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Donnerstag, 18. Oktober 2018

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TinyHouses zur Miete oder Co-Living?

Co-Living-Modelle oder Share-House Modelle sind wegen des absehbaren Wohnungsmangels auf vielen Ebenen im Gespräch. Diese Notwendigkeit ist nicht erst seit der Flüchtlingswelle akut, und alle Strategien von Wirtschaft und Politik zum scheitern veruteilt, solange sie nicht radikal neu denken. Es gibt zu diesem Thema schon eine Menge Entwicklungen, eine davon ist www.cabinspacey.com, und weil Startups heute hippe Hipster sind, wollen sie international und nur Englisch kommunizieren. Wie bei Gründerszene beschrieben, gibt es in der Stadt Berlin ein Beispielprojekt das Schule machen könnte. Dort geht man davon aus, dass es ungefähr 55.000 Dächer gibt, die Platz für neuen Wohnraum bieten – eine riesige, ungenutzte Ressource. Doch leider ist nicht alles so einfach, wie es sein könnte. Wird ein Hausdach bebaut, ist es nicht allein Sache des Hausbesitzers. Mobiles, Autarkes Leben Öffentliche Richtlinien zu Gebäudehöhe und Denkmalschutz müssen befolgt werden und stellen momentan noch teils unüberwindbare Hürden dar. Doch ein Architekten-Duo ist optimistisch. Die Stadt hat begriffen, dass sie in Sachen Wohnungsnot handeln muss. Mehr...

Verklärte Sicht auf Bildung + Silicon Valley

Eine rührende Vorschulgeschichte und die verkürzte blauäugige Sicht der tatsächlichen Verhältnisse. Ein knappes Jahr im kalifornischen Palo Alto - und alles verändert sich: Die Tochter besucht die Vorschule - ihre Erfahrungen zeigen, warum die coolsten Konzerne hier sind. Und warum das auch so bleibt, wenn sich Deutschland nicht bewegt. Allein die Begeisterung über die Tatsache, sich in einem priveligierten Umfeld zu bewegen, wo es angeblich jedem möglich sei, um sich mit Start-up-Gründern zu treffen, mit Professoren in Stanford sprechen oder Kaffee mit Wagnisgeldgebern trinken, um zu ergründen, was das Silicon Valley so erfolgreich macht. Die Tatsache dass hier Eltern und Kinder aus allen Ländern der Welt in einer friedlichen Multi-Kulti Gemeinschaft an der Zukunft arbeiten, ist schon als naiv anzusehen. Denn hier geht es ausschließlich um einsammeln der kreativsten Köpfe der Welt, und die Vorschule als Ausgangspunkt einer neuen Generation, die nichts anderes kennen als diesen Aspekt der Welt: "Jeden Morgen fühle ich mich dabei, als verabschiede sich meine Tochter zu einer Mini-Uno-Vollversammlung." Was für eine Weichspülerei, als wenn es in Deutschland nicht genau solche Elite-Inseln gäbe, die mit einer breiten Bildungspolitik und Chancengleichheit wie es z.B. Gerald Hüther vertritt, nichts zu tun haben will. Mehr...

Google´s SmartHome - Milliarden verpufft

Der Suchmaschinenbetreiber Google markierte 2014 mit seiner Übernahmestrategie beim SmartHome und SmartMetering-Trend einen vorläufigen Höhepunkt. Für 3,2 Milliarden Dollar übernahm Google den Thermostat- und Feuermelder-Hersteller Nest Labs, dessen Wachstumsfantasien von Google bereits davor mitfinanziert wurde. Damit hatte sich der Suchmaschinen-Betreiber ein erfolgreiches Design-Team ehemaliger Apple-Mitarbeiter eingekauft, unter dessen Mitarbeit auch der iPod entwickelt wurde. (CEO Fadell a tyrant bureaucrat + no results) Diese Entwicklung hat die Erwartungen niemals erfüllen können, und es zeigt sich einmal mehr, dass den Konsumenten nicht jede Spielerei zu verkaufen ist, zumal es jedem Laien ersichtlich war, das es mehr um die Einführung einer Standardisierung ging, um das vernetzte Haus mit der Argumentation von Energieeinsparung die Kosten der Infrastruktur auf den Konsumenten abzuwälzen. Doch der Kunde kann rechnen: Haustechnologie und Geräte können nur durch abschalten noch mehr Strom sparen, SmartHome ist nur ein relativer Vorteil für Hersteller und Dienstleister. Die völlig überzogene Summe von Google zeigt auch die Schwächen durch Grössenwahnsinn des Silicon Valley - Hintergrundbericht (engl.) Mehr...

