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Donnerstag, 18. Oktober 2018

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Elite debattiert über Ungleichheit

Was bis gestern unser Alltag war, ist heute als Illusion entlarvt. Die Elite debattiert über Ungleichheit. Nicht aus Anstand - sondern aus Angst. (Jakob Spiegel Augstein Kolumne) Es heißt, 2016 sei das Jahr der Katastrophen gewesen. Das stimmt nicht. 2016 war das Jahr der Wahrheit. Wir haben etwas über unsere Eliten gelernt. Die deutsche Wirtschaftsleistung stieg zwischen 1991 und 2013 pro Kopf um 29 Prozent - aber das reale Nettoeinkommen für einen mittleren Haushalt nur um zwölf Prozent. Die unteren 30 Prozent der Haushalte verdienten 2013 netto nicht mehr als 1991. Auf einmal darf Ökonom Marcel Fratzscher auf der Netzseite des Zentralorgans des deutschen Bürgertums, der "Zeit", solche Sätze schreiben: "In Umfragen sagen 70 Prozent der Deutschen, dass sie die soziale Ungleichheit als zu hoch empfinden. Immer mehr Menschen fühlen sich abgehängt. "Unsere bis eben wie selbstverständlich genossene, ererbte offene Gesellschaft auf der Basis der universellen Menschen- und Bürgerrechte, mit einem vernünftigen Sozialstaat, in der Medien und der Rechtsstaat mit Bedacht agieren und die europäische Einigung weiterentwickeln - das also, was bis gestern unser Alltag war, ist heute unsere Utopie." Mehr...

UNO Nachhaltigkeitsziele - Agenda für die Menschheit?

Projekte für eine etwas bessere Welt? Nun hat der Spiegel eine eigene Rubrik von enorm-magazin abgekupfert und berichtet umfangreich zum Thema Nachhaltigkeit. Die definierten Ziele der UNO sind ambitioniert und dazu recherchiert die Redaktion ob das Vorhaben realistisch sei. Das erste Thema des Projekts: nachhaltiger Konsum. Kann es förderlich für Mensch und Umwelt sein, wenn deutsche Verbraucher im Discounter Bio-Obst und -Gemüse kaufen, das am südlichen Rand Europas mühsam bewässert und dann per Lkw bis nach Deutschland gekarrt wird? Weitere Texte, Bilder und Videos zum Schwerpunkt Konsum sind etwa Alternativen zu Kleidung aus Baumwolle oder darüber, wie Elektroschrott recycelt werden sollte und wie besser nicht. Außerdem werden hilfreiche Apps für nachhaltigen Konsum vorgestellt. Das Spiegel-Projekt Expedition Übermorgen greift damit die Themen vieler engagierter Aktivisten auf und man könnte meinen, die Redaktion trägt diese Inhalte damit in die Breite der Bevölkerung, die Zugriffszahlen sehen allerdings nach Ladenhüter eines Nischenthemas aus. Die Hintergründe dürften beim Spiegel genauso wie bei der UNO differenziert betrachtet werden, die Redaktion verspricht sich aufgrund der Relevanz der Thematik bei UNO und Unternehmen eigenen wirtschaftlichen Erfolg. Die Agenda für die Menschheit, wie die Nachhaltigkeitsziele auch genannt werden, sind massgeblich von Grosskonzernen und der UNO gestrickt, das wirft Fragen auf >> Rettung von Umwelt, Armut und Wohlstand durch die UNO?

Kunden wollen grüne Marken?

