Es gibt keine künstliche Intelligenz!
Im Manova-Gespräch ergründen der Musikproduzent B-LASH und der KI-Künstler Snicklink die Gefahren, Hintergründe und Potenziale der Maschinenintelligenz und demonstrieren live die entgrenzten Kreativmöglichkeiten der heutigen AI-Tools. www.manova.news/debatten
https://www.manova.news/artikel/es-gibt-keine-kunstliche-intelligenz
Die Entlarvung eines substanzlosen Marketingbegriffs veranschaulicht, warum Maschinen nicht lebendig und Menschen keine Maschinen sind.
Vor dem Hintergrund der Entwicklung der sogenannten künstlichen Intelligenz (KI) sehen die einen einer blühenden Zukunft für die Menschheit entgegen; die anderen warnen vor erwachenden Maschinen, die die Menschheit unterwerfen oder gar auslöschen könnten. Doch bei diesen beiden scheinbar konträren Positionen, die den Diskurs in der alternativen wie auch der konventionellen Medienlandschaft dominieren, handelt es sich in Wirklichkeit um zwei Seiten ein und derselben Medaille. Denn beiden Ansichten liegt die unhinterfragte Annahme zugrunde, dass es (a) eine Technologie namens „künstliche Intelligenz“ gebe, welche (b) ermögliche, Maschinen zum Leben zu erwecken. Hinter dem Begriff verbirgt sich jedoch eine althergebrachte Marketingstrategie aus dem Umfeld des militärisch-industriellen Komplexes, welche hinter dem Schleier vermeintlicher Wissenschaftlichkeit den Anschein zu erwecken sucht, dass es menschliche Maschinen geben könnte. Derartige Vorstellungen gehen jedoch an der Wirklichkeit vorbei. Maschinen werden weder jetzt noch in irgendeiner nahen oder fernen Zukunft zum Leben erwachen. Dies folgt aus einfachen, grundlegenden und für jeden überprüfbaren Zusammenhängen. Daran vermag auch gediegenes philosophisches Gesäusel über die Möglichkeit einer „Emergenz“ von Bewusstsein in „neurogenen“ digitalen Rechenautomaten nichts zu verrücken.
KI Teil 1: Ex-KI-Spitzenforscher:
Kann sie Bewusstsein entwickeln & außer Kontrolle geraten?
KI kann „lernen“ – aber sie weiß nicht, was sie tut.
In dieser Warawesa-Podcast-Folge beleuchten wir Künstliche Intelligenz jenseits von Hype und Panik: Warum neuronale Netze unbewusst funktionieren, weshalb genau das zu Unvorhersehbarkeit führt – und wieso das mit Deiner eigenen Lebendigkeit zu tun hat. Dipl.-Ing. Alexander Paprotny (ehem. KI-Forscher) erzählt u. a. die Geschichte eines Militärprojekts, bei dem ein Bilderkennungs-System statt feindlicher Panzer schönes Wetter „erkannte“. Was bedeutet das für Kontrolle, Angst und echte innere Sicherheit?
Themen u.a.:
• Klarheit: KI ≠ Bewusstsein – wo die Grenze wirklich verläuft. Was heißt eigentlich „Künstliche Intelligenz“?
• Einordnung: Warum „intelligente“ Systeme unberechenbar wirken.• Selbstentwicklung: Wie du Angst vor Kontrollverlust in Kontakt & Lebendigkeit verwandelst.
• Vom Elektronenhirn bis Minsky
• Warum Sehen & Hören für Computer so schwer ist
• Heute: Cloud, Rechenpower & „Lernen“ – was Modelle tun
• Was ein „Neuronales Netz“ wirklich ist
• Animalische Kopplung: Hund & Heißluftballon
• Ausblick & Einladung: Metaperspektive statt Hype
Turing-Test, ELIZA, Chatbots:
Was KI über unser Denken verrät (KI Teil 2)
Künstliche Intelligenz polarisiert: Hoffnung auf Erleichterung hier – Angst vor Kontrollverlust dort.
In dieser Folge schauen wir hinter den Hype. Was „lernen“ Maschinen wirklich? Warum scheinen Chatbots wie das populäre ChatGPT menschlich zu sein? Und was sagt das über UNS aus – über unseren Kontrollwahn, unsere innere Konditionierung und unser inneres Gefängnis? Und wie könnte es uns Weg zurück zur Lebendigkeit weisen?
Themen u.a.:
• warum maschinelles Lernen Konditionierung, aber keineswegs Verstehen ist: Was heißt „Lernen“ bei Maschinen wirklich?
• weshalb Turing-Test & ELIZA täuschen – und moderne Chatbots dasselbe Prinzip perfektionieren
• wieso Unvorhersehbarkeit nicht Bewusstsein bedeutet
• Kontrolle vs. Lebendigkeit: unsere Grundannahmen
• Maschinelles Lernen, Cloud & Rechenpower – was dahinter steckt
• „Intelligenz“ als Illusion: Muster statt Verstehen
• Der Turing-Test: was er misst – und was nicht
• Von ELIZA zu Chatbots: Gespräch ohne Bewusstsein
Unvorhersehbar ≠ lebendig: warum KI uns trotzdem täuscht
• Wirklichkeitscheck: Beobachten statt Glauben
Die Wahrheit über „Superintelligenz“ & AGI: Milliardenblase statt KI-Revolution (KI Teil 3)
Gibt es wirklich eine „KI-Revolution“?
In dieser Folge zeigt Dipl.-Ing. Alexander Paprotny, ehemaliger KI-Spitzenforscher, dass hier lediglich alte Verfahren in nie dagewesener Skalierung laufen, etliche Hundert Milliarden Dollar ohne klare Wertschöpfung in Rechenzentren fließen, und dass es sich bei Versprechen wie AGI und „Superintelligenz“ um unhaltbare Hirngespinste handelt.
Themen u.a. :
• KI als Marketingbegriff seit den 1960ern – kein neuer technischer Sprung
• LLMs, neuronale Netze (seit 1958) und Reinforcement Learning: historischer Kontext
• GPUs, dichte Rechenzentren, massiver CapEx: Ende der Grenzkosten-Magie von Software
• Reale Kosten: Strom- und Wasserverbrauch, Rohstoffe, Umweltfolgen
• Wirtschaftliche Logik: fehlendes Produkt, fehlender Umsatz, aber Rekordinvestitionen
• AGI/Superintelligenz: wissenschaftlicher Gehalt der Versprechen
• Penrose, Gödel, formale Systeme: Warum „Verstehen“ mehr ist als Rechnen
• Grenzen von Modellen: Papierflieger, virtuelle
Instrumente, Raumakustik als Praxisbeispiele
• Fazit: Warum es sich bei der angeblichen KI-Revolution in Wirklichkeit um eine Milliardenblase handelt