Preis für soziale Architektur

Alejandro Aravena sagt dem weltweiten Immobilienmarkt mit seinem Projekt "Elemental" den Kampf an und führt Menschen, die über minimales Grundkapital verfügen, schrittweise an den Wohnungsbau heran. Der Pritzker-Preis ist so etwas wie ein Oskar unter den Architektur-Preisen und wurde in diesem Jahr zum 38. Mal verliehen an den chilenischen Architekt Alejandro Aravena. In den letzten Jahren hat Elemental mit seinen kreativen, synthetischen und stark sozial ausgerichteten Projekten die Aufmerksamkeit der Medien und der internationalen Fachpresse auf sich gezogen. Aravena hebt die Fackel des österreichischen Architekten Adolf Loos auf und glaubt, dass es zwischen dem Einfachsten, dem Besten, dem Nützlichsten und dem Anonymen keine großen Unterschiede gibt. „Viele Jahre lang haben wir Architekten auf das künstlerische Genie gesetzt. Aber der Preis, den wir dafür bezahlt haben, war die Bedeutungslosigkeit“, sagt er in einem Interview. Architektur ist nur ein Wundpflaster, Architektur kann nicht heilen. Das Symptom liegt ganz woanders. Öffentliches Bauen ist heute ein politische Frage. Mehr...

Möge die Macht mit uns sein

Die Services von Google, Facebook und Co. sind kostenlos und effizient. Sie sammeln jedoch Daten im großen Stil über uns und bestimmen mit Algorithmen unsere Handlungsoptionen. Verlieren wir dadurch unsere Autonomie und Handlungsfreiheit? Die politische Seite des kommerziellen Interesses an Big Data sieht vielleicht ganz anders aus. 2014 erschreckte Facebook die Öffentlichkeit mit dem Bekenntnis zu einer Studie über die Manipulierbarkeit (PDF) von 689.003 uneingeweihten Nutzern. Das Studienergebnis: Wem Facebook gezielt negativ gestimmte Beiträge aus dem News-Feed herausfiltert und somit vorenthält, postet dann selbst mehr Inhalte mit positiver Stimmung. Die eigentliche Brisanz liegt jedoch nicht in dem nur eine Woche andauernden Experiment selbst. Sie liegt darin, dass Facebook tagtäglich den News Feed sämtlicher seiner 1,5 Milliarden Nutzer filtert und vorsortiert, mit maschinenlernenden Algorithmen. Im Klartext: Facebook nimmt Einfluss auf die Emotionen von rund 20 Prozent der Weltbevölkerung. Mehr...

Internet der (materiellen) Werte

Nach Internet der Dinge (IoT) kommt Internet der Werte, die Blockchain-Ökonomie. Interessanterweise stellt die Blockchain auch diejenigen Geschäftsmodelle in Frage, die durch das Internet erst groß geworden sind: puts out of a job and lets the taxi driver work with the customer directly - Don Tapscott. Smart Contracts, die Blockchain der Verträge könnten auch eine Schlüsselrolle im Internet der Dinge spielen. Die in den letzten Jahren viel diskutierte Vision der “Industrie 4.0” lebt ja wesentlich von der Idee, Produktions- und Logistikprozesse zu dezentralisieren, zu automatisieren und Schritt für Schritt autonomer zu machen. Ein Endpunkt dieser Entwicklung ist erreicht, wenn sich Fertigungsaufträge selbständig durch die Wertschöpfungskette bis zum Endkunden steuern. Je höher die Autonomie der Maschinen, desto wichtiger wird es aber, ihr Handeln zu kontrollieren und sicherzustellen, dass das jeweilige System im Rahmen seines Pflichtenheftes agiert. Genau dafür eignen sich Smart Contracts. Möglicherweise ist die Blockchain also der Schlüssel, mit dem die ambitionierten “Industrial Internet”-Konzepte sich erst verwirklichen lassen. PDF-Report

