Peter Thiel mit Antichrist-Vorlesungen in Rom

Der Antichrist durch die Linsen von Glaube, Wissenschaft und Kultur


Länderübergreifend vernetzen sich ideologische Köpfe einer rechtsextremen Weltsicht – mit Donald Trumps MAGA-Bewegung als treibender Kraft. Auch Deutschland spielt eine zentrale Rolle, so das Handelsblatt mit einem Paywall Beitrag, der nichts inhaltliches über den engen politischen Rahmen hinaus beiträgt und damit keinerlei Mehrwert bietet. Peter Thiels Antichrist-Vorlesungen sind ein wiederkehrendes, hoch kontroverses Thema in seinem öffentlichen Auftreten – und die aktuelle Serie in Rom (März 2026) ist nur der neueste Akt. Hier eine detaillierte Übersicht basierend auf den aktuellen Berichten und früheren Inhalten. Die Rom-Serie (März 2026) Format und Ort: Eine vierteilige, streng einladungs-only-Vorlesungsreihe (invitation-only conference), die von Sonntag bis Mittwoch (9.–12. März 2026) in Rom lief – direkt vor den Toren des Vatikans (in der Nähe der Piazza San Pietro). Titel/Thema: „Der Antichrist“ (oder ähnlich: „The Antichrist through the lenses of faith, science, and culture“ / „Der Antichrist durch die Linsen von Glaube, Wissenschaft und Kultur“). Thiel diskutiert das Konzept theologisch, philosophisch, historisch, literarisch und technologisch-politisch. Referenzen: Er zieht Denker wie René Girard (Mimetische Theorie), Carl Schmitt, Francis Bacon, Jonathan Swift und John Henry Newman heran. Kernfragen: Wo könnte das „neue Rom des Antichristen“ heute liegen? Wie könnte ein moderner Antichrist Macht erlangen? Wie verbindet sich das mit Technologie (KI, Überwachung, Globalisierung)? Kontroverse: Ursprünglich waren katholische Institutionen involviert (z. B. Pontificia Università Angelicum – die Alma Mater vieler Päpste – und Catholic University of America). Nach medialem Aufschrei (italienische Presse, AP, PBS) haben alle offiziell abgesagt und sich distanziert – sie leugnen jede Beteiligung. Das Event läuft nun nur noch über private Organisationen wie Associazione Culturale Vincenzo Gioberti und Cluny Institute. Warum so brisant?: Mitten im Iran-Krieg, mit Trumps „Nation under God“-Rhetorik, Lindsey Grahams „flatten it“-Aussagen und der religiösen Eskalation wirkt es wie eine apokalyptische Inszenierung von einem der mächtigsten Trump-Verbündeten (großer Spender für JD Vance, Palantir-Gründer, der US/Israel-Überwachungstechnik liefert). euronews

 

 

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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