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Mehr Flow im Unternehmen

Die Netzwerker von Aurum Cordis, dem ersten und bundesweit einzigen Kompetenzzentrum für hochsensible Menschen, plädieren für einen ganzheitlichen „Flow“ in Unternehmen. Hierbei geht es allerdings nicht um den „cash flow“,  sondern der „Flow“, von dem hier gesprochen wird, generiert etwas anderes, sehr Entscheidendes für nachhaltigen Unternehmenserfolg: kraftvolle, zufriedene Mitarbeiter, die ihre Arbeit als Sinn erfüllenden Teil ihres Lebens empfinden; Mitarbeiter, die sich als Part des ganzen Unternehmens fühlen und darum für das Ganze ebenso selbstverständlich wie für sich selbst eintreten.

Der Begriff des Flow wurde von dem in Amerika lebenden Ungarn Antonowsky im Rahmen des von ihm entwickelten Konzeptes der Salutogenese geprägt. Flow beschreibt den Zustand eines Menschen, in dem Gefühl und Verstand zusammen arbeiten dürfen. Schwingen Neokortex (Verstand) und Limbisches System (Gefühl) miteinander, kommen innere Konflikte zur Ruhe. Gesundheit, Kraft, Vitalität und Glück entstehen.

Menschen im Flow sind tragende Säulen eines Unternehmens, denn sie verursachen nur geringe krankheitsbedingte Kosten und Ausfälle. Menschen im Flow wissen, wann und womit sie in ihre Kraft kommen. Damit sind sie sich einerseits ihrer Kompetenz bewusst und zum anderen hervorragende Teamplayer. Dazu muss jedem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben werden, so zu arbeiten, wie es seinem grundlegenden Naturell entspricht.

Genau dies gilt für hochsensible Menschen in den seltensten Fällen. Ihre größte Kompetenz – hohe Empathiefähigkeit und soziale Kompetenz, die Fähigkeit, zuzuhören und zu beraten, komplexe Zusammenhänge in kurzer Zeit mit allen Sinnen zu erfassen, Kreativität und Innovationskraft, Fähigkeit zur Entwicklung ungewöhnlicher Problemlösungsstrategien und vieles mehr – wird erst in jüngster Zeit gesehen und gewertschätzt. Sie kann sich jedoch nur dann entfalten, wenn diese Menschen in ihrer Sensitivität erkannt und am richtigen Platz im Unternehmen eingesetzt werden. Ansonsten bleibt ihnen kein Raum ihre Wahrnehmungsfülle und –intensität adäquat zu verarbeiten. Anstatt im Flow zu arbeiten, arbeiten sie dann gegen sich. Der Anpassungsdruck verbunden mit der Notwendigkeit zu umfangreicher Reizverarbeiten erzeugen Dauerstress mit allen seinen bekannten Folgeerscheinungen: Überreizung des Nervensystems, Unruhe, Burn Out oder Depressionen, chronischen Magen-Darm-Erkrankungen, reduziertes Immunsystem, erhöhte Schmerzempfindlichkeit, dauerhafte Muskelverspannungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisstörungen u. v. m. Mit einem Wort: in einer solchen Situation kosten diese Mitarbeiter das Unternehmen viel Geld. Richtig erkannt sind die hochsensiblen Menschen diejenigen, die das Unternehmen darin unterstützen, kreative Wege im Wandel zu finden und den Flow nachhaltig zu bewahren.

Aurum Cordis, Kompetenzzentrum für Hochsensibilität, hilft, Hochsensibilität zu erkennen und mit ihr umzugehen. „Schon winzige Änderungen können extrem viel bewirken“, erklärt Jutta Böttcher, Gründerin und Geschäftsführerin von Aurum Cordis.

Über Aurum Cordis
Aurum Cordis entstammt der lateinischen Sprache und heißt das „Gold des Herzens“. Dieser Name steht für Menschen, die aus einem Bewusstsein für sich selbst und aus der Fülle ihres Herzens handeln. Menschen, die auf diese Weise unterwegs sind zu sich selbst, entwickeln Standfestigkeit und Vertrauen. In ihnen wächst liebevoller Raum für ihre Mitmenschen, aber auch der Mut zu Klarheit und Standpunkt. Sie erkennen Versuche von Manipulation und haben die Kraft, ihnen Einhalt zu gebieten. Solche Menschen werden zu einem „mehr“ als all das, was das Leben von ihnen verlangt. Unsere so sehr um Orientierung ringende Gesellschaft braucht sie überall, in der Familie, in der Wirtschaft und Politik.

 

About

Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der „alten Denkschablonen „. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine „grüne“ Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer „besseren Welt“ verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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