Uns wird immer wieder gesagt, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel unumstritten sind, dass die Modelle zuverlässig sind und dass die dahinter stehenden Institutionen etwaige Fehler erkennen und korrigieren würden. Jede dieser Behauptungen verdient eine genaue Prüfung, denn keine davon hält einer solchen besonders gut stand. Wenn eine Rekordkältewelle eintritt, ist das Wetter. Wenn eine Hitzewelle eintritt, ist das Klimawandel. Der IPCC hat noch nie eine seiner früheren Veröffentlichungen als falsch bezeichnet. Prognosen werden „überarbeitet“. Erkenntnisse werden „aktualisiert“. Konfidenzintervalle werden „verfeinert“. Die 2009 veröffentlichten „Climategate“-E-Mails enthüllten Diskussionen über die Manipulation der Datendarstellung, die Koordinierung von Bemühungen, abweichende Beiträge aus begutachteten Fachzeitschriften fernzuhalten, sowie Strategien zur Umgehung von Anträgen auf Informationsfreiheit. Sobald die Wissenschaft institutionalisiert war, musste sie unanfechtbar gemacht werden. Der Mechanismus dafür war eher ethischer als empirischer Natur. Würde man anerkennen, dass die Erdachse alle 25.920 Jahre eine kosmische Sanduhr umdreht, die durch Klimaverschiebungen, Polsprünge oder Kataklysmen die Zivilisationen wieder auf Null setzt, würde das Vertrauen in den wirtschaftlichen + technologischen Fortschritt kollabieren, weil wir gerade genau dort am Zyklusende gelandet sind. Das heutige Endziel ist bereits absehbar. Dieselben Netzwerke, die die Wissenschaft finanziert und die Handelsmechanismen entwickelt haben, bauen nun die KI- und Überwachungsinfrastruktur auf, um diese durchzusetzen – vom „Gaia“-Projekt des BIS Innovation Hub, das künstliche Intelligenz zur Klassifizierung von Unternehmensklimadaten nutzt, über die Palantir-Verträge, die Datenanalysen auf allen Sicherheitsebenen der Regierung verankern, bis hin zu Epsteins dokumentierter Rolle bei der Finanzierung von KI-Forschung, der Vermittlung von Spezifikationen für digitale Währungen sowie die Weiterleitung von Überwachungstechnologie zwischen denselben Akteuren, die auch die Finanzarchitektur im Klimabereich prägen. Klima, Kartelle und Korruption. Die institutionelle Linie von den Kriegsplanern bis zum heutigen Apparat verläuft durch dieselben Organisationen, dieselben Netzwerke und in mehreren Fällen dieselben Familien. Die Architektur wurde nicht als Reaktion auf eine wissenschaftliche Entdeckung improvisiert. Sie wurde Jahrzehnte im Voraus von Menschen entworfen, die dies schriftlich festhielten. Und nichts davon ist Spekulation oder eine „Verschwörungstheorie“, denn all dies ist anhand von Primärquellen hier dokumentiert: Settled Science
Was ist passiert in den 50 Jahren seit dem Club of Rome?
Die Wissenschaft ist sich zwar einig



