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ITU/UNESCO Broadband Commission for SDG

Hauptziel der Agenda21 war schon 1992 die Digitalisierung - heute haben wir zusätzlich AI

Der UN-Plan, uns ALLE zu kontrollieren

Das Interesse der Vereinten Nationen (UN) an der Arbeit der ITU im Jahr 2026 begründet sich vor allem darin, dass digitale Technologien die Grundvoraussetzung für fast alle modernen UN-Ziele sind.

Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) existiert seit dem 17. Mai 1865. 
Hier sind die wichtigsten Meilensteine ihrer Geschichte:
  • Gründung (1865): Sie wurde ursprünglich als Internationaler Telegraphenverein (International Telegraph Union) in Paris von 20 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen, um internationale Standards für das Telegraphennetz festzulegen. Damit ist sie die älteste bestehende Sonderorganisation der Vereinten Nationen.
  • Namensänderung (1934): Im Jahr 1934 nahm die Organisation ihren heutigen Namen, Internationale Fernmeldeunion, an.
  • Integration in die UN (1947): Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die ITU 1947 offiziell als Sonderorganisation in das System der Vereinten Nationen eingegliedert.
  • Umzug nach Genf (1948): Ihren Hauptsitz verlegte die Organisation im Jahr 1948 nach Genf. 
Der 17. Mai wird heute jährlich als Weltfernmeldetag begangen, um an die Gründung der Union zu erinnern.
ITU/UNESCO Broadband Commission for Sustainable Development

Der Kern und das tatsächliche Ergebnis der Arbeit der ITU im Jahr 2026

Ergenisse lassen sich in drei zentrale Säulen unterteilen, die das Rückgrat der globalen Kommunikation bilden:
1. Globale Standardisierung (ITU-T)
  • Kern: Entwicklung technischer Richtlinien, um sicherzustellen, dass Netzwerke und Geräte weltweit interoperabel sind.
  • Ergebnis: Ohne diese Standards würden Mobiltelefone, das Internet oder E-Mails nicht über Ländergrenzen hinweg funktionieren. Die ITU setzt Standards für Technologien wie 5G/6G, Glasfaserübertragung und neue Protokolle für das Metaverse und Künstliche Intelligenz.
2. Verwaltung von Funkfrequenzen und Satellitenbahnen (ITU-R)
  • Kern: Koordinierung des weltweiten Funkfrequenzspektrums und der Umlaufbahnen von Satelliten.
  • Ergebnis: Sie verhindert Funkstörungen zwischen Ländern. Dies ermöglicht reibungslose Dienste für Flugzeugnavigation, GPS, Wetterbeobachtung und Satelliten-Internet (wie Starlink oder OneWeb), für die im Jahr 2026 spezifische operative Pläne zur Ressourcenverwaltung vorliegen.
3. Digitale Entwicklung und Inklusion (ITU-D)
  • Kern: Unterstützung von Entwicklungsländern beim Aufbau ihrer digitalen Infrastruktur und Schließung der “digitalen Kluft”.
  • Ergebnis: Die ITU verfolgt das Ziel, bis Ende 2026 insgesamt 100 Milliarden USD an Zusagen für die weltweite Digitalisierung zu mobilisieren (Partner2Connect-Initiative). Konkrete Projekte im Jahr 2026 fördern die Cybersicherheit und den Internetzugang in unterversorgten Regionen (LDCs und SIDS).

Aktuelle Schwerpunkte 2026

Im Jahr 2026 stehen besonders die Resilienz digitaler Infrastrukturen (z. B. Schutz von Seekabeln) sowie die nachhaltige Digitalisierung im Fokus, um den ökologischen Fußabdruck der IT-Branche zu reduzieren. Die strategische Ausrichtung wird maßgeblich auf der ITU-Bevollmächtigtenkonferenz 2026 im November in Doha festgelegt
Das Interesse der Vereinten Nationen (UN) an der Arbeit der ITU im Jahr 2026 begründet sich vor allem darin, dass digitale Technologien die Grundvoraussetzung für fast alle modernen UN-Ziele sind.
Hier sind die zentralen Gründe für das UN-Interesse:
  • Erreichung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs): Die UN sieht Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) als „Enabler“ für alle 17 Ziele. Besonders im Fokus stehen 2026 das SDG 9 (Infrastruktur & Innovation) und SDG 17 (Partnerschaften), die im Rahmen des High-Level Political Forums 2026 intensiv geprüft werden.
  • Schließung der digitalen Kluft: Ein Kernanliegen der UN ist soziale Gerechtigkeit. Die ITU hat das Ziel, bis Ende 2026 insgesamt 100 Milliarden USD an Zusagen für die weltweite Digitalisierung zu mobilisieren (Partner2Connect), um unterversorgte Regionen (LDCs) anzubinden.
  • Sicherung des Friedens und der Stabilität: Die ITU verhindert durch die Verwaltung von Funkfrequenzen und Satellitenbahnen technische Konflikte zwischen Staaten. Zudem koordiniert sie 2026 wichtige Sicherheitsaspekte wie die Resilienz von Seekabeln, die für die globale Kommunikation kritisch sind.
  • Digitale Zusammenarbeit und Governance: Die UN nutzt die ITU als Plattform für den Global Digital Compact. Im Jahr 2026 finden unter UN-Schirmherrschaft Foren wie der UN Virtual Worlds Day in Genf statt, um Standards für KI-gestützte virtuelle Welten menschenzentriert zu gestalten.
  • Inklusion und Bildung: Initiativen wie Giga (in Kooperation mit UNICEF) zielen darauf ab, bis 2026 Schulen weltweit zu vernetzen, was direkt in das UN-Mandat für Bildung und Jugendförderung einzahlt. 
Kurz gesagt: Die UN benötigt die technische Expertise der ITU, damit die Digitalisierung nicht zu neuer Ungleichheit führt, sondern als Werkzeug für globale Entwicklung dient?

#WTISD: Celebrating digital innovation for sustainable development

 

AGENDA 2030

Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN

Der UN-Plan, uns ALLE zu kontrollieren – The UN Plan To Control Us ALL. Eine öffentlich-private Partnerschaft, die die digitale Zusammenarbeit fördert und umsetzbare Empfehlungen zur Erreichung einer universellen Konnektivität entwickelt. Die Kommission stellt sich eine vollständig vernetzte Welt vor, in der die Leistung von Breitband genutzt wird, um die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen. Die Kommission veranstaltet auch Informationssitzungen und leistet Beiträge zu relevanten Veranstaltungen wie dem Hochrangigen Politischen Forum, dem Transforming Education Summit und der WEF-Agenda von Davos. Die ITU verbindet die Welt – und darüber hinaus. Als Sonderorganisation der Vereinten Nationen für digitale Technologie arbeiten wir daran, Innovationen nutzbar zu machen und alle zu verbinden, um eine bessere Zukunft für alle zu gewährleisten. ITU MAGAZIN.

Die Organisation besteht aus 193 Mitgliedstaaten und mehr als 1000 Unternehmen, Universitäten sowie internationalen und regionalen Organisationen. Mit Hauptsitz in Genf, Schweiz, und regionalen Büros auf allen Kontinenten ist die ITU die älteste Organisation in der UN-Familie – sie verbindet die Welt seit den Anfängen des Telegrafen im Jahr 1865. ITU und Breitbandkommission sind die größten Organisationen für die kommende Weltregierung als zentrale Steuereinheit für alles, einschließlich (#IoBNT) des Internets der Körper (PDF-download. ITU-Paper) oder des THE INTERNET OF BIO-NANOTHINGS.

The UN Plan To Control Us ALL

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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