Was wir mit LOHAS schon vor 10 Jahren als Folge des Wertewandels kommuniziert haben: Die Nachhaltigkeitsstudie „Sustainability Image Score“ zeigt heute, welchen Einfluss Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility auf das Image von Unternehmen, die Kaufbereitschaft sowie die Kundenbindung haben. Die Anstrengungen der Unternehmen zahlen sich aus: Nachhaltiges Agieren wird von Verbrauchern immer besser beurteilt. Dieses Jahr wird besonders deutlich, wie wichtig die Authentizität von Unternehmen für ein gutes Nachhaltigkeitsimage und die Unternehmensreputation ist. Kunden urteilen zunehmend sensibler und beobachten genau, was tatsächlich geleistet und versprochen wird. Gleichzeitig zeigt die sechste Auflage des „Sustainability Image Score“, dass Verfehlungen schnell und gravierend bestraft werden. Dies bekam im vergangenen Jahr Burger King zu spüren, jetzt rutscht Volkswagen in den tief roten Bereich ab. Im Schlepptau auch der Ex-Image-Führer Audi. Mehr...

Banken und die Dakota Access Pipeline

Nicht nur amerikanische Ureinwohner kämpfen u.a. gegen Banken. Inzwischen schwappt der Protest gegen den Bau der Dakota Access Pipeline nach Deutschland über. Neben dem Protestcamp organisiert sich Widerstand im Netz. Dort finden sich auf mehreren Internetseiten Listen mit Adressen und Telefonnummern, mit denen Unterstützer der Anti-Pipeline-Bewegung dazu aufgerufen werden, sich direkt an die Banken zu wenden und sie dazu aufzufordern, die Finanzierung des Großprojektes einzustellen. Auch die Adresse der Bayerischen Landesbank steht auf diesen Listen. Der Organisation Food & Water Watch zufolge beteiligt sich neben Deutscher Bank auch die BayernLB mit Krediten an der Dakota Access Pipeline. Wieder einmal werden die Rechte von Ureinwohnern durch wirtschaftliche Interessen ersetzt. Diese Haltung findet sich in der globalisierten Welt überall wo das westliche Wachstumsmodell vertreten ist und wird in diesem Fall mit militärischen Mitteln (Standing Rock + Militärausrüstung der Polizei) durchgesetzt. Auch deshalb kommt es zu einer weltweiten Solidarisierung mit den Ureinwohnern in Dakota, die mit friedlichen Mitteln für ihre berechtigten Interessen einstehen und wiederholt ihre Verträge und Versprechen gebrochen wurden. Daraus lässt sich die Haltung + Folgen des Wirtschafts-Systems auf menschliche Werte insgesamt ableiten, siehe Niedriglohnländer, Handelsbarrieren für Afrika, Griechenlandkrise ect. >> INFO Gerade wurde die Dakota-Pipeline vorerst gestoppt. Mehr...

Zeit der Corporate Monkeys

Der Mitarbeiter der Zukunft ist ein Hybrid aus Teamplayer und Einzelkämpfer. Die Zeichen der Zeit stehen auf mehr Freiheit für die Mitarbeiter. Doch wie viel Freiheit verträgt der Corporate Monkey, der ihn führt? Die Art, wie wir zusammenarbeiten, ist radikal im Wandel. Flachere Hierarchien, viel Selbstbestimmung, hohe Eigenverantwortung. Die Mitarbeiter der Zukunft wollen und dürfen mitgestalten. Sie organisieren sich als Communities – hoch flexibel, ergebnisorientiert und nicht immer ausrechenbar. Mit Daimler geht nun ein Schwergewicht der deutschen Wirtschaft einen entscheidenden Schritt in diese Richtung: Der Vorstandsvorsitzende in Jeans und Turnschuhen, Dieter Zetsche, hat gerade eine grundlegende Veränderung der Unternehmenskultur bei Daimler eingeläutet. Wenn die Führung eines Unternehmens auf dieser Baustelle den Anschluss verpasst, ist das Fundament für den zukünftigen Erfolg fraglich. Mehr...

