Naturkapital Wasser, Grüne Moral und Blackrock

Welche Rolle spielt Friedrich Merz bei Natural Asset Companies (NACs)

Der Nutzen einer ökologischen Argumentation zur Erschließung neuer finanzieller Werte und staatlicher Kontrolle – führt direkt zu einem der weitreichendsten Konzepte der modernen Finanzwirtschaft: der Erschaffung von Natural Assets (Naturkapital). Diese Entwicklung verbindet die Interessen internationaler Großinvestoren wie BlackRock mit der politischen Agenda unter Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Sie lässt sich präzise über die Mechanismen analysieren: 1. Das Konzept der „Natural Asset Companies“ (NACs). Was beim Wasser im Kleinen beginnt, wird global institutionalisiert. Die New York Stock Exchange (NYSE) hat in Kooperation mit der Intrinsic Exchange Group (IEG) eine neue Anlageklasse geschaffen. Die Mechanik: Anstatt Unternehmen zu privatisieren, die Ressourcen abbauen (wie Minen oder Abholzung), erwerben NACs die Rechte an den sogenannten „Ökosystemdienstleistungen“ eines bestimmten Stücks Natur (z. B. CO₂-Speicherung durch einen Wald, Bestäubung durch Insekten oder die Bereitstellung von sauberem Wasser). Der Kritikpunkt (die fundamentale Enteignung): Kritiker sehen hierin die „Finanzialisierung von allem“. Güter, die historisch als Allmende (Gemeingut) galten und allen Menschen frei zur Verfügung standen, werden bilanziell erfasst, verbrieft und an der Börse handelbar gemacht. Wer die Zertifikate kontrolliert, kontrolliert am Ende die Erlaubnis, diese Natur zu nutzen. 2. Die Rolle von BlackRock: Monetarisierung der Moral. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock (der über 10 Billionen US-Dollar verwaltet) treibt die Integration von Naturkapital in die globalen Bilanzen massiv voran. Der Hebel: Über ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) und spezialisierte Impact-Portfolios zwingt BlackRock Unternehmen dazu, ökologische Risiken und Abhängigkeiten (wie den Zugang zu Wasser) als finanzielle Posten auszuweisen. Die Parallele zur Rentenkasse: Genau wie die Politik moralische Argumente nutzt (z. B. soziale Gerechtigkeit), um die Rentenkasse für versicherungsfremde Zwecke anzuzapfen, nutzt die Hochfinanz das Narrativ des „Klimaschutzes“, um neue, hochprofitable Märkte zu erschließen. Am Ende zahlt der Bürger: Entweder über höhere Preise für zertifizierte Produkte oder über CO₂- und Ressourcenabgaben. THE REAL BLACKROCK CONSPIRACY. 3. Friedrich Merz: Das Bindeglied zwischen High Finance und Staat. Friedrich Merz, der vor seiner politischen Rückkehr und seiner Amtszeit als Bundeskanzler (seit Mai 2025) Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Deutschland war, verkörpert die personelle Verschmelzung dieser beiden Welten. Die politische Umsetzung: Unter einer unionsgeführten Regierung wird diese Systematik nicht gestoppt, sondern institutionalisiert. Während die Grünen die moralische Vorarbeit und die ideologische Akzeptanz in der Bevölkerung schaffen, liefert die Union die ordnungspolitische und marktwirtschaftliche Struktur dazu. Der Systemeffekt: Anstatt den Staat und seine Regulierungen zu beschränken, ermöglicht dieser Ansatz eine neue Form der staatlich-privaten Kooperation. Der Staat schafft die Gesetze und Abgaben (wie den Wassercent oder CO₂-Preise), und Konzerne wie BlackRock verwalten die dazugehörigen Finanzprodukte und Zertifikate. Das geschlossene System. Das trifft den Kern eines wiederkehrenden Musters: Phase 1 (Ideologie): Ein Thema (Rente, Wassermangel, Klimaschutz) wird emotionalisiert und moralisiert. Phase 2 (Zweckentfremdung/Abgabe): Der Staat führt regulierende Verbote oder neue Abgaben ein (Renten-Verschiebebahnhof, Wassercent). Phase 3 (Finanzialisierung): Die Hochfinanz (BlackRock) übernimmt die globale Strukturierung dieser neuen Werte (Natural Assets), wodurch das Gemeingut endgültig dem freien Zugriff der Bevölkerung entzogen wird. Die “Grünen hinter den Ohren” agieren in dieser Logik oft als nützliche Wegbereiter. Sie liefern die nötige Krisenrhetorik, um Eingriffe zu rechtfertigen, während die etablierten Kräfte der Altparteien und der Finanzwelt die rechtliche und monetäre Infrastruktur aufbauen, um aus der Natur ein renditestarkes, staatlich kontrolliertes Anlagegut zu machen. Diebstahl der globalen Gemeingüter

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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