Gute Journalisten ohne Journalismus

Es gibt gute Journalisten, aber es gibt keinen Journalismus mehr. Und das ist viel schlimmer als Donald Trump.” Es wird persönliche Konsequenzen für jeden einzelnen von uns geben, ganz egal, wie die Wahl ausgeht und wer am Ende gewinnt. Denn das, was Trump so viel Unterstützung eingebracht hat, wird nach der Wahl ja immer noch da sein. Wahrscheinlich ist es gut, dass es jetzt zum Vorschein kam, dann kann man vielleicht daran arbeiten. Exakt das gleiche könnte man bei uns über die politische Landschaft und die gesellschaftliche Spaltung über die AfD sagen. Die Debatte über die Ursachen und Auswirkungen ist in Gang gekommen, bleibt aber wie so oft in einer Diskussionskultur stecken, bis alles zerredet wurde. Und auch das ist Kalkül in einer Scheindemokratie, die mit ihren Lobbyisten die besten Köpfe der Rethoriker und Medienexperten der Werbeagenturen und Beraterunternehmen eingekauft haben. Noam Chomsky on Donald Trump: Almost a death knell for the human species. Sean Penn über seine Wut auf Medien und den US-Wahlkampf im Interview. Mehr...

Autobauer: Beginn des Paradigmenwechsels?

Da haben auch die grossmundingen Innovationsköpfe der Unternehmen und ihre Berater geschlafen, der Paradigmawandel wurde bereits vor 10 Jahren sichtbar. Wenn er auch spät kommt - der Wandel kann den Autobauern gelingen. Sie brauchen nun neue Geschäftsmodelle und dafür starke externe Partner, meint der Experte. Die Kannibalisierung des bisherigen Geschäfts müssen sie in Kauf nehmen und schnell neues Know-how aufbauen, etwa für das Sammeln und Analysieren großer Datenmengen und den Aufbau neuartiger Services. "Es beginnt ein Paradigmenwechsel", sagt Autoexperte Stahl. Daimler und BMW ziehen voran. Ein autonom fahrendes Taxi werde für viele Menschen signifikant billiger sein, als das eigene Auto auf dem Stellplatz, hat Stahl berechnet. "Perspektivisch kann man die ersten Robotik-Taxis um 2025 am Markt erwarten." Für einen erfolgreichen Wandel fehlten den Autobauern allerdings qualifizierte IT-Kräfte, Inspiration und Know-how von außen. Und keiner hat den Menschen gefragt, die Unternehmen arbeiten mit Erhebungen + Statistiken und selten mit echten Kundenbedürfnissen. Mehr...

Blockchain, Share Economy + gerechtere Welt

Die Blockchain ist eine neuartige Technik zur Speicherung von Daten und hat das Potenzial, Wirtschaft und Gesellschaft zu verändern, eine neue Basis für die Beziehung zwischen Individuen und Gesellschaft. Man kann sich Blockchain als eine Kette von Datenblöcken vorstellen, die Transaktionen speichert. Die ist allerdings nicht, wie eine konventionelle Datenbank auf einem zentralen Rechner gespeichert. Sie liegt und aktualisiert sich ständig auf jedem Rechner, der Teil eines Blockchain-Netzes ist. „Logisch zentralisiert, organisatorisch dezentralisiert“, auf diese Formel bringt der Risikokapitalist Albert Wenger das technische Prinzip von Blockchain. Die Bitcoin-Blockchain beweist seit rund zehn Jahren, dass dies möglich ist, selbst wenn die Menschen anonym bleiben. Der Darmstädter Informatikprofessor Johannes Buchmann spricht von einer „Technologie, mit der die Sharing Economy ihrem Namen wirklich gerecht werden könnte“. brandeins-Interview mit Don Tapscott. Mehr...

Panama Papers - das Manifest von John Doe

Razzien, Demos, Rücktritte: Die Panama Papers haben weltweit enorme Reaktionen ausgelöst. Nun meldet sich "John Doe", die anonyme Quelle der Dokumente, in der SZ erstmals öffentlich zu Wort. Sein Manifest lässt sich als Erklärung seines Tuns lesen - und als Aufruf zum Handeln. Die Ungleichheit der Einkommen, die Kluft zwischen Arm und Reich, ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit.“ Ohne Grundeinkommen wird es nicht gehen» US-Ökonom und Ex-Arbeitsminister Robert Reich Es betrifft jeden von uns, weltweit. Seit Jahren tobt die Debatte über eine plötzliche Verschlimmerung der Lage, doch Politiker, Wissenschaftler und Aktivisten sind trotz ungezählter Reden, Analysen, schwacher Proteste und ein paar Dokumentarfilmen rat- und hilflos, wie diese Entwicklung aufzuhalten ist. Peter Buffet: Wir brauchen ein neues System Die Fragen bleiben: Warum? >> Das Manifest

