Integration 2017 – Eine Bilanz

Wo stehen wir mit der Integration? Was haben wir erreicht? Wo wollen wir hin? Was sind die nächsten Schritte? – Konrad-Adenauer-StiftungRisiken und Herausforderungen der Flüchtlingspolitik sieht ARD-Korrespondent Hans-Jürgen Maurus vor allem in der Lösung der Flüchtlingskrise in der EU. Mit Blick auf die innenpolitischen Herausforderungen, die die Flüchtlingspolitik mit sich bringe, stellte der Referent fest, dass der Realismus die Politik eingeholt habe. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bezog im Rahmen seines Vortrags Einwanderungsland Deutschland aus Sicht der Polizei Stellung zu integrationspolitischen Fragen. Vor die Integration müsse man die Identifikation stellen, forderte Wendt. Er kritisierte den Kontrollverlust durch die geöffneten deutschen Grenzen und den damit, seiner Auffassung nach, andauernden Rechtsbruch. „Integration“, so der Gewerkschaftsvorsitzende, „kann nicht funktionieren. Wir haben in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland bewiesen, dass wir es nicht können“. Man habe es versäumt, den Staat in den letzten dreißig Jahren strukturell auf Integrationsfähigkeit hin vorzubereiten. Nun müssten diese Versäumnisse teuer und schnell nachgebessert werden, lautete die Kritik. >> VIDEO

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der „alten Denkschablonen „. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine „grüne“ Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer „besseren Welt“ verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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