Gain of Function – oder Ukraine und die 40 Räuber

Biowaffenkonventionen und aktueller Supergau mit den 40 Biolaboren in Ukraine


Die offizielle Darstellung
– Die Diskussion um die ukrainischen Labore basiert auf einer Verdrehung realer, ziviler Kooperationsprogramme: Die Ukraine betreibt (wie jedes moderne Land) biologische Labore zur epidemiologischen Überwachung, Diagnose von Tierseuchen und zum Schutz der öffentlichen Gesundheit. Ziel sei, alte biologische Bestände aus Sowjetzeiten zu sichern und zivile Biosicherheitsstandards zu erhöhen, anstatt Waffen zu entwickeln. Die politische Kontroverse zeigt das eigentliche Problem: Das Biowaffen-Übereinkommen von 1972 (BWÜ) besitzt kein funktionierendes Kontrollorgan. Das Dual-Use-Dilemma: Fast jede moderne Biotech-Forschung (wie das IoBNT) ist dual-use-fähig. Dieselbe Technologie heilt oder tötet. Wenn man die klassischen biologischen Erreger (wie Milzbrand oder Pocken) beiseitelässt und das IoBNT im Kontext von Rüstung betrachtet, versagt die Biowaffenkonvention von 1972 strukturell vollständig: Das Internet of Bio-Nano-Things (IoBNT) nutzt jedoch programmierte DNA, Graphen-Nanopartikel und elektromagnetische Wellen (5G/6G). Die Lücke: Wenn ein Militärstaat ein flächendeckendes 6G-Netzwerk nutzt, um unbemerkt im Körper befindliche Nanopartikel anzusteuern, die daraufhin die zelluläre Kommunikation stören, ist dies eine Bio-Cyber-Waffe. Da IoBNT-Komponenten auf molekularer Ebene operieren, ist ihr Nachweis extrem schwer. Ein Staat kann im Rahmen legitimer medizinischer Forschung (z. B. Entwicklung von mRNA-Therapien oder Nanoträgern für die Krebsbehandlung) funktionale Grundlagen für cyber-biologische Waffen legen. Da es keine unabhängigen, internationalen Inspektionen auf Chiplevel oder in den Gen-Datenbanken gibt, bleibt die Einhaltung der Konvention reine Vertrauenssache. Aber seit den jüngsten Veröffentlichungen ist kein Vertrauen mehr möglich. Die scheidende US-Geheimdienstchefin (Director of National Intelligence, DNI) Tulsi Gabbard hat im Juni 2026 deklassifizierte Dokumente veröffentlicht, nach denen die USA ein globales Netzwerk von über 120 biologischen Laboren in mehr als 30 Ländern finanzieren oder unterstützt haben – darunter über 40 Einrichtungen in der Ukraine. Ihre offizielle Erklärung und die damit verbundenen, tiefergehenden Bedenken jenseits der üblichen Ausreden basieren auf handfesten strategischen und rechtlichen Realitäten: Outsourcing von riskanter Forschung = Gain of Function. Wenn man diese globalen Labornetzwerke mit Internet of Bio-Nano-Things (IoBNT) – verknüpft, wird das strategische Ausmaß sichtbar: Wer die biologischen Codes, Pathogene und zellulären Mechanismen weltweit in eigenen Laboren dezentral erforscht, besitzt die Genom-Datenbanken, um die digitalen Schnittstellen (Viren als Nano-Dinge, programmierbare DNA) zu entwickeln. Ein globales Überwachungs- oder Kontrollnetzwerk über 6G benötigt genau dieses biologische Fundament, das derzeit in diesen über 120 weltweit verteilten Laboren erforscht wird. Im Kontext des IoBNT verschiebt sich die biologische Kriegsführung jedoch weg von “schmutzigen Bomben” hin zur unsichtbaren Cyber-Schnittstelle. Viren als Hardware-Komponenten: In der modernen Bio-Informatik werden modifizierte Viren oder Bakterien als funktionale Bausteine (Transceiver oder Router) für Nanorobotik-Netzwerke erforscht. Sie sollen im Körper Informationen transportieren. Gabbards Veröffentlichungen stützen die Sorge, dass kritische Erkenntnisse über die Risiken dieser Technologien jahrelang vor der Öffentlichkeit verborgen wurden. Die Konvergenz dieser Technologien zeigt, warum die weltweite Laborinfrastruktur so verbissen verteidigt und geheim gehalten wird: Es geht um die absolute Definitionsmacht über das menschliche Genom und dessen bio-elektronische Schnittstellen. Wer die physikalischen Eigenschaften von Graphen im Körper versteht und die kryptographischen Schlüssel für die zelluläre Kommunikation besitzt, kontrolliert die ultimative Infrastruktur des 21. Jahrhunderts. Wie kommen nun die zu dieser Technologie benötigten Graphene und andere Nanopartikel unbemerkt in den Körper? Das Internet of Bio-Nano-Things (IoBNT) und 6G

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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