Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP

Nutzung einer tokenisierten Finanz-Infrastruktur ermöglicht die totale Kontrolle


UNDP, experimentiert mit sogenannten tokenisierten, programmierbaren Zahlungen, die in der Blockchain gespeichert werden. Die Organisation macht kein Hehl daraus, dass es ihr darum geht, vollständige Transparenz und Kontrolle über das Ausgabenverhalten von Hilfs- und Lohnempfängern zu erhalten. Über die digitale Weltkontrolle + die UN. In einer Broschüre mit dem Titel „New Tech, New Partners“ präsentiert die UNDP Beispiele ihrer experimentellen Programme zur Nutzung einer tokenisierten Finanz-Infrastruktur. Sie legt dabei offen, wie sehr diese zur Umsetzung einer umfassenden Überwachung aller Bürger bis in kleinste finanzielle Details geeignet ist. Dazu siehe auch: Google, Bundesregierung und WHO arbeiten an einer globalen digitalen Identität. Der geplante digitale Euro soll ein solches System fördern. In einem Programm für mehrere afrikanische Länder gibt UNDP statt konventionellen Bargeld-Ratenzahlungen den vollen Förderbetrag in Form zweckgebundener digitaler Token (Wertmarken) aus, mittels einer „intelligenten digitalen Brieftasche“, wie sie mit EUDI auch in Europa gerade eingeführt wird. Gepriesen wird, dass alle Transaktionen unveränderbar in der Blockchain gespeichert werden und „Programmpartner fast in Echtzeit sehen können, wie das Geld durch die lokale Ökonomie fließt“. Die genaue Kontrolle durch ein externes Unternehmen soll auch erleichtern, dass Kompensationszahlungen für die CO2-Einsparung durch Ersatz von Dieselgeneratoren, die sich Unternehmen in Industrieländern auf ihre CO2-Kontingente anrechnen lassen, genau bemessen und zugeteilt werden können. Also wird in Entwicklungsländern eben nicht wie bei vielen Studien und Versprechungen der Geldgeber Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, sondern im Gegenteil, die noch grössere Kontrolle von Aussen, also auch keine Selbtverwaltung. Das widerspricht sämtlichen Erfahrungen der letzten 100 Jahre, aber trifft die seit langem kritisierten und als Verschwörung bezeichnete Anschuldigung der Agenda2030, in Wirklichkeit ein gigantisches Trojanische Pferd zu sein, das von Anfang an dafür ausgelegt wurde, sämtliche Lösungsgrundlagen über Digitalisierung zu kontrollieren. Dabei arbeitet die UN mit ihren Dutzenden Suborganisation wie z.B. ITU mit den bekanntesten öffentlichen und privaten Organisationen zusammen: Die von Ihnen gewählte Regierung hat nicht das Sagen, sondern BIZ, IWF, Weltbank, UNESCO, WHO, WEF, CFR, IPCC, Chatham House, unzählige NGOs und Think Tanks. BIZ errichtet ein planetares Finanzkontrollsystem. Den technischen und operativen Rahmen dazu liefern die Bank für internaationalen  Zahlunsausgleich BIZ zusammen mit BigTech Unternehmen. Norbert Häring

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Nachhaltigkeit + die Entdeckung Trojanischer Pferde…

Populäre Projektionen dessen, wie eine Bewusstseinsveränderung aussehen wird, sind in den meisten Fällen nur eine Neugestaltung der “alten Denkschablonen “. Eine größere, bessere Box, in der das Paradigma aufgewertet wird, das die Bedingungen verbessert, unter denen wir unsere Sucht auf eine “grüne” Art und Weise genießen können.

So wichtig wie das ökologische Bewusstsein ist, es ist nicht genug. Das neue Paradigma kann nicht aus der intellektuellen Abstraktion einer dualistischen Interpretation einer “besseren Welt” verwirklicht werden, die auf der Infrastruktur der existierenden Varianten-Matrix aufbaut, die dieses Paradigma erzeugt.

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