Die Superfood Avocado

Welches Lieblingsessen hat die Gegenwart? Darauf gibt es natürlich mehrere Antworten. Eine lautet: Es ist die Avocado. Das liegt zunächst daran, dass die Avocado nicht vom Tier stammt. Die Avocado gilt, ein Hauptgrund für ihren Erfolg, als unfassbar gesund. Ein Superfood wie Chiasamen, Quinoa, Goji- und Acai-Beeren. Die Avocado ist in der Lage, die Problemzutaten Butter und Eier zu ersetzen. Es gibt jetzt Kochbücher mit Titeln wie Meine Rezepte für eine bessere Welt und Backrezepte. 2010 wurden 28.000 Tonnen Avocado nach Deutschland eingeführt, 2015 waren es 45.000 Tonnen. Vor allem wird mit dem Begriff Superfood ein Gefühl verkauft: das Gefühl, diese Nahrungsmittel brächten von irgendwoher weit weg die Ursprünglichkeit in die westliche Industriegesellschaft zurück, die Natürlichkeit. Und ein Avocadobaum stört sich an Steinen im Boden, wie die Prinzessin sich an der Erbse stört. Dass überhaupt so viele Avocados nach Europa exportiert werden, ist nur möglich, weil in der südafrikanischen Landwirtschaft unter sehr ungleichen Bedingungen produziert wird. Ein Kilogramm Tomaten kommt im globalen Durchschnitt mit etwa 180 Litern Wasser aus, ein Kilogramm Salat mit etwa 130 Litern. Avocados verbrauchen 1.000 Liter Wasser für zweieinhalb Avocados! Rezepte Superfood, hier. - ZEIT online. Mehr...

Crowdfunding mit Smudo + Konstantin Wecker

Das Münchner Startup manaomea hat eine Technologie aus der Luft‐ und Raumfahrt so  abgewandelt, dass aus Naturfasern und aus alten Klamotten Upcycling-Produkte designed werden können. So formbar wie Plastik, so natürlich wie Jute. Das erste Produkt sind Designer‐Bleistifte, die Geschichten  erzählen. Dafür will manaomea in Uganda gemeinsam mit den Menschen vor Ort eine Produktionsanlage  aufbauen. Doch das ist der zweite Schritt, und wie das immer so ist muss manaomea zunächst mal den ersten gehen: ihre eigene Produktionsanlage in Deutschland bauen und Stifte in Serie  produzieren. Um sich den Bau dieser Anlage zu finanzieren, haben sie jetzt eine CrowdfundingKampagne gestartet. Als Dankeschön kann man sich Stifte aus seinem eigenen Kleidungsstück  fertigen lassen. Oder auch aus einem T‐Shirt von Smudo von den Fantastischen Vier. >> www.startnext.com/manaomea

Netzkongress München: Google, Facebook, Panama, Kulturkampf

Nicht nur die Frage, ob Google alle beherrscht, beschäftigt die digitale Szene auf dem Zündfunk-Netzkongress in München, sondern auch der Kulturkampf im Land. Der wohl größte Kritiker des Silicon Valley Kapitalismus hat seinen Zuhörern keine guten Nachrichten mitgebracht: "Die Wirtschaft ist dabei, zu kollabieren." Evgeny Morozov sieht also ein neues Zeitalter des Feudalismus durch die digitale Revolution anbrechen, in dem Staaten ihre Infrastruktur an Datenkonzerne verscheuern. Hossein Derakshan, der bekannteste iranische Blogger, kritisiert in seiner Rede das Konzept des Streams, in dem Facebook Inhalte für seine Nutzer priorisiert: Die Algorithmen seien so geschrieben, das Informationen den Menschen nur nach Popularität und Neuheit präsentiert würden statt nach Relevanz. "In diesen Konkons wird alles verstärkt, woran Sie glauben." Das hat enormen Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung und ist damit eindeutig gelenkte Meinungsmache. Und: "Meinungen von Minderheiten werden zerquetscht." Beitrag zu Panama Papers der SZ: Es ist allerdings trotz positiver Betrachtung nicht ganz zu verstehen, warum sich angehende Investigativ-Journalisten ziemlich unkritisch gegenüber Unstimmigkeiten im eigenen Haus oder offensichtlicher direkter oder meist indirekter Verbindungen von Mitgliedern westlicher Regierungen und verdeckter privater Vorteilsnahme verhalten. Eine gewisse Einseitigkeit ist deutlich sichtbar, zumal die Wirkung der Panama Offenlegung offenbar verpufft ist. Mehr...

