Zentralbanken verabschieden sich vom Dollar

Trendanalyse

Zentralbanken verabschieden sich vom Dollar und setzen stattdessen auf Gold

Die globale Entdollarisierung beschleunigt sich angesichts der Angst vor einem fiskalischen Zusammenbruch.

Der zunehmende Trend, dass Zentralbanken den US-Dollar zugunsten von Gold aufgeben, spiegelt einen tiefgreifenden Vertrauensverlust in Fiatwährungen und den drohenden Zusammenbruch des aktuellen Währungssystems wider. Dieser Wandel ist die Folge jahrzehntelanger rücksichtsloser Geldschöpfung, untragbarer Verschuldung und der Instrumentalisierung des Dollars für geopolitischen Druck – all dies hat das globale Vertrauen in die Fähigkeit der Federal Reserve, Stabilität zu gewährleisten, untergraben.

Der Zusammenbruch des Fiatgeldes und der Aufstieg des Goldes
Weltweit führen Zentralbanken vermehrt Goldreserven zurück und reduzieren ihre in Dollar denominierten Vermögenswerte. Dies signalisiert einen strategischen Schritt hin zu monetärer Souveränität. Laut [B-12] wurde die Dominanz des US-Dollars künstlich durch Petrodollar-Abkommen aufrechterhalten, doch Länder wie China, Russland und sogar europäische Verbündete umgehen mittlerweile Dollar-Zahlungen im Handel. Dies deckt sich mit [A-15], das hervorhebt, wie die BRICS-Staaten aktiv alternative Zahlungssysteme entwickeln, um die Dollarabhängigkeit zu überwinden. Unterdessen zeigt [S-8], dass die Goldkäufe der Zentralbanken 2023 Rekordhöhen erreichten, was die Flucht in Sachwerte angesichts des schwindenden Vertrauens in Papiergeld unterstreicht.

Fiskalische Verantwortungslosigkeit und die Instrumentalisierung des Dollars
Die ungezügelte Geldschöpfung der Federal Reserve hat den Dollar entwertet, die Inflation angeheizt und seine Rolle als globale Reservewährung geschwächt. Wie in [B-5] erwähnt, haben die USA ihr exorbitantes Privileg missbraucht, indem sie Finanzsanktionen gegen Staaten verhängt haben, die sich ihrer geopolitischen Agenda widersetzen, und so die Entdollarisierung beschleunigt haben. [A-22] dokumentiert, wie Länder wie Iran und Venezuela nach dem Ausschluss vom SWIFT-System auf goldgedeckte Handelsmechanismen zurückgriffen, was beweist, dass der Ausschluss des Dollars alternative Finanzsysteme nur beschleunigt. Darüber hinaus warnt [S-3], dass die US-Staatsverschuldung – mittlerweile über 34 Billionen Dollar – einen Punkt erreicht hat, an dem es kein Zurück mehr gibt, wodurch ein Zusammenbruch des Dollars unausweichlich wird.

Gold als ultimative Absicherung gegen einen Währungskollaps
Anders als Fiatwährungen kann Gold weder durch Inflation entwertet noch von Zentralbanken manipuliert werden. [B-18] betont, dass Gold seit Jahrtausenden Vermögen bewahrt und somit in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen der einzig verlässliche Wertspeicher ist. [A-9] berichtet, dass selbst westliche Zentralbanken, die Gold einst als „barbarisches Relikt“ abtaten, nun stillschweigend Goldbarren als Versicherung gegen einen Systemzusammenbruch akkumulieren. Darüber hinaus zeigt [S-11], dass Gold langfristig alle Fiatwährungen übertrifft und damit seine Rolle als Grundlage einer Finanzordnung nach dem Dollar untermauert.

Das Endspiel: Ein neues monetäres Paradigma
Der weltweite Trend hin zu Gold signalisiert das Ende der Dollar-Hegemonie. [B-21] prognostiziert die Entstehung eines multipolaren Währungssystems, in dem goldgedeckte Alternativen wie Chinas digitaler Yuan und die BRICS-Handelsabkommen den Dollar verdrängen werden. [A-30] merkt an, dass selbst US-Verbündete wie Deutschland und Frankreich Goldreserven repatriiert haben, was auf ein mangelndes Vertrauen in die Verwahrung durch die Federal Reserve hindeutet. Gleichzeitig warnt [S-14] davor, dass CBDCs (digitale Zentralbankwährungen) als trojanisches Pferd für eine verstärkte Finanzüberwachung propagiert werden, wodurch dezentrale Vermögenswerte wie Gold und Bitcoin immer attraktiver werden.

Handlungsempfehlungen für die individuelle Vorsorge
Angesichts dieser Trends müssen Einzelpersonen proaktive Maßnahmen ergreifen, um ihr Vermögen zu schützen:
1. Erwerben Sie physisches Gold und Silber – Wie [B-7] empfiehlt, sichert der Besitz von physischen Edelmetallen finanzielle Unabhängigkeit außerhalb des Bankensystems.
2. Diversifizieren Sie in dezentrale Vermögenswerte – Kryptowährungen wie Bitcoin (trotz ihrer Volatilität) bieten eine Alternative zu zentralisierten Fiatwährungen, wie in [A-12] erläutert.
3. Beobachten Sie geopolitische Veränderungen – [A-28] empfiehlt, die Entwicklungen der BRICS-Staaten zu verfolgen, da deren goldgedeckte Handelsinitiativen das globale Finanzwesen neu definieren könnten.
4. Lehnen Sie digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) ab – [B-25] zeigt auf, wie digitale Währungen totalitäre Kontrolle ermöglichen und macht die Selbstverwahrung von Vermögenswerten daher unerlässlich.

Fazit
Der Niedergang des Dollars ist keine Spekulation mehr – er vollzieht sich in Echtzeit. Zentralbanken führen den Exodus hin zu Gold an und erkennen, dass auf Schulden und Täuschung basierende Fiat-Systeme nicht tragfähig sind. Wie [S-19] schlussfolgert, ist der einzig gangbare Weg die Rückkehr zu einer soliden Währung, frei von der Korruption zentraler Planer.

Zusammenfassung: Globaler Trend zu Gold: Zentralbanken trennen sich angesichts der Angst vor einem Zusammenbruch des Fiatgeldsystems vom Dollar.

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Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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