muss sich nicht wundern dass alles so logisch aussieht, aber die Welt trotzdem nicht nach dieser Pfeife tanzt... sonst wäre alles wunderbar. Hinter der Bequemlichkeit oder der Komfortzone versteckt sie eine Angst, und solange diese nicht thematisiert wird, gelingt Veränderung nicht. Mehr...

Product. By ARTE tv

Woher kommen die Shrimps auf unseren Tellern? Woher die Rosen auf unserem Tisch? Wie viele Plastikflaschen braucht man, um ein Paar Turnschuhe herzustellen? Kaum jemand weiß, wie aus Rohstoffen Konsumgüter werden. Wenn wir einkaufen, kommt uns manchmal der Gedanke, dass dem Endprodukt ein langer Produktionsprozess vorausgegangen sein muss. Aber wie genau werden Lebewesen zu Waren, Rohstoffe zu Objekten, und welche Wege legen sie  dabei zurück? Im Zeitraffer zeigt Product, wie Rohstoffe gewonnen und verarbeitet werden. Product zeigt auch die Menschen, die manchmal unter schwierigen Bedingungen dafür sorgen, dass am Ende unsere Supermarktregale gut gefüllt sind. Product schafft Transparenz und macht so manche Absurdität unserer Konsumgesellschaft deutlich. Die 10-teilige Reihe Product schaut hinter die Kulissen unserer globalisierten Welt und deckt auf, unter welchen Bedingungen Konsumgüter heute produziert werden. >> Mediathek

Dschihad-Forscher über Terrormiliz

Scott Atran ist ein US-amerikanischer Anthropologe und veröffentlichte im "New York Review of Books" einen viel diskutierten Aufsatz, in dem er dem Westen vorwarf, mit einem naiven Propagandakrieg in die Falle des IS zu tappen. Der IS entfaltet seine Anziehungskraft weniger aus seiner Gewalt heraus als aus dem Ziel, eine andere Weltordnung herbeizuführen und jedem Anhänger unter dem Banner des Propheten eine klare Rolle zuzuweisen. Dieses Heilsversprechen ist es, das IS-Anhänger anlockt. Wir sollten uns eingestehen, dass unsere Kultur in einer Krise ist. Unsere Vorstellung, dass die Menschen schon gesättigt sind, wenn sie in Shoppingmalls einkaufen und im Café sitzen können oder eine sichere 40-Stunden-Woche haben, ist zum Irrglauben geworden. "Wenn Menschen sich heiligen Grundsätzen unterworfen haben, lassen sie sich selten mit ökonomischen Angeboten herauskaufen. Wir dürfen unsere Jugend nicht mehr belehren, sondern müssen in einen Dialog mit ihr eintreten." Das deutet alles auf eine Identitätskrise hin, weil die Rolle des Vaters verloren gegangen ist, entweder weil er sie vielleicht selbst als Flüchtling verloren hat, oder sei es weil die Vaterfigur seine Zeit der Arbeit und Karriere widmet. Oder sogar selbst mit guten Absichten, aber durch eigene Erfahrungen der fehlenden Vatergeneration nun geistig abwesend seine Rolle in der Familie nicht mehr einnimmt. Das hat gesellschaftliche Dimensionen und Auswirkungen, die lange übersehen wurden. Mehr...

Intern. Konzerne zahlen kaum Steuer

Ein Konsortium investigativer Journalisten hat Dokumente über steuersparende Vereinbarungen zwischen Luxemburg und zahlreichen internationalen Konzernen veröffentlicht. Unter Druck gerät auch Juncker. Medienberichte über Luxemburger Tax Rulings für internationale Konzerne, die diesen enorme Steuerersparnisse ermöglicht haben sollen, haben für Aufsehen gesorgt. Luxemburg ist vom International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) mit der Veröffentlichung umfangreicher vertraulicher Dokumente unter dem Titel «Luxembourg Leaks» an den Pranger gestellt worden. Die Kernaussage lautet, dass 343 Unternehmen «geheime Steuerdeals» mit Luxemburg abgeschlossen hätten, die vielen von ihnen die drastische Senkung ihrer globalen Steuerrechnung erlaubt hätten. Steuerberater von PricewaterhouseCoopers hätten multinationalen Unternehmen geholfen. Auch die meisten anderen Staaten würden solche Rulings anwenden, also legale geheime Absprachen, letztlich zum Nachteil aller ehrlichen Steuerzahler. Sonderausschuss "TAXE" soll den Sachverhalt eigentlich aufklären, aber wie sich nun zeigt, haben Sozialdemokraten unter Teilnahme von Christdemokraten und Liberalen  angefangen, alle präzisen Aufklärungsaufträge aus dem Mandat zu löschen. Das ist ein Schlag ins Gesicht der europäischen Steuerzahler. Es soll im Dunkeln bleiben, wer für das milliardenschwere Steuerdumping zugunsten von Google, Amazon, Facebook und vielen anderen Konzernen politisch verantwortlich ist. Mehr...

Zweifel am Klimawandel und dessen Folgen?

Den Klimawandel gibt es überhaupt nicht, behaupten die Skeptiker, dahinter stünden klevere Strategen aus Politik und Wirtschaft, um aus dem Thema Kapital zu schlagen. Ja auch das stimmt, da haben Klimaskeptiker Recht - manche Argumente haben eben Substanz, aber letztlich keine Relevanz. Trotz vieler Studien und offensichtlicher Veränderungen bezweifeln sie Fakten und bezeugen so ihr Misstrauen und offenbaren ihre ideologischen Scheuklappen. Tatsache ist, wir alle bekommen Informationen aus Quellen die wir entweder nicht hinterfragen, nicht kennen oder blind folgen - und alles ist aus hundertster Hand. Wissen aus erster Hand ist gesunder Menschenverstand, und auch dieser wird oft genug eines besseren belehrt. Das nennt man Wandel und Evolution. Aber es wird stetig wärmer. Dürren, Stürme und Überschwemmungen drohen vermehrt. Und überwiegend menschengemacht, weil wir unseren Planeten aufheizen und so den Treibhauseffekt provozieren. Gerade in diesem Jahr 2015 wurden sechs Mal hintereinander Wärmerekorde gebrochen. Der Klima-Lügenscheck. Mehr...

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