Lobbyfirma für europäische Verpackungsindustrie enttarnt

Ein Blick in das EU lobby transparency register entry of the consultancy Eamonn Bates Europe Public Affairs (EBEPA), zeigt Eamonn Bates nicht nur als Lobbyvertreter für Clean Europe Network und Pack2Go Europe, sondern ebenfalls für Serving Europe. Sie alle werben mit Nachhaltigkeit und Änderung des Konsumverhaltens! Kopf des Unternehmens in Brüssel ist Eamonn Bates, ein Veteran in Brüssel für Lobbyismus, er ist auch Vorsitzender bei Pack2Go, eine Gruppe von Unternehmen für die Herstellung von Kunststoff-Flaschen, Einwegbecher und andere Verpackungen für McDonalds, Starbucks, Burger King. Die Clean Europe Network fördert die Idee, dass die Sensibilisierung der Verbraucher der beste Weg sei, den Abfall zu bewältigen. Eine flämischer NGO wirft der Clean Europe Network vor, die Interessen der Verpackungsindustrie zu vertreten, unter anderem eine Verzögerungstaktik gegen wirksame Maßnahmen zur Verwendung von Einweggeschirr. "Es ist, als ob der CEO von ExxonMobil zugleich Vorsitzender des International Panel on Climate Change würde. >> Corporate Europe Observatory

Fehlende Mitarbeiter-Chancengleichheit führt zu Vertrauensverlust

Großes Misstrauen unter den Beschäftigten weltweit: Über die Hälfte vertraut weder Firma noch Vorgesetzten. Das ergab eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) unter knapp 10.000 Beschäftigten in 8 ausgewählten großen Ländern1, davon 1.226 in Deutschland. Demnach sind die Beschäftigten in Deutschland sogar skeptischer als im globalen Vergleich: Nur 44 Prozent vertrauen hierzulande ihrem Unternehmen (global 46%) und nur 47 Prozent vertrauen ihren Vorgesetzten (global 49%). Lediglich bei den eigenen Kollegen ist es umgekehrt. Eine Mehrheit von 51 Prozent in Deutschland vertraut den Kollegen im Team (global 49%). Gründe für fehlendes Vertrauen: Unfaire Bezahlung und fehlende Chancengleichheit. Konsequenz: Die Reaktion der Mitarbeiter mit geringem Vertrauen fällt entsprechend aus: 42 Prozent denken an einen Jobwechsel, 30 Prozent machen “Dienst nach Vorschrift” und arbeiten nur ihr Minimalpensum ab, 28 Prozent geben zu, weniger engagiert und produktiv zu sein. Für ein Viertel der Beschäftigten wird Qualität zur Nebensache und knapp ein Viertel spricht negativ über das Unternehmen gegenüber Kollegen oder Bewerbern. Studie Global Generations 3.0 von Ernst & Young PDF-Download.