Wirtschaftskonferenz CREATING URBAN TECH

Wie die Smart City der Zukunft Gestalt annimmt: Internationale Visionäre auf der Berliner Wirtschaftskonferenz. 250 international renommierte Technologie-Experten debattieren über technologische Visionen und Lösungen für die stark wachsenden Metropolen der Zukunft. The Good, the Bad and the Ugly: Rüstungs-Unternehmen Rohde & Schwarz und Cybersecurity, Telekom-Vorstand Claudia Nemat, SAP-Technikvorstand Rolf Schumann, Siemens-Deutschlandchef Rudolf Martin Siegers, und der israelische Sicherheitsexperte Rami Ben Efraim. Jens Landvogt zählt mit seinem Berliner Unternehmen HERE zu den Wegbereitern des autonomen Fahrens – mit Kartensystemen, die sich die Cloud zunutze machen. Die Konferenz bringt zum zweiten Mal die globale Zukunftsbranche mit Berliner Ideengebern und der vibrierenden Startup-Szene der Hauptstadt in Verbindung. www.creatingurbantech.com

Der Tanz ums Ich

Die Psychologie hat hierzulande die Kirchen auf dem Markt der Sinnsuche abgehängt. So beurteilt Jens Bergmann, Psychologe und Journalist, sowie Geschäftsführender Redakteur bei "brand eins" den überwältigenden Erfolg der Wissenschaft vom Erleben und Verhalten. Eine große Zahl von mit sich selbst beschäftigten, nach Sinn hungernden Menschen ergäbe ein riesiges geschäftliches Potenzial. Gedankengebäude auf tönernen Füßen, Rattenfänger mit allzu süßen Melodien: Das sind die Jagdziele des Journalisten. BUCH Auch Daniel Goleman, Erfinder des „emotionalen Intelligenz-Quotienten“, nimmt er aufs Korn. Am „Neurolinguistischen Programmieren“ (NLP) lässt er kein gutes Haar. Die mittlerweile bei Verkäufern und Coaches beliebte Manipuliere-deinen-Nächsten-wie-dich-selbst-Technik sieht er als Methode mit einer pseudowissenschaftlichen Fassade. Er entlarvt den Narzissmus jener, die schnell jemandem auf den Leim gehen, der Selbsterkenntnis oder Selbstverwirklichung verspricht. Letztlich erkennt Bergmann die Gewinnmaximierungsabsichten hinter den Hochglanz-Akademikern, leider nicht den authentischen Bereich der ernstgemeinten Sinnmaximierung, trotz oder gerade wegen der Psychologieerfahrung ist ein Überhang an Intellekt unverkennbar. Mehr...

Geheime TTIP-Papiere enthüllt

Die US-Regierung setzt Europa bei den Verhandlungen über das transatlantische Handelsabkommen TTIP deutlich stärker und weitreichender unter Druck als bisher bekannt. Das geht aus Abschriften geheimer Verhandlungsdokumente hervor, die «Süddeutscher Zeitung», WDR und NDR vorliegen. Das Material von insgesamt 240 Seiten stellte Greenpeace zur Verfügung; es soll an diesem Montag veröffentlicht werden, wie die «Süddeutsche Zeitung» berichtet. Mehrere mit den Verhandlungen vertraute Personen bestätigten den Medien, dass es sich bei den Dokumenten um aktuelle Papiere handelt. Greenpeace ist nach eigenen Angaben im Besitz der Originale. Demnach droht Washington damit, Exporterleichterungen für die europäische Autoindustrie zu blockieren, um im Gegenzug zu erreichen, dass die EU mehr US-Agrarprodukte abnimmt. Gleichzeitig attackiere die US-Regierung das grundlegende Vorsorgeprinzip beim EU-Verbraucherschutz, der 500 Millionen Europäer derzeit vor Gentechnik und Hormonfleisch in Nahrungsmitteln bewahre, heißt es in dem Bericht. Mehr...

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