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COP28 Panik unter Palmen: Was bringt der Klimagipfel?

Wissenschaft ist sich einig und es bestehen keine Zweifel?

COP28 und die wirkliche Wahrheit, oder nichts als die Wahrheit?

Auf einmal ist Wissenschaft Wahrheit und nicht fortschreitendes Wissen?

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Wir befinden uns in einem „tödlichen Kreislauf“, warnt UN-Generalsekretär Antonio Guterres, und auch sonst dominieren im Vorfeld der Weltklimakonferenz im Erdöl-Mekka Dubai die Alarmbotschaften: Auf der Erde werde es selbst bei der Einhaltung aller internationaler Klimaschutz-Zusagen in den kommenden 75 Jahren um 2,5 bis 2,9 Grad wärmer; und ein sofortiger Ausstieg aus fossilen Energieträgern sei der einzige Ausweg aus der Klima-Hölle.

Ob alle Staaten bei diesem Vorhaben mitziehen, ist allerdings fraglich. Dem Leiter der Konferenz, Sultan und Öl-Manager Ahmed Al Jaber, werden vielmehr klare Geschäftsinteressen nachgesagt. Und die Zahl jener, die die 2015 in Paris formulierten Klimaziele in Frage stellen, steigt. Gleichzeitig befeuern die Medien mit immer düstereren Prognosen die Angst vor dem Weltuntergang, und die Protestmethoden der Klima-Aktivisten werden zunehmend brutaler. Was passiert, wenn sich der Kampf ums Klima noch weiter verschärft? Brauchen wir mehr Zug zum Tor, oder doch neue Ziele? Welche Rolle spielt die Wissenschaft, wie belastbar sind ihre Modelle? Und was bringt der Klimagipfel? Die Gäste bei Michael Fleischhacker: Der Klimaforscher Hans von Storch fordert Anpassung statt Alarmismus – es gelte zu differenzieren, statt die schlechtesten Szenarien als Prognosen auszugeben. Lorenz Trattner, Aktivist der „Letzten Generation Österreich“, hält die Aktionen der Klima-Aktivisten für „Notwehr gegen die Klima-Katastrophe“ und ist überzeugt: Jetzt braucht es die nächste Eskalationsstufe. Die Ökonomin und ehemalige Nationalbank-Vizepräsidentin Barbara Kolm beanstandet eine Klimapolitik ohne Vernunft und Augenmaß, die wirtschaftlichen Verwerfungen seien bereits stark spürbar. Der Psychiater Raphael Bonelli warnt im Zusammenhang mit der Klimadebatte vor „moralischem Narzissmus“; er rät davon ab, sich von Angst und Panik leiten zu lassen. Michael Staudinger, ehemaliger Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), kritisiert die Säumigkeit der Politik beim Klimaschutz – in ganz Europa, aber vor allem in Österreich gebe es große Defizite.

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Das Klima-Narrativ ist mit vier simplen Zahlen zu entkräften. Das verstehen Kids im Grundschulalter – und auch die ganzen Apokalypse-Apostel. Nur hängen deren Relevanz und berufliche Zukunft davon ab, das Narrativ aufrechtzuerhalten. #COP28COP28 UAE Hashmoji 2023 CO2-Anteil Atmosphäre: ~0,04% (420ppm)
Davon menschengemacht: ~4%
Vegetationsoptimum: ~1000 bis ~1400ppm
Kein Pflanzenwachstum: unter ~140ppm

 

 

Unbemerkt wurde Wissenschaft neu definiert: Die Mehrheit hat Recht + nicht Fakten?

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Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und Querdenker, Schwurbler öffentlich zur Rede zu stellen, die auf infame Weise unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit oder des wissenschaftlichen Diskurses Zweifel sähen wollen. Erwachsene lernen im Berufsleben, dass alle Prozesse daran ausgerichtet werden müssen, den menschengemachten Klimawandel zu bekämpfen, dass keine Zeit für demokratische Grundsatzdiskussionen mehr ist und dass tiefgreifende Einschränkungen in der Gegenwart dringend nötig sind, um den nachfolgenden Generationen nicht noch mehr Last aufzubürden. Sie lernen, dass die Früchte ihrer Arbeit erst in hunderten von Jahren sichtbar sein werden. Sie wissen, dass abweichende Meinungen zum Ende der beruflichen Karriere führen, dass sie sich in den sozialen Medien nicht über die Forschungsarbeiten zum Klimawandel, die Maßnahmen zur Bekämpfung oder den unermüdlichen politischen Einsatz zur Schärfung des Bewusstseins lächerlich machen dürfen. Sie lernen, wo sie Kollegen, Freunde und Verwandte, die sich nicht daran halten wollen, melden können.

Wollt ihr die Wahrheit über den Klimawandel wissen?

Ältere Erwachsene wissen, dass sie sich einschränken müssen, um den Klimawandel nicht noch schlimmer zu machen, als er bereits ist. Ihnen ist bekannt, dass nur durch kleinsten Wohnraum möglichst in großen klimaneutralen Mehrfamilienhaussiedlungen, durch Verzicht auf Urlaub, Reisen und unnötige Energieverschwendung, durch das Vorziehen von klimaneutraler veganer und/oder insektenreicher Ernährung und durch ein entbehrungsreiches Leben, welches die eigenen Ansprüche den Anforderungen des Kollektivs unterwirft, ihre Mitschuld an den hohen Kohlendioxidkonzentrationen, die sie durch ein ausuferndes Leben in früheren Jahren auf sich geladen haben, getilgt werden kann. Senioren erfahren in der Tagesschau, dass der Klimawandel überall stattfindet. Dass angenehme Temperaturen in Deutschland trügen. Denn irgendwo auf der Erde ist ein Gewässer ausgetrocknet, ein Hang abgerutscht, ein Dorf überschwemmt worden oder ein neuer Temperaturrekord aufgestellt worden. Sie bekommen gezeigt, wie schädlich es ist, Falschinformationen zum Thema Klimawandel zu streuen. Dass Einsparungen und Verzicht die einzige Möglichkeit ist, noch Herr der Lage zu werden. Sie wissen, dass es jetzt geradezu sträflich wäre, der jungen Generation, welche die Sünden der Senioren ausbaden muss, zu widersprechen und dass es am besten ist, die letzten Lebensjahre in Buße, Demut und Bescheidenheit zu verbringen, in der Hoffnung, dass der CO2-Fussabdruck bis zum Ableben nicht so groß sein möge.

Das ist die Wahrheit. Amen.

Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der UN

 

Michael Staudinger, ehemaliger Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG): Die 17 Nachhaltigkeitsziele sind nicht vom Westen, die sind von den Vereinten Nationen?
Die UN bündelt ausschliesslich westliche Einflüsse, Ansprüche und Werte, die sie allen ihren Mitgliedern durch jahrelange methodische Planung aufgezwungen hat.

www.medium.com/insurge-intelligence/un-plan-to-save-earth-is-fig-leaf-for-big-business

 

 

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der „alten Denkschablonen „. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine „grüne“ Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer „besseren Welt“ verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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