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Achtsamkeit ist weiblich – Nachhaltige Kaffetrinker

kaffee in zahlenWeiblich, akademisch und in Baden-Württemberg lebend: So sieht ein großer Teil der nachhaltigen Kaffeetrinker aus. Skeptiker, Passive, Sensibilisierte und Konsequente sind die vier Nachhaltigkeitstypen, die allesamt unterschiedliche Auffassungen und Einstellungen von Nachhaltigkeit bei Kaffee haben. Wie genau sich die einzelnen Typologien zusammensetzen, kann ab jetzt im dritten Kaffeereport von Tchibo zusammen mit brand eins Wissen und statista.com nachgelesen werden. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Nachhaltigkeit. Was verstehen Konsumenten eigentlich unter Nachhaltigkeit? Worauf achten Sie beim Kauf von nachhaltigem Kaffee? Entdecken Sie verblüffende Fakten und Zusammenhänge im Kaffeereport 2014.

Tchibo Kaffeereport 2014: Nachhaltigkeit in deutschen Köpfen

Bedeutung nachhaltiger Kaffees wächst deutlich – Frauen sind nachhaltiger als Männer

Nachhaltigkeit aus Sicht der Konsumenten. Fast zwei Drittel der Konsumenten (63,6 Prozent) verbinden mit dem Begriff Nachhaltigkeit einen fairen Handel entlang der gesamten Lieferkette. Für gut 60 Prozent verbergen sich dahinter die Schonung der natürlichen Ressourcen und Biodiversität. Was die Befragten außerdem verbindet, ist die starke Ablehnung von Kinderarbeit in den Anbauländern (55,4 Prozent), Achtsamkeit für Lebensräume von Mensch und Tier (47,7 Prozent) sowie gute Arbeitsbedingungen für Kaffeefarmer (31,4 Prozent). Fast ein Drittel aller Befragten (29,5 Prozent) wünscht sich mehr Transparenz über deren Lebensumstände vor Ort.

Nachhaltigkeit ist weiblich
Deutliche Unterschiede ergeben sich bei der Geschlechterverteilung: 57 Prozent der nachhaltigen Kaffeetrinker sind weiblich, 43 Prozent männlich. Auch in der Kategorie der „Konsequenten“ sind die Frauen mit 53,6 Prozent in der Überzahl. Was die „Konsequenten“ Männer und Frauen eint, ist eine Vorliebe für eher nachhaltige Zubereitungsformen: Handfilter (30,3 Prozent), Espressokannen für die Herdplatte (20,2 Prozent) sowie Siebstempelkannen (19,7 Prozent) sind in ihrem Haushalt vorhanden.

Rund 56 Prozent der Deutschen möchten ihren Kaffee mit gutem Gewissen genießen. Zugleich ist auf dem Weltmarkt mehr nachhaltiger Kaffee verfügbar: Zwischen 2010 und 2012 zeigt sich international eine deutliche Steigerung beim Produktionsvolumen von Kaffee mit Siegeln unabhängiger Organisationen wie Rainforest Alliance (+72 Prozent), UTZ Certified (+82 Prozent), Fairtrade (+30 Prozent) und 4C Association (+176 Prozent).
Tchibo gibt den Kaffeereport bereits im dritten Jahr mit brand eins Wissen und Statista heraus. Teil des Reports ist eine repräsentative Studie, für die fast 4.800 Personen in ganz Deutschland befragt wurden. Auf rund hundert Seiten gibt es in der Print- oder Onlineversion (www.tchibo.com/kaffeereport) Wissenswertes zu Konsumverhalten und Märkten, Produkten und Trends zu entdecken.

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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