Die meisten Menschen verfangen sich im Tunnelblick der 3D-Manifestationen der „Matrix“ – wie etwa dem „Deep State“, den Globalisten, der Links-Rechts-Politik, Illuminaten, Luziferianern, Zionisten oder sonstigen „Geheimbünden“ und Institutionen, auf die sie ihren Fokus richten. Dabei übersehen sie den okkulten, hyperdimensionalen Aspekt des „Matrix-Kontrollsystems“. Die mächtigsten Psychopathen in Machtpositionen und Elitekreisen sind leere Hüllen und Marionetten mächtiger, göttlich-feindlicher, asurischer und okkult-feindseliger Wesenheiten. Viele Gewaltverbrechen – darunter Mord, Vergewaltigung und Pädophilie –, die von psychopathischen Individuen auf allen Machtebenen begangen werden, lassen sich auf diese okkulten, bösartigen Entitäten zurückführen. Sie ergreifen Besitz von ihren menschlichen Marionetten oder wirken durch diese, um sich von der „Loosh“-Energie des Leidens zu ernähren – einer für diese Wesen äußerst „köstlichen“ Frequenz-„Mahlzeit“. Hinsichtlich Frequenz und Bewusstsein steht die Menschheit nicht an der Spitze der Nahrungskette. Die Energie der Freude über den Tod eines Menschen – selbst wenn der Verstand dies damit rechtfertigt, dass es sich um einen „bösen“ Menschen handelte – nährt jene okkulten Kräfte, die die Menschheit aus unsichtbaren Sphären heraus manipulieren. Man erinnere sich an Hillary Clintons Worte über Gaddafi: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“, gefolgt von lautem Gelächter. Auf der Frequenzebene unterscheidet sich dies in nichts davon, über den Tod eines Menschen zu lachen oder sich darüber zu freuen, den man selbst als „böse“ betrachtet. Wer sich am Tod und am Leid anderer ergötzt, begibt sich auf deren Niveau. Dasselbe gilt für das Projizieren von Hass und Wut auf diese Individuen. Dies nährt sie – genau wie der Imperator in „Star Wars“ wollte, dass Luke ihn hasst und sich der dunklen Seite hingibt. Durch den eigenen Rachedurst wird man zu dem, wogegen man kämpft. Es ist eine Falle, die auf einer stillschweigenden Übereinkunft mit okkulten, feindseligen Kräften beruht. Man erteilt unbewusst die Zustimmung, besessen zu werden, während die Fäden gezogen werden, ohne dass man es bemerkt; auf diese Weise trägt man zur Ernährung dieser Wesen bei und schafft weitere karmische Verstrickungen. Rückkehr zum Dharma, zu einem rechten Leben, innerer Ausrichtung und spiritueller Bestimmung. Bernhard Günther


