Der UN-Plan, uns ALLE zu kontrollieren
Das Interesse der Vereinten Nationen (UN) an der Arbeit der ITU im Jahr 2026 begründet sich vor allem darin, dass digitale Technologien die Grundvoraussetzung für fast alle modernen UN-Ziele sind.
- Gründung (1865): Sie wurde ursprünglich als Internationaler Telegraphenverein (International Telegraph Union) in Paris von 20 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen, um internationale Standards für das Telegraphennetz festzulegen. Damit ist sie die älteste bestehende Sonderorganisation der Vereinten Nationen.
- Namensänderung (1934): Im Jahr 1934 nahm die Organisation ihren heutigen Namen, Internationale Fernmeldeunion, an.
- Integration in die UN (1947): Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die ITU 1947 offiziell als Sonderorganisation in das System der Vereinten Nationen eingegliedert.
- Umzug nach Genf (1948): Ihren Hauptsitz verlegte die Organisation im Jahr 1948 nach Genf.
ITU/UNESCO Broadband Commission for Sustainable Development
Der Kern und das tatsächliche Ergebnis der Arbeit der ITU im Jahr 2026
- Kern: Entwicklung technischer Richtlinien, um sicherzustellen, dass Netzwerke und Geräte weltweit interoperabel sind.
- Ergebnis: Ohne diese Standards würden Mobiltelefone, das Internet oder E-Mails nicht über Ländergrenzen hinweg funktionieren. Die ITU setzt Standards für Technologien wie 5G/6G, Glasfaserübertragung und neue Protokolle für das Metaverse und Künstliche Intelligenz.
- Kern: Koordinierung des weltweiten Funkfrequenzspektrums und der Umlaufbahnen von Satelliten.
- Ergebnis: Sie verhindert Funkstörungen zwischen Ländern. Dies ermöglicht reibungslose Dienste für Flugzeugnavigation, GPS, Wetterbeobachtung und Satelliten-Internet (wie Starlink oder OneWeb), für die im Jahr 2026 spezifische operative Pläne zur Ressourcenverwaltung vorliegen.
- Kern: Unterstützung von Entwicklungsländern beim Aufbau ihrer digitalen Infrastruktur und Schließung der “digitalen Kluft”.
- Ergebnis: Die ITU verfolgt das Ziel, bis Ende 2026 insgesamt 100 Milliarden USD an Zusagen für die weltweite Digitalisierung zu mobilisieren (Partner2Connect-Initiative). Konkrete Projekte im Jahr 2026 fördern die Cybersicherheit und den Internetzugang in unterversorgten Regionen (LDCs und SIDS).
Aktuelle Schwerpunkte 2026
- Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs): Die UN sieht Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) als „Enabler“ für alle 17 Ziele. Besonders im Fokus stehen 2026 das SDG 9 (Infrastruktur & Innovation) und SDG 17 (Partnerschaften), die im Rahmen des High-Level Political Forums 2026 intensiv geprüft werden.
- Schließung der digitalen Kluft: Ein Kernanliegen der UN ist soziale Gerechtigkeit. Die ITU hat das Ziel, bis Ende 2026 insgesamt 100 Milliarden USD an Zusagen für die weltweite Digitalisierung zu mobilisieren (Partner2Connect), um unterversorgte Regionen (LDCs) anzubinden.
- Sicherung des Friedens und der Stabilität: Die ITU verhindert durch die Verwaltung von Funkfrequenzen und Satellitenbahnen technische Konflikte zwischen Staaten. Zudem koordiniert sie 2026 wichtige Sicherheitsaspekte wie die Resilienz von Seekabeln, die für die globale Kommunikation kritisch sind.
- Digitale Zusammenarbeit und Governance: Die UN nutzt die ITU als Plattform für den Global Digital Compact. Im Jahr 2026 finden unter UN-Schirmherrschaft Foren wie der UN Virtual Worlds Day in Genf statt, um Standards für KI-gestützte virtuelle Welten menschenzentriert zu gestalten.
- Inklusion und Bildung: Initiativen wie Giga (in Kooperation mit UNICEF) zielen darauf ab, bis 2026 Schulen weltweit zu vernetzen, was direkt in das UN-Mandat für Bildung und Jugendförderung einzahlt.
Kurz gesagt: Die UN benötigt die technische Expertise der ITU, damit die Digitalisierung nicht zu neuer Ungleichheit führt, sondern als Werkzeug für globale Entwicklung dient?
#WTISD: Celebrating digital innovation for sustainable development
AGENDA 2030
Der UN-Plan, uns ALLE zu kontrollieren – The UN Plan To Control Us ALL. Eine öffentlich-private Partnerschaft, die die digitale Zusammenarbeit fördert und umsetzbare Empfehlungen zur Erreichung einer universellen Konnektivität entwickelt. Die Kommission stellt sich eine vollständig vernetzte Welt vor, in der die Leistung von Breitband genutzt wird, um die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen. Die Kommission veranstaltet auch Informationssitzungen und leistet Beiträge zu relevanten Veranstaltungen wie dem Hochrangigen Politischen Forum, dem Transforming Education Summit und der WEF-Agenda von Davos. Die ITU verbindet die Welt – und darüber hinaus. Als Sonderorganisation der Vereinten Nationen für digitale Technologie arbeiten wir daran, Innovationen nutzbar zu machen und alle zu verbinden, um eine bessere Zukunft für alle zu gewährleisten. ITU MAGAZIN.
Die Organisation besteht aus 193 Mitgliedstaaten und mehr als 1000 Unternehmen, Universitäten sowie internationalen und regionalen Organisationen. Mit Hauptsitz in Genf, Schweiz, und regionalen Büros auf allen Kontinenten ist die ITU die älteste Organisation in der UN-Familie – sie verbindet die Welt seit den Anfängen des Telegrafen im Jahr 1865. ITU und Breitbandkommission sind die größten Organisationen für die kommende Weltregierung als zentrale Steuereinheit für alles, einschließlich (#IoBNT) des Internets der Körper (PDF-download. ITU-Paper) oder des THE INTERNET OF BIO-NANOTHINGS.