Kardinalfehler durch Lobbyarbeit von Staat und VW

Staat und Teile der Wirtschaft stellen ihre deutschen Konsumenten und Mitarbeiter hinten an. Der Autokonzern VW wird in einem Vergleich rund 1,1 Milliarden Euro als Entschädigung an US-Händler zahlen. Bei zahlreichen weiteren Zivilklagen Tausender betroffener Dieselbesitzer, von US-Behörden und Staatsanwälten hatte VW sich zum Rückkauf und die Reparatur von etwa 475.000 Autos bereiterklärt. Die Vorsitzende des Ausschusses für Verbraucherschutz im Bundestag, Renate Künast (Grüne), wollte wissen, was die Regierung tut, damit deutsche Kunden entschädigt werden. Das Justizministerium (Heiko Maas, SPD) formulierte eine Antwort, die mit dem Satz endete: "Die Bundesregierung verfolgt insgesamt das Ziel, dass die Rechte der betroffenen (deutschen) Kunden uneingeschränkt gewährt werden." Dieser Passus wurde klammheimlich gestrichen. Solches Verhalten von VW selbst und der Regierung untergräbt die Glaubwürdigkeit massiv und ist bei ähnlichen Fällen immer wieder Anlass einer Schlussfolgerung, dass dadurch ein Vertrauensverlust ensteht, der die demokratischen Prinzipien aushöhlt. Ein weiterer Skandal? Bundesinstitut für Risikobewertung Zusammenfassend betrachtet hinterlässt dieser Fall einen desaströsen Eindruck bei dem Teil der Gesellschaft, der nicht zu den Begünstigten im weitesten Sinne gehört: Wir leben in einer Lobbykratie, die im unsichtbaren Kern von einer Friend- & Family-Politik getragen ist. Mehr...

Jean Ziegler und (R)evolution

Jean Ziegler ist Vizepräsident im Beratenden Ausschuss des UN-Menschenrechtsrats. Er gilt als einer der bekanntesten Globalisierungskritiker. Wegen massiver Kritik an westlicher Politik, Wirtschaft und Finanzwesen wurde er in fünf Ländern verklagt. „Diese Prozesse waren Momente des Kampfes, und dieser Kampf wird fortgeführt,“ sagt Ziegler heute. Eine ganze Reihe derer, die ihn angeklagt hatten, Bankiers und millionenschwere Wirtschaftsanwälte, wurden nun wegen Betrugs selbst verurteilt. Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind – und das auf einem Planeten, auf dem zum ersten Mal in der Geschichte der objektive Mangel überwunden ist, unser Planet wird mit Nahrung überflutet. Heute ist Jean Ziegler Vizepräsident im Beratenden Ausschuss des UN-Menschenrechtsrats. Unser Identitätsbewusstsein, das heißt das Bewusstsein, uns mit anderen Schicksalen zu identifizieren, wurde von neoliberalen Wahnideen – verbreitet von Schulen, Regierungssprechern und Medien – entfremdet. I saw many humans on whom there were no clothes. I saw many clothes in which there were no humans. ~ Rumi. Die (R)Evolution wird kommen. Mehr...

Unser Schulsystem ist Mist!

Sind unsere Schulen noch Bildungseinrichtungen? Harald Lesch mit einem kritischen Blick auf das deutsche Schulsystem im ZDF in der Sendung TerraX. Das Bildungswesen bei uns ist in 20 Jahren nur kosmetisch verändert worden, und es geht hier nicht mehr nur um politisches, kulturelles Versagen oder schleppende demokratische Prozesse. Die Kultusminister aller Länder sind bestens im Bilde über alle erfolgreichen Modelle, vor allem aus Finnland. Siehe auch Gerald Hüther – Harte Kritik am Schulsystem Die Unzufriedenheit mit bestehenden Bildungssystemen steigt. Notdürftige Reformen, etwa aufgrund der PISA-Ergebnisse, verfehlen ihr eigentliches Ziel, denn allzu häufig basieren sie auf rein politischen und kommerziellen Interessen. Das vermeintliche Erfolgsrezept dieser Tage: Assessment. Der Standardisierungsdruck fordert jedoch seinen Tribut. Stress- und Depressionserkrankungen unter Schülern nehmen zu, während Kreativität und freies Denken auf der Strecke bleiben. Als intelligent gilt nur, wer innerhalb des Systems glänzen kann. Andere Begabungen und Interessen sind da unwichtig - das hat gefährliche Konsequenzen. Denn was bleibt, ist eine homogene Gesellschaft, deren Mitglieder ihr wahres Potenzial nicht ausschöpfen können: "Ein Bildungssystem das auf Standardisierung und Gleichheit basiert, unterdrückt Individualität, Vorstellungsvermögen und Kreativität und man muss sich nicht wundern, wenn es genau das bei den Schülern anrichtet." > Videobeitrag

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